AIDAperla – Wie ihr eine Woche Urlaub mit 4.000 anderen überlebt

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Dieses Thema enthält 20 Antworten und 3 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Klaus vor 2 Monate, 3 Wochen.

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  • #14515 Antwort

    Als AIDA-Wiederholungstäterin hatte ich ein mulmiges Gefühl, als ich den “Buchen”-Button für meine nächste Reise drückte. 7 Tage Metropolen mit der AIDAperla. Eigentlich hatte ich mir geschworen, mich nie mit um die 4.000 Mitreisenden auf ein Schiff dieser Größe zu quetschen. In meinen schlimmsten Vorstellungen sah ich mich verzweifelt nach einem Platz im Restaurant suchen. Nicht nur zu den Essenszeiten vermutete ich Gedränge, sondern auch auf den, eher unterrepräsentierten, Außendecks. Eine Kreuzfahrt ohne eine frische Brise und den ungehinderten Blick auf Meer? Das wollte ich mir während der schönsten Zeit des Jahres, im Urlaub, nicht antun.

    Ja wo sind sie denn, die 4.000 Passagiere?

    Ein unschlagbares Angebot und mein großer Wunsch einer meiner Lieblingsstädte Brügge einen Besuch abzustatten, überzeugten mich am Ende doch, mich auf das vermutete Gedränge einzulassen. Am Hafenterminal Steinwerder in Hamburg angekommen, stellte sich erste Verwunderung ein. 4.000 Passagiere (inkl. Crew) sollen es auf diesem Schiff werden? Wo sind die denn alle? Der Check-In lief so schnell, dass ich in manchen Momenten vermutete, wir hätten uns im Terminal geirrt und wären fälschlicherweise doch auf die AIDAsol gestiegen, die zeitgleich in Hamburg lag. Ich kann bezüglich des Check-Ins nur empfehlen, alle Unterlagen (Gesundheitsfragebogen, Ausweis etc.) griffbereit zu haben. Hält sich jeder an die von AIDA vorgegebenen Regeln, die das Einchecken strukturieren, seid ihr schneller auf dem Schiff, als ihr alle drei AIDA Auslaufsongs gehört habt.

    Ein Hoch auf die Touchscreens im Treppenhaus

    Auf der AIDAperla angekommen, erwischte mich die erste Überforderung. Wo bin ich und wo will ich eigentlich hin? Hier empfehle ich euch die Konsultation eines “Urlaubs-Lotsen”, die von AIDA im Eingangsbereich des Schiffes positioniert wurden. Die freundlichen Mitarbeiter wissen auf fast jede Frage eine Antwort. Wer lieber auf eigene Faust eine Erkundungstour wagen möchte, sollte sich die Bildschirme vor den Fahrstühlen genauer anschauen. Diese Touchscreens bieten die Möglichkeit die Öffnungszeiten der Restaurants, Veranstaltungen sowie die Deckpläne der AIDAperla anzeigen zu lassen. Das wohl beste Feature jedoch ist die Auslastungsanzeige der Restaurants. In Ampelfarben wird dargestellt, ob sich im jeweiligen Restaurant noch ein Tisch finden lässt. Wer trotz der vielen Passagiere nicht um einen Platz kämpfen möchte, sollte sich nur in Restaurants begeben, die mit einem grünen Punkt versehen sind.

