5./6. Mai 2018 – Aeroskobing/Insel Aero, Nord-Ostsee-Kanal, Bremerhaven

News Foren Gastblogger/Reiseberichte Phoenix Südskandinavien vom Feinsten mit MS Albatros (Helga) 5./6. Mai 2018 – Aeroskobing/Insel Aero, Nord-Ostsee-Kanal, Bremerhaven

  • Dieses Thema hat 9 Antworten und 3 Teilnehmer, und wurde zuletzt aktualisiert vor 3 Jahre, 6 Monaten von Helga E.-D..
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    • #14005 Antworten
      Helga E.-D.
      Gast

      Sturm/Orkan, starker Seegang, Wellen in Häuserhöhe und worauf so richtige Seebären auf einer Kreuzfahrt hoffen – damit kann ich nicht dienen, auf unserer Reise war es für Passagiere mit Abenteuerlust äußerst langweilig: Wir hatten an diesem Tag wieder traumhaftes Wetter und eine See, glatt wie in einer Badewanne – mir gefiel es!!!

      „Eine Woche lang spiegelglatte Ostsee“

      Schon um 7:00 Uhr lagen wir vor der Insel auf Reede, wir konnten glücklicherweise mit einem der ersten Tenderboote übersetzen, da viele Passagiere lieber an Bord blieben, der letzte Einschiffungstermin war immerhin schon für 12:30 Uhr festgesetzt.

      Aerøskøbing

      Der malerische Hauptort der Insel ist 750 Jahre alt, nur 937 Menschen wohnen dort. Die Straßen haben altes Kopfsteinpflaster, die kleinen Häuschen sind in verschiedenen und typisch skandinavischen Farben angestrichen – ca. 40 Häuser stehen unter Denkmalschutz, u. a. das älteste Postamt Dänemarks.

      „Spaziergang durch den Ort…“

      „…ein Haus schöner als das andere“

       

       

      Kirch- und Marktplatz

       

       

      Man kann sich eine „Buddelschiff-Sammlung in der Smedegade, das kleine Heimatmuseum in der Brogade, die gotische Kirche und z. B. den Marktplatz Torvet aus dem 13. Jahrhundert, auf dem noch zwei Brunnenpumpen stehen, die bis 1952 die Häuser mit Trinkwasser versorgt haben, anschauen – wir sind einfach genüsslich durch die vielen kleinen Seitengassen gebummelt, haben in kleine Lädchen hineingeschaut und vor allem die absolute Ruhe, die Atmosphäre und die hübschen, schön bepflanzten Häuschen genossen. An diesem Morgen ging es allerdings etwas lebhafter zu, als wahrscheinlich sonst: Eine Hochzeit stand an, entweder die Braut oder der Bräutigam mussten wohl aus Deutschland stammen, es setzten viele Pkws mit deutschen Kennzeichen morgens mit der Fähre über – schade, das Hochzeitspaar sahen wir nicht mehr, die Zeit drängte schon wieder, sonst würde das Schiff ohne uns fahren. Auch hier wären wir gerne noch etwas länger geblieben.

      Bei unserer Rückkehr war die gute Laune beim „Bayerischen Frühschoppen“ mit „Freibier“ schon auf dem Höhepunkt. Meide ich ansonsten auf jedem Schiff diesen Programmpunkt wie der Teufel das Weihwasser – jetzt muss ich mich outen;-) Entweder war es dieses traumhafte Wetter, aber ich denke, es waren einfach unsere supernetten neuen Bekannten, mit denen so langsam Abschied gefeiert werden musste – ich war tatsächlich mit dabei und wir hatten richtig Spaß! Das muss im Kalender „rot“ angestrichen werden, das kommt sicherlich so schnell nicht wieder vor;-)

      Das Kofferpacken wurde immer weiter nach hinten verschoben, es gab noch so unendlich viel zu tun;-) Um 16:00 Uhr stand das „Wiener Kaffeehaus“ (tatsächlich standen die bei „VnM“ von den Schreiner-Praktikanten für Roberta angefertigten Dekostücke auf dem Buffet) auf dem Programm.

