Aida Norwegens Fjorde 4/ 3. Bericht

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      Kerstin Krückeberg
      Gast

      Seetag und Eidfjord

      Obwohl ich abends spät zu Bett gegangen war, konnte ich nicht gleich einschlafen und lies den Tag gedanklich nochmal an mir vorüberziehen. Der Kapitän hatte ordentlich speed drauf und man merkte den Wellengang schon ganz ordentlich im Bett. Irgendwann muss ich dann doch eingeschlafen sein, denn etwas früh klingelte morgens der Wecker. Ich war mit Andreas Familie zum Frühstück verabredet. Wir hatten am Vortag schon festgestellt, das die Fahrstühle immer recht gut belegt und busy waren und gingen somit immer lieber die Treppen. Eigentlich ja auch ganz gut für die Figur! Auf Deck 9 befindet sich das Marktrestaurant , welches wir jedoch gleich außer acht ließen, denn dieses wird bevorzugt von den Gästen angesteuert. Es befindet sich am nächsten von den „Wohndecks“. Auch auf Deck 10, das Weite Welt Restaurant, ließen wir ebenfalls links liegen.

      Wir gingen gleich hoch ins Bella Vista Restaurant auf Deck 11. Da wir für den ersten Seetag recht früh dran waren, bekamen wir ohne Probleme einen der großen runden Tische auf dem Außendeck. Die Sonne schien und leichter Wind schreckte uns nicht ab. Das Essenangebot ist morgens in den Buffetrestaurants im großen und ganzen überall gleich. Für meinen Begriff völlig ausreichend und abwechslungsreich. Natürlich alles frisch zubereitet und es wird sehr darauf geachtet, das nichts aus ist.

      Das ist schon schön, erstmal mit einer Tasse Kaffee in der Hand auf das Wasser zu schauen. Es gibt eine schöne Eselsbrücke, die die Gastgeber erzählt hatten: „Hinten beim Schiff , da ist das Heck, da ist man dick, da sind alle Restaurants zu finden und vorne beim Schiff heißt Bug, da ist es schmal, da sind die Sportdecks , um das Heck wieder schmaler zu bekommen :-). Also schauten wir verzückt auf die Gischt am Heck wo immer noch ein Handelsschiff hinter uns Kurs hielt. Unser Kapitän hatte immer noch gut Speed aufgelegt, dafür fuhren wir drei Berufstätigen unseren eigenen Motor, auf Ruhemodus.

      Andreas Jüngster machte gleich Bekanntschaft mit den Neckereien vom Service-Personal und war erstmal erstaunt. Wir drei Erwachsenen grinsten. Uns wurde zum Kaffee natürlich auch gleich Rum mit angeboten oder als Alternative Weißwein, den wir zu dieser Uhrzeit jedoch ablehnten. Das Zwinkern in den Augen kam von beider Seiten. Die drei Kids hatten ihr Frühstück schneller auf und gingen schon wieder auf Entdeckungstour. Wir jedoch bekamen eine Dame an den Tisch gesetzt , die so gar nicht im Ruhemodus war, eher in der Nörgel- und Unentschlossen-Schiene. Die Sonne zu sonnig, der Wind zu windig das Essen zu – ach ,was weiß denn ich ? Sie entschloss sich dann doch, sich hinzusetzen und verlies gerade den Tisch zum Buffet, da kam ein älteres Ehepaar, die das komplette Gegenteil zur Dame waren. Sie hatten eine erstaunliche Routine im Zusammensuchen ihres Frühstückes und wirkten darin sehr eingespielt.

      Wir ließen die ungleichen Personen am Tisch zurück und gingen nun selbst auf Schiffsbesichtigung. Die Bella ist tatsächlich baugleich wie die Sol, mit der ich zwei Jahre zuvor gereist war. So war ich eigentlich noch recht sicher, was die einzelnen Bereiche anging. Trotzdem passierte es mir auf Deck 5 in einen Strom von Buggys zu geraten. Ich war in die falsche Richtung gegangen und befand mich im Vorflur zum KidsClub, wo die Eltern gerade ihre Kinder in die Betreuung abgegeben hatten. Dort ist also der geheime Ort der AidaMaskottchen, Klabautermann, Seepiraten und Co. .