    Wer es entspannt mag, nutzt die vielen Spezialitätenrestaurants

    Apropos Restaurants: Das neue Konzept, welches sich AIDA für die AIDAperla und die baugleiche AIDAprima überlegt hat, wirkt für diejenigen, die Fans der älteren AIDA Schiffsgenerationen sind, ungewohnt. In einigen Restaurants (French Kiss, Casa Nova, Brauhaus, Tapas Bar) lassen sich vorab Plätze reservieren. Dort sind übrigens keine Tischgetränke im Preis enthalten, das Essen ist jedoch kostenfrei. Mein Tipp: Wer am ersten Abend gemütlich und ohne Hektik essen möchte, sollte sich einen Platz in einem der genannten Restaurants reservieren. Dort wird es meist erst an den folgenden Tagen der Reise voll. Ich habe am ersten Abend die Tapas Bar genutzt und war hoch zufrieden. Super leckeres Essen, tolle Bedienung, entspannt. Auf einen Meerblick muss man hier allerdings verzichten. Da dies in den meisten Restaurants der Fall ist, gewöhnt man sich daran schnell. Das neue Konzept sorgte dafür, dass ich fast jeden Abend in einem der Spezialitätenrestaurants verbrachte. Als eigentlicher Buffett-Fan überraschte es mich selbst, dass ich die Bedienung am Platz und die entspannte Atmosphäre so genoss. Außerdem war die Qualität des Essens erste Sahne! Allerdings sollte man sich bewusst sein, dass die Getränke, die in den Spezialitätenrestaurants nicht integriert sind, schnell auf die Reisekasse schlagen können. Wer seine Reisekasse schonen möchte, oder sowieso lieber eine große Auswahl am Buffet genießt, sollte sich unbedingt das East Restaurant anschauen. Besonders die Bratstation, bei der man sich einige Zutaten zusammenstellt, die dann frisch gebraten werden, ist ein Highlight. Ein Platz war hier während meiner Reise immer zu bekommen.

    Mein Lieblingsplatz: Das Lanai-Deck

    Nach dem Essen hatte ich eine wichtige Mission: ruhige Plätze mit Meerblick auskundschaften. Meine Angst, kaum Außenfläche auf der AIDAperla zu finden, begleitete mich. Gottseidank konnte ich schnell durchatmen. Ich verliebte mich auf Anhieb in das Lanai-Deck und die Lanai-Bar. Großzügig gestaltet und so gebaut, dass man sich hier auch bei einer steifen Brise aufhalten konnte. Für diejenigen, die lieber ohne Wind aufs Meer schauen, kann ich besonders den Bereich vor dem Buffalo-Steakhouse empfehlen. Hier sind einige Sitzgelegenheiten, die einen wunderbaren Meeresblick bieten. Generell ließ sich auf meiner Reise zu jeder Zeit, drinnen sowie draußen, ein Platz finden. Bei bestem Sonnenwetter gab es reichlich freie Liegen auf dem Lanai-Deck, wo sich übrigens auch kleine Infinity-Pools befinden. Solltet ihr nicht gerade in einem sehr kalten Fahrtgebiet unterwegs sein, kann ich euch nur ans Herz legen, eine Balkonkabine zu buchen. Trotzdem sich besonders zum Auslaufen immer schöne Plätze an Deck zum Schauen finden ließen, geht nichts über die Möglichkeit, diesen Moment auf dem eigenen Balkon zu erleben. Der Vorteil der AIDAperla gegenüber den älteren Schiffsklassen ist übrigens die große Anzahl an Balkonkabinen, die dementsprechend auch weniger preisintensiv sind, als bei Schiffen mit weniger Kabinen dieser Art.

    Sogar im Theatrium gab es freie Plätze

    Da man, so schön es auch ist, nicht den ganzen Tag auf der Kabine verbringen sollte, komme ich zu meiner nächsten Angst, die ich mit einem großen Schiff wie der AIDAperla verband: Die Veranstaltungen werden so voll sein, dass ich keinen Platz mehr bekomme. Das war überhaupt nicht der Fall. Weder beim Karaoke im Brauhaus, was zu meinen Pflichtveranstaltungen gehört, noch im Theatrium herrschte Platznot. Einzig im Beachclub konnte es manchmal etwas voller werden, was während meiner Reise aber sicherlich an der richtig guten Band lag, die Abends dort auftrat. Es kam nicht selten vor, dass ich mich auch an Seetagen fragte, wo nur all die Menschen seien, mit denen ich zusammen reiste. Die Masse wurde mir nur zum Frühstück bewusst, welches an manchen Tagen zu Gedränge führte. Mein Tipp: Vorab für die Seetage Plätze für das Frühstück im Buffalo-Steakhouse reservieren (kostenpflichtig), oder beim French Kiss nachfragen, ob noch freie Plätze vorhanden sind, dort gibt es ebenfalls Service am Tisch. Immer nur essen und feiern sollte man auf einer Kreuzfahrt übrigens nicht, dann verpasst man, wo man eigentlich anlegt. Landgänge waren während meiner Reise auf der AIDAperla sehr angenehm. Weder Shuttlebusse, die von AIDA oder der angelaufenen Stadt gestellt wurden, waren überfüllt, noch gab es während des Verlassens des Schiffes Gedränge. So muss das sein.