       

      Erkennt ihr das? Aus „VnM“

      Um ca. 16:30 Uhr begann die Albatros schon langsam mit der Passage des 98,64 km langen Nord-Ostsee-Kanals und das bei „Kaiserwetter“ – der Lektor beglückwünschte uns dazu, bei seinen bisher ca. 20 Durchfahrten hätte er es noch nie so erlebt, der Mensch muss auch mal Glück haben;-)

      „Einfahrt in den Kanal in Kiel“

      Die Albatros musste auch nicht allzu lange warten, nachdem zwei Marineschiffe den Kanal verlassen hatten, konnte es los gehen – wer jetzt nicht auf den Außendecks war, dem war nicht zu helfen. Dicht an dicht standen die Passagiere und wollten dieses Highlight erleben. Selbst die Jungs vom „Fleet Furniture Team“ machten mal eine verdiente Pause und waren sichtlich beeindruckt, als wir das Schließen des Schleusentors beobachteten.

      „Auch für Crew ist dies etwas Besonderes“

      Das Schleusen an sich gestaltete sich relativ unspektakulär, das hat mich auf der Donau stärker beeindruckt. Wunderschön der Empfang der Anwohner und Besucher des Kanals: Gartenbesitzer hatten ihre Grundstücke mit Fähnchen geschmückt, viele Wohnmobillisten hatten an diesem Abend ihr Fahrzeug in Blickrichtung des Kanals geparkt, bereits ihre Grills angeworfen und grüßten freudig, ein Anwohner winkte sogar mit der berühmten großen türkisen „Phoenix-Winkehand“ – für die Leute dort ist es wohl immer noch ein Spektakel, wenn anstelle der täglichen Containerschiffe, ein „richtiges weißes Schiff“ vorbeifährt – ich war überwältigt. Passagiere, die bereits den Panama- und Suez-Kanal befahren hatten, meinten: „Unser Nord-Ostsee-Kanal braucht sich wahrlich nicht zu verstecken, das muss man einmal erlebt haben.“ Auf beiden Seiten des Kanals eine wunderbare Natur, ich fühlte mich eher wie auf einem Flusskreuzfahrtschiff, wohlwissend dass man gerade mit so einem „großen Pott“ dort hindurchfährt. Die Brücke von Rendsburg kannte ich von Landurlauben, jetzt ging es mal unter ihr her. Und wie so oft im Leben geht es „ungerecht“ zu, es gibt die einen, die arbeiten und die Verantwortung tragen müssen und die anderen, die für das Nichtstun auch noch „urkundlich“ belohnt werden;-)

      „Es ist amtlich – meine Urkunde;-)

      Gerne hätten wir noch viel länger draußen gestanden, aber hatten wir bereits den Abschieds-Cocktail mit dem Kapitän und dem Kreuzfahrtdirektor um 18:10 Uhr unhöflicherweise sausen lassen – sorry, aber einmal im Leben durch den Kanal, der war jetzt einfach wichtiger – wollten wir wenigstens in „Anzug und kleinem Schwarzen“ mit unseren Tischnachbarn gemeinsam das Gala-Abendessen genießen und uns verabschieden. Schade, dass gerade an diesem Abend das Lido-Buffet und die Pizzeria an Deck geschlossen hatten, das hätte uns als Event zum Highlight „Nord-Ostsee-Kanal“ genügt, aber wenn nun einmal zwei Gala-Abende im Katalog ausgeschrieben sind, dann verlangt das mancher Passagier eben auch so;-)
      Mit einer „What a wonderful World“-Show in der Atlatik Lounge verabschiedeten sich die Künstler der Reise danach von uns, unser 3er Pärchen-Club ließ den unwiderruflich letzten Abend wie immer in der Casablanca-Bar ausklingen und die beiden, die noch nicht die Artania-Reise im September 19 gebucht hatten, standen mittlerweile schon mit einem Bein an Bord der „Grand Lady“ – zwei Tage später zu Hause kam die WhatsApp-Nachricht: „Gerade gebucht – wir kommen mit!!!“ Na, das kann ja heiter werden;-)
      Dann auf den letzten Drücker alles in den Koffer gepackt, bis um 2:00 Uhr nachts musste er vor der Kabinentür stehen!
      Nach einer kurzen Nacht dann die „Henkersmahlzeit“ am Morgen, dann hieß es, sich noch einmal von allen lieben neuen Bekannten verabschieden, „Canada“ unser guter Geist im Restaurant schloss mich in seine Arme, mein Mann drückte natürlich lieber unsere „Getränke-Liezel“;-)