      Es wird ja immer gefragt, was man an einem Seetag immer so macht. Keine Ahnung, irgendwie geht dieser immer sehr schnell vorbei, ohne wirklich was gemacht zu haben. Gut es gab den Medizinertreff, Kunst unter dem Hammer, es wird das schönste Lächeln gesucht, Kennenlerntreff mit den Gastgebern, Informationstreffen für Eltern, die ihre Kinder in den KidsClub geben möchten, Bingo, Fußballübertragung der WM, Volleyball, Single-Treff, Kniffeltreff, Ausflugstipps, Tanzkurs Rumba-für Einsteiger und abends im Theatrium mit den AidaStars die größten Hits der Rolling Stones und unser neuer fester Programmpunkt Lauras Prime-Time. Sie dauert 30 min und wird täglich angeboten. Laura hatte immer einen Show-Act dabei, einen der Offiziere, die ihr Arbeitsumfeld vorstellten und immer einen bunten Programmpunkt. Tja und dazwischen ist man immer am Essen.

      Abends hatte ich mich so langsam eingeschaukelt und bin trotzdem wieder recht spät zu Bett gegangen. Das Thema mit der Mittsommernacht hatte mich nicht so ganz losgelassen. Auf Deck treffen sich zu diesem Zeitpunkt alle Fotobegeisterte , um die schönsten Momente für die Ewigkeit ein zu fangen. Es sind auch eher die Hartgesottenen, denn komischerweise frischt der Wind abends wie mit Knopfdruck auf. Ist man tagsüber immer nur im T-Shirt und 3/4-Hose unterwegs gewesen, benötigt man recht schnell ganz dringend eine Softshell- oder Sweatjacke. Derzeitiger Modetrend auf dem Schiff war besonders ein Modelabel, welches dicke Pullover mit üppigen Kragen und Sweatjacken mit dickem Kordelband herstellt. Bei den Damen eine Eule oder Reh am Ärmel und bei den Herren einen Anker. Er beginnt mit „N“ und hat oft ein Anker- oder Böotchenmuster auf den Kleidungsstücken. Andrea und ich sind ebenfalls in „N“-Jacken unterwegs und bemerken die Vielzahl der „Gleichgesinnten“. Guck mal, schon wieder einer 🙂 !

      Ich habe mir für den nächsten Tag tatsächlich den Wecker auf 5 Uhr gestellt. Im Ernst- und das ganz freiwillig. Als er läutet war ich mir nicht ganz sicher, ob ich wirklich aufstehen wollte und überlegte kurz, ihn nochmal weiter vor zu stellen. Im Unterbewusstsein kommt die Mahnung, das gerade das Einfahren in den Fjord, mit am schönsten ist. Ich stelle also den Wecker aus und ziehe die Vorhänge auf.

      Das Panorama ist umwerfend!!! Riesige Berge, Wasserfälle, rauhe Felsen und ein Hauch von Nebel. Und immer wieder dazwischen einzelne Hüttchen. Ich reiße die Tür auf und trete auf den Balkon (richtige Entscheidung schießt es mir in den Kopf – genau die richtige Entscheidung!) – ähm guten Morgen ( peinlich) mein Nachbar steht ebenfalls draußen und macht schon seine ersten Fotos. Beim zweiten verschämten Hingucken sehe ich aber, er selbst ist auch noch im Feinribb-Unterhemd und schräg über mir, eine Dame mit Smartphone, Aida-Bademantel und Handtuchturban. Man befindet sich also in bester Gesellschaft, alle machen noch nicht ganz ausgehfertig, die ersten Panorama-Fotos. Man sollte eben nur beachten, das die Nachtwäsche ganz nett anzusehen sein sollte, wenn man spontan so wie ich, auf den Balkon hüpft.