    Mein Wermutstropfen: der weniger intensive Kontakt zu Gastgebern und Servicepersonal

    Trotzdem ich von meiner Reise mit der AIDAperla sehr positiv überrascht war, gibt es auch Aspekte, die aufgrund der Größe des Schiffes im Vergleich zu kleineren Schiffen gelitten haben. Es ist unwahrscheinlich, dass man seinen Mitreisenden öfter begegnet. Das gleiche Gesicht zweimal zu sehen, gleicht einem Glücksfall. Auch der Kontakt zu den Gastgebern und zum restlichen Personal leidet dadurch, dass so viel Programm gleichzeitig läuft und man durch das neue Restaurantkonzept öfter das Restaurant wechselt. Mein Tipp: eine Lieblingslocation aussuchen und dort ab und zu vorbei schauen. Das Personal war auf meiner Reise sehr kommunikativ und immer erfreut, ab und zu die gleichen Gesichter zu sehen. Besonders entspannt lief es für mich in der Spray Bar. Durch ihre versteckte Lage verirrten sich nur wenige Gäste dorthin, sodass ich abends genug Zeit hatte, um unglaublich interessante Gespräche mit meiner Lieblingsbarkeeperin Chary zu führen. Der einzige Ort, um den ich während der Reise einen großen Bogen machte, war das 4 Elements. Hier war es aufgrund der vielen Angebote (Klettergarten, Rutschen, Schwimmbecken…) tatsächlich sehr gut gefüllt. Der Chlorgeruch und der hohe Lärmpegel waren nichts für mich. Ich hörte allerdings von anderen Gästen, dass der Spaßfaktor in diesem Bereich ziemlich spitze war.

    Während meiner Reise mit der AIDAperla gab es nur einen Moment, an dem ich spürte, mit wie vielen Menschen ich eigentlich unterwegs war: die Seenotrettungsübung. Nachdem jedoch alle Rettungswesten abgelegt waren, kehrte eine angenehme Ruhe ein. Es war schön zu spüren, dass alle meine anfänglichen Ängste unbegründet waren. AIDAperla, du wunderbares Schiff, ich glaube, wir sehen uns nochmal wieder 🙂

    Viele Grüße Jule
    Liebes Bloggerin

  • #14521 Antwort

    Helga E.-D.

    Hallo Jule,

    ich habe wirklich mit großer Begeisterung Deinen Beitrag gelesen – deckt er sich doch komplett mit meinen Eindrücken auf der baugleichen „prima“, mit der ich die gleiche Tour 2017 gemacht habe!!! Im Vorhinein voller Bedenken war ich nach wenigen Schritten von dem Schiff voll begeistert. Auch das Einchecken habe ich so entspannt – bei voll ausgebuchtem Schiff – erlebt, ebenso die Landgänge/Shuttle bis hin zur Abreise. Wie AIDA das hinbekommt, ist mir schleierhaft. Mit dem neuen Konzept der Buffet-Restaurants (jeden Tag in jedem dieser Restaurants das gleiche Essen, damit man mal wechselt) konnte ich mich schnell arrangieren, weil ich gerne alles mal ausprobieren möchte und ich auch gerne die Spezialitätenrestaurants aufsuche. Da die Lanai-Bar auch eine meiner Lieblingsplätze ist, hätten wir uns dort bestimmt mehrmals getroffen 😉
    Platz haben wir auch überall und jederzeit bekommen und genau wie Du habe ich die „Tausenden von Menschen“ gesucht, die angeblich auf dem Schiff sein sollten.
    Auch in dem Punkt des nicht so intensiven Kontaktes mit der Crew/Gastgebern stimme ich Dir zu, das ist z. B. bei meinem Lieblings-AIDA-Schiff der „vita“ anders, dies ist auch ein Punkt, von dem ich jetzt gerade bei Phoenix-Reisen wieder absolut begeistert war, da ist man zusammen „Familie!“ Aber auch auf der „prima“ waren alle Gastgeber und Crew-Mitglieder immer freundlich und hilfsbereit.