      In Bremerhaven hatten wir schon wieder angelegt und mein Abschiedsschmerz wurde gemildert durch mein „Traumschiff Artania“, das bereits vor uns da war – am liebsten hätte ich sofort dort eingecheckt und wäre mit meiner „Lady“ weitergefahren – es tat richtig, richtig weh, aber im nächsten Jahr sehen wir uns zweimal! Nach der Reise ist ja bekanntlich vor der Reise;-)

      „Mein Traumschiff Artania“

      Als Fazit dieser Reise: Es war eine wunderschöne und sehr erholsame Route, die nicht mehr viele Schiffe heute machen können. Wir wurden mit einem traumhaften Wetter beschenkt, wer auch immer dafür verantwortlich war – ein dickes Dankeschön;-) Und ein Danke auch an alle sicht- und unsichtbaren Geister, von der Brücke bis hinunter in die Küche und Wäscherei – sie alle haben einen großen Anteil an dieser wunderschönen Reise, ihr Herzblut, ihr Lächeln, ihre einmalige „Phoenix-Familien“-Art hat dem „alten Mädchen“ Leben eingehaucht und uns diese Reise unvergesslich gemacht. Nicht zu vergessen, die vielen netten und „kreuzfahrtinfizierten“ Mitreisenden, mit denen wir viele nette Gespräche und schöne Stunden verbracht haben, einige von Euch sehen wir wieder;-)
      Wir sind u. a. mit allen Phoenix-Hochseeschiffen und einigen Flusskreuzfahrt-Schiffen des Veranstalters gefahren – die MS Albatros ist für uns das Schiff, das wir am schlechtesten bewerten, dieses Schiff mit lediglich einer halben Möwe weniger als die MS Artania im Katalog zu bewerten, ist für uns absolut nicht gerechtfertigt – hier liegen für uns persönlich Welten dazwischen!
      Die Dinge, die nicht in Ordnung waren (am vorletzten Tag stellte dann auch noch unsere Klimaanlage in der Kabine fast ihre Arbeit ein und es war nur ein geringer Trost, dass andere auch davon betroffen waren), gingen bzw. gehen an die Adresse, die dafür zuständig ist. An den vielen Spekulationen über die Zukunft der MS Albatros möchte ich mich nicht beteiligen, sie hat nach wie vor ihre Anhänger, wir sind es nicht. Uns ist sie zu sehr in die Jahre gekommen, es fehlt uns doch an einigem Komfort (wenn man u. a. einen Kosmetikspiegel im Bad schon als Komfort bezeichnen möchte) und sie ist uns auch mittlerweile zu klein. Starre und kurze Essenszeiten verursachten uns teilweise Stress, auch das gefällt uns auf der Artania wesentlich besser. An Küche und Service gab es wirklich nichts auszusetzen, auch an der Sauberkeit in den öffentlichen Räumen gab es unter meinem kritischen Hausfrauenblick nichts zu bemängeln.
      Die Adventsreise im November/Dezember, mit der Gewissheit auf eine wesentlich bessere Kabine, wird mit Sicherheit die letzte Reise für uns auf der MS Albatros sein – die Vorfreude auf unser „Traumschiff“ Artania im Jahr 2019 ist jetzt umso größer!