      Ich bin echt eine Kaffeetante und morgens , ohne, schwer zu genießen. Da meine Kabine ja nicht ganz so günstig war habe ich mir prompt eine Segafredo-Kapselmaschine mit dazugebucht. Um die 27,00 Euro kostet die Maschine mit Kapseln. Ich finde, ein moderater Preis, ich hatte 20 Kapseln für den Zeitraum. Wenn schon, denn schon!
      Aber ganz ehrlich, die erste Tasse Kaffee, in der Sonne auf dem Balkon in ruhiger Fahrt in den Eidjord. Um einen herum eine wahnsinnig schöne Natur – echt das ist Urlaub!!!

      Bevor ich ins Bad gegangen war, hatte ich den Fernseher angestellt. Nicht um Fernsehen zu schauen, sondern, Kanal 6, die Bugkamera die als Untermalungston NDR 2 laufen hat . Das ist ganz nett, da ich den zu Hause auch immer höre, aber viel wichtiger, der Sender wird immer unterbrochen, wenn der Kapitän oder Laura (Entertainmentmanagerin) sich über diesen Kanal meldet. Dort bekommt man alle wichtigen Durchsagen für die Gäste mit. Einfahrtmodus, ob getendert wird, die Wetterlage und alles, was zu Wissen sein sollte. Für die Gäste, die keine Balkonkabine haben, können so auch etwas von der Einfahrt und der aktuellen Wetterlage mitbekommen ohne vorher auf Deck gewesen zu sein. Wahlweise kann man auch andere Kameras anwählen, wie zum Beispiel die auf dem Pooldeck. Was ich jetzt nicht so spannend fand, aber vielleicht kann man so einer der freien Liegen noch rechtzeitig entern ?!

      Bevor es zum Frühstück geht, habe ich noch etwas Zeit und gehe nochmal auf den Balkon. Na nu? Hängen die Rettungsboote eigentlich immer so weit draußen? War mir nicht so aufgefallen. Nee, konnte mir auch nicht. Im Eidfjord sollte getendert werden und Crew war gerade dabei die Boote für die Gäste fertig zu machen. Ich sag ja , Balkon ist cool ! Ich fand es sehr interessant zu sehen, wie die Vorbereitung dafür abläuft. Gleichzeit begann die freudige Erregung. Das erste mal Tendern- wie geil ist da denn!!!! Schon wieder sollte ein kleines Träumchen in Erfüllung gehen, denn Tendern wollte ich unbedingt mal und hatte immer gehofft, das sich solch eine Gelegenheit bietet.

      Punkt 8 Uhr war treffen im Theatrium auf Deck 9. Von dort sollte der Ausflug EID05 stattfinden. Mit der Flams-Bahn, Bergen-Bahn zum Wasserfall Tvindefossen, Oppenheim-See, entlang nach Stahlheim, Mittagessen eine Busfahrt über die Serpentinen hinab nach Flam, vorbei an den Wasserfällen Stalheimsfossen und Sivlefossen, durch einen der längsten Tunnel Norwegens, Umstieg in die Flamsbahn Richtung Myrdal. Danach Umstieg in die Bergen-Bahn durch das grüne Raun-Tal nach Voss. Landschaftsfahrt über die Hardanger-Brücke zurück zum Schiff. Ein 9 Stunden-Programm mit Mittagessen. ( Übrigens das Lokal was dafür ausgesucht worden war, hatte den leckersten Lachs schlechthin!)

      Im Tagesprogramm stand atemberaubende Anblicke, nahezu bodenlose Tiefen, tosende Wasserfälle, mächtige Gletscher und wildromantische Berghänge, die mit der kargen Kältetreppe kontrastieren. Das kann ich jetzt von hier, ungesehen, unterschreiben! Was für eine Natur! Wie weit der Blick gehen kann, wie hoch die Berge sind ! Weit oben noch mit Schnee und die Luft gefühlt mit viel mehr Sauerstoff als hier. Würzig und frisch ist die Luft, mit einem etwas blumigen Duft.