    Vielen Dank für Deine Eindrücke, sie haben wieder schöne Erinnerungen geweckt und vielleicht treffen wir uns mal bei so viel Begeisterung auf der hübschen „perla“ oder „prima“

    Viele Grüße
    Helga E-D.

  • #14527 Antwort

    Helga E.-D.

    PS:
    Dass wir beide die fast identischen Eindrücke gewonnen haben, ist aufgrund unseres großen Altersunterschiedes – ich gehe davon aus, dass das Foto Dich zeigt – wirklich erstaunlich, könntest Du glatt meine Tochter sein 😉 Diese beiden „Schwestern“ sind wirklich generationenübergreifend!

    Viele Grüße
    Helga E.-D.

  • #14535 Antwort

    Kerstin Krückeberg

    Hallo Jule!
    Vielen Dank für deinen tollen Bericht! Ich war gedanklich richtig gut mit dabei und habe mich irgendwie auch wieder auf meine Aida-Reise zurück versetzt gefühlt. Bei mir war es die Sol und dieses Jahr die baugleiche Bella. Trotzdem habe ich vieles wieder erkannt, was Größenunabhängig ist. Und ich sage auch, die AidaSchiffe sind für jedes Alterssegment geeignet.
    Jetzt bin ich gespannt, ob einiges von den neueren Konzepten auch auf die kleineren Schiffe übernommen wurden. Ich werde berichten!Liebe Grüße und Tschüss, Kerstin 🙋🏻

  • #14536 Antwort

    Jule

    Danke für die lieben Worte 🙂 Das Alter ist doch egal, es sei denn, man ist ein Käse 😀 Wichtig ist es, sich auf die neue Schiffsklasse einzulassen. Mein Freund hat am Anfang der Reise auch immer verglichen, aber das bringt nichts. Lieber das sehen, was die neue Klasse an Vorteilen bringt. Übrigens hätten wir uns die Kabine, die wir auf der Perla hatten, niemals auf einem kleineren Schiff leisten können. Ich bin Perla-Fan! Zumindest, bis die Nova kommt 😉

  • #14537 Antwort

    Dieter Wanta

    Hallo Kreuzfahrtfans,
    wir sind vor einiger Zeit mit der Oasis of the Seas in der Karibik gefahren und sind immer noch begeistert.Auch wir haben uns immer gefragt wo die Leute sind, wenngleich es am Seetag natürlich wie auf allen Schiffen am Pooldeck schon voll ist.Aber wo hat man schon auf dem Meer eine Eislauffläche und Shows oder den Centralpark und eine tolle Aquashow mit Wasserspringern??
    Es ist auf jeden Fall einen Versuch wert sich auch auf die Großen Schiffe einmal einzulassen und ein eigenes Bild zu machen. Wir würden es auf jeden Fall wiederholen, wobei es aber mit der Größe (ca 6000 Passagiere) nun aber auch gut sein sollte.
    Viele Grüße aus dem Ruhrgebiet.
    Dieter