      Last but not least – ein von Herzen kommendes riesendickes Dankeschön an Christian hier, der sich mit mir viel Arbeit gemacht und alles so wunderschön umgesetzt hat!!!

      Bild 17: „Den haben wir zum Glück nie gebraucht!“

    • #14006 Antworten
      Kerstin Krückeberg
      Gast

      Hallo Helga!

      Ich kann nur sagen !!! Vielen lieben Dank für deine tollen Berichte! Du hast viel Freude und Wissennwertes rüber gebracht und für kommende Kreuzfahrer einen tollen Leitfaden für kommende Reisen. Leider, ist auch diese Reise zu Ende und es hat Spaß gemacht parallel bei Bernd und dir reinzuschauen und die zwei ,doch recht unterschiedlichen, Reisen zu begleiten . Ich muss sagen, die Idee, diesen Teil auf diesem Medium anzubieten, ist wirklich eine tolle Idee!! Gleichzeitig ist man selbst, nur als Leser, immer mit auf dem Meer, den neuen Orten und den privaten Erlebnissen. Vielen Dank auch dafür – ist ja nicht immer so ganz selbstverständlich.
      Mit ganz lieben Gruß aus dem heute sehr sehr sommerlichen Hannover, Tschüß Kerstin

    • #14028 Antworten
      Helga E.-D.
      Gast

      Hallo Kerstin,

      vielen Dank für Dein Feedback!
      Ja, es macht zwar ein wenig Arbeit, aber es ist auch eine schöne Gelegenheit, die erlebte Reise Revue passieren zu lassen. Zudem war dies das „Warming up“ für das jetzt fertig zu stellende Foto-/Film-Video aus über 4 Std.-Film- und ca. 350 Foto-Aufnahmen, das u. a. ein nachträgliches Hochzeitsgeschenk für das Diamanten-Brautpaar an unserem Tisch sein wird 😉 Es wird in den nächsten Wochen also nicht langweilig, will ja alles neben dem Job erledigt werden.
      Ich finde diese „Selbsthilfegruppe für Kreuzfahrtinfizierte oder -abhängige“ in diesem Blog auch super;-) Ich selbst habe auch schon die besten Tipps in verschiedenen Foren für meine Landgänge gefunden, die nicht nur viel Geld für geführte Landausflüge sparen, sondern in der Regel auch viel mehr Spaß machen, da man mehr mit Einheimischen in Kontakt kommt und man auch mal in den Alltag des Landes hineinschauen kann. Ich kann das nur empfehlen!
      Aber bei Dir geht es doch auch bald los – ich würde mich freuen, wenn auch Du von Deiner Reise hier berichten würdest, auch, weil ich immer wieder gerne auf AIDA zu Hause bin!
      Viele Grüße
      Helga E.-D.

    • #14029 Antworten
      Claudia Dörl
      Teilnehmer

      Hallo Helga,
      vielen Dank das Du uns auf Deiner wunderbaren Reise durch die Ostsee mitgenommen hast.
      Es hat mir viel freude gemacht Deinen Reisebericht zu lesen und freuemich jetzt schon darauf wenn Du uns auf Deine nächste Reise mit der Artania 2019 mitnimmst.
      Ganz liebe Grüße aus Dramfeld.
      Claudia

    • #14052 Antworten
      Irmela Tölke
      Verwalter

      Hallo Helga,

      auch vo mir ein ganz herzliches Dankeschön! Ich habe Deine Texte verschlungen, und bei jedem Wort merkt man, dass Du Kreuzfahren genauso liebst wie wir… Herrlich!

      Die Zeit bis zur Adventsreise wird Dir sicher nicht zu lang werden, bei Deiner Familien und Deinen vielen Aktivitäten. Und wenn doch, dann kannst Du ja immer mal bei uns vorbeischauen ;-).