      Wir Tendern mit einem recht frühen Boot gemeinsam mit unseren Mitausflüglern. Tendern ist klasse!!! Man hat gleichzeitig einen schönen Blick auf die Bella, die einem dann noch größer erscheint. Neben uns liegt auch auf Reede , die Koningsdam und noch ein weiteres Schiff. Von deren Gästen bekommt man jedoch nichts mit. Vom Tender-Boot geht es weiter in den Bus. Die nette junge Reiseleiterin erzählt, das die Bäume in diesem Ort eingestrickt sind, eine Eigentümlichkeit, wofür sie berühmt sind. Leider sind wir so schnell daran vorbei, das ein Foto nicht klappt. Das nächste Foto klappt auch nicht, wir sind im Tunnel, wovon es wohl in Norwegen sehr viele gibt und in diesem Tunnel sind innerhalb von kurzer Strecke zwei Kreisel. Ja genau, Kreisverkehr im Tunnel- ja genau, selbst die Norweger sagen darüber: „die Spinnen die Norweger!“ Aber sie funktionieren wunderbar, vermutlich auch, weil eher weniger Verkehr unterwegs ist als hier in Deutschand. Wenn ich mir überlege , der Elbtunnel mit Kreisverkehr? Alles ist blau ausgeleuchtet, was besser für die Augen ist.

      (das ist mal ein stilles Örtchen, nach Selbsttest mit mind. 5 Sternen ausgezeichnet!)

      Von dort geht es immer weiter zu den Ausflugspunkten. Der Tvindefossen (etwa 12 km von Voss) führt viel Wasser und ist schon sehr ansehnlich.

      Die Zugfahrten sind sehr interessant, aber der Tag ist auch ganz schön heiß. Morgens hatten wir alle noch unsere Sweatjacken an. So nach und nach wird alles ausgezogen, was noch möglich ist. Der Wasserfall am Stalheimsfossen (126 m Fallhöhe) ist mächtig und die Gischt wird durch den Wind in unsere Gesichter geweht, was jetzt total angenehm bei der Wärme ist. Eine Erscheinung hatten wir übrigens auch ! Nein nicht von der Hitze, sondern schon von den Norwegern geplant. Es erscheint eine norwegische Sagengestalt in der Person einer langhaarigen Blondine, die sich tanzend am Wasserfall dreht. Angeblich möchte sie die Männer becircen und mit in ihr Reich nehmen. Allerdings fährt der Zug vollständig mit allen Mannsleut an Bord, wieder weiter.

      Der Rückweg erfolgt nochmal für die Hardangerbrücke. Eine 55 m Hängebrücke für den Eidfjord. (Lt. Wikipedia : Die Hardanger-Brücke ist 1380 m lang und ist einer der längsten Hängebrücken der Welt.)

      Rundum ein gelungener Ausflug! Sollte ich nochmal diese Reise machen oder in den Eidfjord kommen, könnte ich mir jedoch genauso gut vorstellen, das Norwegian Naturcenter Hardanger zu besuchen, die Marmorhöhle, wo es das reinste Wasser zu trinken gibt, oder einen Kanutrip auf dem Fjord. Dieser wurde ebenfalls angeboten und war gut besucht und gebucht worden. Im Reisefilm wurde darüber berichtet. Die Gruppe der Kanuten war zwar am Abend ziemlich kaputt, aber total glücklich mit vielen schönen Eindrücken. Anscheinend gab es auch nur geplante Kanurollen!!!

      Nach dem Zurücktendern zum Schiff , Abendessen , danach schnell zu Lauras Primetime, wo das Interview mit Kapitän Henning Ueberall stattfand. Ich fand das war Pflichtpunkt. Im Gegensatz zu vielleicht anderen Schiffen, kommt man den Offizieren oder dem Kapitän eher nicht nah. Schließlich möchte man schon wissen, wer einen so durch die Gegend schippert. Er hat kurz über seinen beruflichen Werdegang erzählt und ich fand, er war noch recht jung. Überhaupt ist fast das Team in den leitenden Postionen, eher im jung dynamischen Bereich angegliedert.