    • #14542 Antwort

      Jule

      Ich vermute mehr als 5.000 Menschen ist auch für die Häfen kaum zu packen. Als ich zur Perla anreiste, war gleichzeitig noch die Sol im Hafen von Hamburg. Das hat den Hauptbahnhof schon ziemlich an seine Grenzen gebracht. Außerdem muss man die Schiffe voll bekommen 🙂

  • #14538 Antwort

    Claudia Dörl
    Teilnehmer

    Hallo Jule,
    Ich finde Deinen Bericht richtig toll. Ich habe zwar leider noch keine Kreuzfahrt gemacht, würde daher gefühlsmäsig ehr auf ein kleineres Schiff gehen, aber dein Bericht macht mir Mut vielleicht dann doch ( wenn es dann mal endlich soweit ist) auch ein größeres Schiff in betracht zu ziehen.
    Viele Grüße aus dem heute leicht Trüben Dramfeld
    Claudia

    • #14541 Antwort

      Jule

      Liebe Claudia, gute Einstellung! Das Gefühl auf einer Kreuzfahrt ist aus meiner Erfahrung relativ ähnlich, egal ob man mit einem großen oder kleinen Schiff fährt. Die Meeresbewegung, die Brise an Deck, das Aufwachen in einer anderen Stadt…Ob man für die erste Kreuzfahrt ein kleines oder großes Schiff wählen sollte, hängt aus meiner Sicht von den eigenen Erwartungen und Vorstellungen ab. Bist du super aktiv und könntest dir nicht vorstellen, einen halben Tag nur auf der Liege herumzuhängen, bietet sich ein großes Schiff mit seinen Möglichkeiten an. Ebenfalls würde ich ein großes Schiff empfehlen, wenn man mit einer Innenkabine startet. Dann sind die Angebote für eine Ablenkung vom fensterlosen Raum einfach größer 🙂 Und wie schon im Kommentar zuvor erwähnt, das Preis-/Leistungsverhältnis für Kreuzfahrt-Einsteiger ist auf großen Schiffen attraktiver. Liebe Grüße

    • #14553 Antwort

      Claudia Dörl

      Hallo Jule,
      danke für Deine tollen Tips, die machen mir die Entscheidung was für ein Schiff es dann einmal werden soll ein wenig leichter.
      Lg Claudia

  • #14546 Antwort

    Klaus

    Moin Jule,

    auch von mir erstmal ein großes Dankeschön für Deinen Bericht 🙂

    Ich bin ja Weihnachten das erste Mal auf der Perla gewesen (AIDAperla) und habe es fast genauso empfunden wie Du!
    Auch ich hatte ein bisschen vor der Größe und Menschenmassen, aber es verläuft sich wirklich gut. Bei uns war gerade abends im BeachClub recht voll (zu voll), aber das war sicher der Witterung geschuldet. Zudem hat mir der BeachClub es nicht so sehr gefallen … mir hat doch ein wenig das freie Pooldeck der Sphinx-Klasse gefehlt.!
    Somit wurde bei mir schnell die Lanai-Bar zu meinem Lieblingsplatz und nebenan das Restaurant „Weite Welt“!

    Also Weihnachten brauchte/konnte man im Brauhaus keinen Platz reservieren, zumindest draußen im Gang! Ich habe eas oft und gerne genutzt!

    Ich bin im März 2020 zu meinem 60. wieder auf dem Schiff – diesmal in der Karibik (AIDAperla-Karibik) – und freu mich schon riesig drauf!

    VG Klaus

    • #14547 Antwort

      Jule

      Oh Karibik 🙂 Das ist sicherlich eine wunderbare Tour. Ich bezweifle allerdings, dass die Außenflächen für diese Tour ausreichen. Bei wunderbarem Wetter im 4 Elements oder Beachclub rumhängen…muss ja auch nicht sein.

    • #14554 Antwort

      Claudia Dörl

      Ps:Wenn ich mich dann doch nicht entscheiden kann, frage ich gerne Christian um Rat.