      Liebe Grüße aus dem hochsommerlichen HH,
      Irmela

    • #14055 Antworten
      Helga E.-D.
      Gast

      Hallo Claudia, hallo Irmela,

      danke für Eure Kommentare! Auf dieser Reise habe ich wieder festgestellt, dass die Reise manchmal gar nicht so weit weg sein muss – Hauptsache es ist auf einem Schiff;-)

      Viele Grüße
      Helga E.-D.

    • #14086 Antworten
      Bernd_vom_TV
      Gast

      Hallo Helga,
      leider bin ich erst jetzt dazu gekommen Deine tollen Reiseberichte mit der
      „Old Lady“ in Ruhe zu lesen. Vielen Dank für alle die sehr schönen Eindrücke !!!!

      Mit den Instrumenten von Christian wäre ich auch klargekommen.

      Im Oslo-Bericht habe ich einen Hinweis auf den großen Skulpturenpark vermisst!
      Habt Ihr den etwas verpasst? Das wäre schlimm!

      Ich beneide Dich! Du hast für die Passage der „Dithmarschener KüMo Rinne“ ja sogar
      eine Urkunde bekommen. Auf der Kistenlady hat man daran offenbar nicht gedacht!

      Schöne Grüße
      Bernd

    • #14087 Antworten
      Helga E.-D.
      Gast

      Hallo Bernd,

      danke für Deinen Kommentar, ich war ganz schön beschäftigt;-) Bei Dir live dabei und nebenbei meine Reise niedergeschrieben, aber hat Spaß gemacht. Ich habe mich gefreut, dass Du auch ein solches Kaiserwetter hattest!
      Nein, den Skulpturenpark haben wir nicht vergessen, wir waren jetzt schon zum 7. Mal in Oslo und den Vigelandpark haben wir vor Jahren schon besucht. 2015 waren wir auf der Halbinsel Bygdoy mit dem Fram-Museum, den Wikingerschiffen und dem wunderschönen Freilichtmuseum – kann ich auch nur empfehlen, Kinder haben bestimmt auch ihren Spaß daran. Es gibt in Oslo so viel zu sehen und wenn man wie wir überwiegend alles zu Fuß macht oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln aufsucht, dann geht auch ein solch langer Tag ruckzuck vorbei. Aber ich glaube, wir waren noch nicht zum letzten Mal in Oslo;-)

    • #14089 Antworten
      Michaela
      Gast

      Hallo Helga,

      vielen Dank für deinen tollen Blog! Ich freue mich schon, wenn du uns das nächste Mal mitnimmst 🙂
      Ich weiß jetzt auch mal wie es in Aeroskobing aussieht. Wir sind früher mit dem Butterdampfer rüber gefahren, aber nicht ausgestiegen. Wahrscheinlich hat sich meine Mutter damals gedacht, das wäre noch nix für die Kleine, womit sie wahrscheinlich recht gehabt hat (Wir sind übrigens auch auf Langeland nie ausgestiegen…) 😉
      Ach, die Butterdampfer waren schon was feines…

      LG Michaela

    • #14095 Antworten
      Helga E.-D.
      Gast

      Hallo Michaela,

      an die Butterfahrten als Kind kann ich mich auch noch gut erinnern, immer wenn wir Urlaub an der Ostsee gemacht haben, dann stand dies auf dem Programm;-) So war ich schon einmal auf dieser Insel im Örtchen Marstal, kann mich aber nicht mehr daran erinnern. Aber dieses Aeroskobing ist wirklich sehenswert!

      Hallo Bernd,

      auf Deine „Vermisstenanzeige“ bzgl. Vigeland Skulpturenpark habe ich diese Informationen und auch über die Halbinsel Bygdoy mit u. a. Freilicht- und Fram-Museum unter „Oslo“ nachgeliefert.

      Viele Grüße
      Helga E.-D.

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