      Gleich im Anschluss haben wir uns die Show Dreams angeschaut. Getanzt von den AidaStars. Eine tolle Performance und passte gut zum vergangen Tag. Bezeichnet war, das die AidaStars in dieser Woche ihre letzten Vorstellungen auf der Bella hatten. In Kiel sollte das Entertainment-Team wieder ausgetauscht werden. Wenn man sich ein bisschen mit Bühne und Show auskennt, weiß man, das in der letzten Vorstellung immer was ungewöhnliches passiert. In diesem Fall, war beim letzten Schlussbild eine Tänzerin mit Helium gefüllten Luftballons dabei. (Dazu muss ich kurz sagen, das wir diesmal in der zweiten Vorstellung am Abend waren, und durch Lauras Primetime, vorher den Rest der ernsten Vorstellung gesehen hatten.) Statt sie diesmal wieder mit hinter den Vorhang zu nehmen, wurden sie von den Tänzern an die noch wach gebliebenen Kinder im Publikum verteilt. Ich kann gar nicht sagen, wer größere Augen machte, die Kinder mit dem gerade geschenkten Ballon, oder die Eltern, die recht rührseelig unterwegs waren. Einige von denen gingen dann auch noch fliegen und schwebten mit ihrem Heluim hoch zur Glaskuppel. Da stellte sich uns kurz die Frage, wie bekommen sie denn diese wieder von der Glaskuppel zurück. Aber wahrscheinlich mussten die Trapezkünstler da mit ran!

      Nach ein paar sehr schönen Sonnenuntergangsfotos ging es völlig erschossen auf die Kabine, wo in der Nacht der Kapitän zurück vom Interview, die 300 Seemeilen (555 Kilometer) nach Alesund , in Angriff nahm.

      p.s.
      für alle StarWars Fans: Beim Film „Das Imperium schlägt zurück“, die Schlacht auf dem Eisplaneten Stützpunkt Hoth, fand übrigens im Eidfjord statt. Der Dreh war auf einem der Gletscher, die auch im Sommer noch mit Schnee bedeckt sind.

    • #15386 Antworten
      Helga E.-D.
      Gast

      Hallo Kerstin,

      man möchte am liebsten gleich los aufs Schiff bei Deinem Bericht! Die Natur in Norwegen ist einfach nur schön und ich freue mich auch schon sehr darauf, im nächsten Jahr wieder einiges Bekannte und Unbekannte zu sehen, allerdings wird es mit meinem Traumschiff Artania endlich wieder los gehen.
      Aber ich liebe ja auch die AIDAs und die Primetime ist für mich, wann auch immer möglich, ein „Muss!“ Ja, ja, die liebe Not mit den Fahrstühlen, auf der prima hast Du nur nachts eine Chance, wenn alle Kinderwagen- und Rollatoren-Passagiere in ihren Kojen liegen. Aber ich habe es auch als Sportprogramm betrachtet, das auf einem Schiff niemals schaden kann;-)
      Freue mich schon auf nächstes Wochenende, wenn es wieder weitergeht…
      Und morgen schaue ich mir noch die Bilder an!

      Viele Grüße
      Helga E.-D.

    • #15402 Antworten
      Kerstin Krückeberg
      Gast

      Hallo Helga!
      Ich merke auch das Aida einige Konstanten auf ihren Schiffen hat. Das benötigt man sicherlich, damit der Wiedererkennungseffekt auf jeden Fall gegeben ist. Mit den Fahrstühlen hast du auf jeden Fall recht! Norwegen ist so schön, ich würde jederzeit nochmal hinfahren. Der arme Christian macht jetzt montags immer seine E-Mails auf und bekommt eine Fülle von Fotos- er denkt sich wahrscheinlich auch : oh ha , da isse wieder ? und stellt ganz fix die Fotos ein! Ein ganz dickes Dankeschön von hier!
      Hab eine gute Woche und dann wieder bis bald , Tschüss, Kerstin ??

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