  • #14548 Antwort

    Bernd_vom_TV

    Hallo Jule,
    auch von mir ein herzliches DANKESCHÖN für den tollen Bericht.
    Ich habe bislang immer gesagt nie auf so ein großes Schiff.
    Nach einigen Berichten hier kommen mir so langsam Zweifel.
    Möglicherweise wage ich es auch mal.

    Schöne Grüße
    Bernd

    • #14549 Antwort

      Jule

      Lieber Bernd, einfach mal austesten würde ich sagen! Eine Woche auf einem großen Schiff hält man sicherlich auch aus, wenn es nicht ganz so passt. Im Gegenzug würde ich es spannend finden, wie ich mich auf einem kleinen Schiff fühle. Bisher war noch nichts unter 2.000 Passagieren dabei. Ich würde mich vermutlich noch viel besser erholen, weil ich nicht ständig von Veranstaltung A zu Tanzkurs B renne 😀

  • #14550 Antwort

    Peter

    Danke Jule! Ich kann das nur bestätigen, alles mal ausprobieren, wir sind auch von den kleinen direkt auf die große prima und haben uns sofort wohl gefühlt. Die Route dürfte nicht unwichtig sein, perla/prima sind m. E. für kühlere Temperaturen gut wg. des Beach-Clubs etc., bei heißen Temperaturen oder schönen Nächten würde ich mich persönlich auch lieber im Freien aufhalten. Alles, was Du berichtest kann ich nur bestätigen, jedenfalls für die baugleiche prima, wir waren mit Sicherheit auch nicht zum letzten Mal dort.
    Gruß Peter

    • #14551 Antwort

      Jule

      Lieber Peter, schön, dass du auch so positive Erfahrungen sammeln konntest 🙂 Ich finde es schade, dass im Netz so viel negative Kritik zu der Perla/Prima-Klasse steht. Aber so ist der Mensch leider. Beschweren ist immer leichter als zu loben. Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt auf die AIDAnova! Schaue ich mir die aktuellen Infos an, scheint AIDA hier einige Verbesserungen vorgenommen zu haben, die bei der Perla/Prima angefallen sind.

  • #14557 Antwort

    Klaus

    Moin Jule,

    >> ich bezweifle allerdings, dass die Außenflächen für diese Tour ausreichen.
    >> Bei wunderbarem Wetter im 4 Elements oder Beachclub rumhängen … muss ja auch nicht sein.

    ja, das macht auch ein wenig „Sorgen“ 😉
    Allerdings bin ich Weihnachten auch nicht groß in den beiden genannten Bereichen gewesen – allerdings befürchte ich auch, dass ‚meine‘ Lanai-Bar dann deutlich voller werden wird!

    Ich weiß auch nicht, in wie weit der Beachclub nach außen/oben geöffnet werden kann …

    VG Klaus

    • #14562 Antwort

      Jule

      Hallo Claus,

      der Beachclub kann an dein Seiten geöffnet werden. Wie viel das wirklich bringt, kann ich nicht beurteilen. Für Abendveranstaltungen sicherlich gut, wenn die Sonne über den Tag knallt, muss man sehen, wie sich das anfühlt.
      Schlimmer wird’s glaube ich im 4 Elements. Der Chlorgeruch wird sich bei Hitze sicherlich nicht vermindern.

    • #14571 Antwort

      Jule

      Sollte natürlich Klaus heißen 🙂 Sorry, habe nicht ausgeschlafen

  • #14642 Antwort

    Klaus

    Hallo Jule,

    kein Problem 🙂

    >> der Beachclub kann an dein Seiten geöffnet werden
    >> Schlimmer wird’s glaube ich im 4 Elements. Der Chlorgeruch wird sich bei Hitze sicherlich
    >> nicht vermindern.

    Danke für die Infos!
    Das „4 Elements“ war aus dem von Dir genannten Grund eh‘ nicht meins!
    Mal schauen, wie das wird.
    Ich hoffe, ich finde immer ein Plätzchen an ‚meiner‘ Lanai-Bar 🙂

    VG Klaus

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