Es ist Essenszeit! Wie ihr dem Hungertod auf einer Kreuzfahrt entgeht

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    • #14573 Antworten
      Jule
      Gast

      Zu verhungern ist anscheinend die größte Angst des überwiegenden Teils der Kreuzfahrer. Anders ist es nicht zu erklären, wie aus anständigen Menschen eine Meute aus hungrigen Wölfen werden kann, sobald sich die Türen der Buffet-Restaurants öffnen. Jeder der schon einmal eine Tour mit einem der AIDA-Schiffe gemacht hat, wird das Bild kennen, welches sich vor den Essenszeiten bietet: Eine Traube ungeduldiger scharrt vor dem Marktrestaurant mit den Hufen. In ihren Augen spiegelt sich Verzweiflung. Ob sich wohl noch ein freier Tisch finden lässt, auch wenn man im Gedränge nach hinten durchgereicht wurde? Ich habe während meiner ersten Reisen tatsächlich vermutet, diejenigen, die sich vor Öffnung der Restaurants vor die Türen stellen, würden nur für ein perfektes Buffet-Foto anstehen. Zugegeben, mit einer vollen Auswahl, an der sich noch niemand bedient hat, kann man besser bei den Daheimgebliebenen angeben.

      Gemeinsames Essen knüpft Kontakte

      Besonders Erstfahrer fragen sich nun: Ist es sinnvoll, sich diesem Stress auszusetzen und einige Minuten vor Restaurantöffnung in Wartestellung zu gehen? Aus meiner Sicht: Nein! Zwar erarbeitet man sich mit dieser Strategie wenige Minuten Ruhe am Buffet, da sich die Schlangen erst bilden müssen, aber nimmt dafür die unruhigen Minuten vor Öffnung in Kauf. Wer mit einer größeren Gruppe auf Reisen ist, sollte sich die Illusion, dass zu jeder Mahlzeit alle gemeinsam am Tisch sitzen werden, abschminken. AIDA war und ist ein Schiff, auf dem es erwünscht ist, Kontakte zu knüpfen. Dementsprechend normal und gerne gesehen ist es, mit zuvor fremden Mitreisenden einen Tisch zu teilen. Ist ein großer Tisch nun durch zum Beispiel zwei Personen besetzt, gesellt man sich nach höflichem Fragen einfach dazu. Es lohnt sich! Man glaubt gar nicht, welche tollen Gespräche sich ergeben können. Und wenn nicht, auch egal. Wer sich für die Buffet-Restaurants entscheidet, erwartet keine romantische Candle-Light-Dinner-Atmosphäre. Es geht geschäftig zu, daran ändern auch Warteschlagen vor Restaurantöffnung nichts.

      Die Portionen sind zu klein, ich muss verhungern!

      Wem das bunte Treiben irgendwann zu viel wird, der kann sich auf den größeren Schiffen einen Platz in den Spezialitätenrestaurants reservieren. Auf der Perla/Prima kann ich besonders die Tapas Bar und das French Kiss empfehlen. Beide Restaurants bieten den Vorteil, dass kleine Portionen gereicht werden. Dass das natürlich auf die Angst zu verhungern einzahlt, ergibt sich von selbst. Auf meiner Reise mit der Perla gab es tatsächlich Mitreisende, die einen großen Bogen um die Spezialitätenrestaurants machten, weil sie von den Portionen dort nicht satt werden würden. Kleiner Tipp: Einfach nachbestellen, bis einem das Essen aus den Ohren kommt, wenn man möchte  Für die ganz ausgehungerten empfehle ich die Bestellung mehrerer Creme Brûlée. Dieser Nachtisch aus dem French Kiss war nämlich so lecker, dass ich ihn, trotzdem ich schlimm satt war, bis auf den letzten Krümel aufgegessen habe. Ich hätte so gerne ein Foto von dem kleinen süßen Ding gemacht, aber es musste leider einen sehr schnellen Tod sterben.

      Wer nicht verhungert ist, muss wahrscheinlich verdursten

      Da es auf einer Kreuzfahrt nicht nur um das Essen, sondern auch um das Trinken geht, haben erfahrende Kreuzfahrer allerlei Strategien entwickelt, um ein Verdursten mitten auf den Weltmeeren zu verhindern. Sie nutzen die Tischzeiten, in denen Tischwein und Bier aus dem Zapfhahn kostenfrei sind, und testen, wie lange es dauert, bis die Sitzfläche des Stuhls eine Einheit mit ihrem Gesäß bildet. Ich kann bei diesem Verhalten nur den Kopf schütteln. Wer bitte kann sich den ganzen Abend an Tischwein festhalten, der geschmacklich leider sehr gewöhnungsbedürftig ist? Die Wirkung ist zwar die Gleiche, wie bei einer teuren Flasche, das Vergnügen beim Trinken unterscheidet sich jedoch enorm. Mein Tipp: Den Wein zu Schorle machen und ihn mit Mineralwasser verdünnen. Auch die Mischung mit Cola wurde auf der Perla von mir getestet, ist allerdings wirklich Geschmackssache. Ich empfehle denjenigen, die die Reisekasse schonen und nicht zu teuren Getränken greifen wollen: wechselt die Restaurants. Ein Gläschen im Marktrestaurant, ein Gläschen im Bella Donna, nochmal am Buffet vorbeischauen. Der Wein schmeckt dadurch nicht besser, aber es werden regelmäßig Plätze frei und man entdeckt hier und da die ein oder andere Köstlichkeit, die einem beim permanenten Sitzen in einem Restaurant verwehrt geblieben wäre.

      Tortenschlacht!

      Es ist übrigens auch keine Schande, eine Essenszeit ausfallen zu lassen. Ich erinnere mich noch an den Aufschrei der losging, als AIDA das große Kuchenbuffet abschaffte, welches besonders an Seetagen einem Schlaraffenland der zuckerhaltigen Perversitäten glich. Oh mein Gott, keine Tortenschlacht nur 2 Stunden nach dem Mittag. Anscheinend schwer zu verkraften. Solltet ihr es aus welchen Gründen auch immer, nicht zu den „normalen“ Essenszeiten schaffen, die Buffet- oder Spezialitätenrestaurants zu besuchen, lohnt ein Besuch in dem Imbiss/Restaurant, welches bis 24 Uhr geöffnet hat. Auf der Perla war dies das Fuego. Hier gibt es übrigens auch bis 24 Uhr Cola und andere Softdrinks aus dem Automaten (für lau). Außerdem ist es zu später Stunde angenehm leer.

      Ja, die Essensaufnahme ist eines der beherrschenden Themen während einer Kreuzfahrt. Für die Vielfahrer unter euch: Solltet ihr das nächste Mal auf einen Erstfahrer treffen, versichert ihm glaubhaft, dass es auf euren bisherigen Touren regelmäßig zu Engpässen in der Nahrungsversorgung kam. Der Hummer war aus, die Rindersteaks aufgegessen, es herrschte Panik an Bord. Beschreibt ansehnlich, wie sich einige Mitfahrer schon im Angeln übten, um einem qualvollen Hungertod zu entgehen. Vielleicht werdet ihr diese Erstfahrer ganz schnell wiedersehen, 10 Minuten vor Öffnung des Marktrestaurants 

      In diesem Sinne, lasst es euch schmecken 🙂 

      Jule Blogt – Bloggerin auf juleblogt.de

    • #14576 Antworten
      Michaela
      Gast

      Hallo Jule,

      ich schmeiß mich weg 😉 Bin vor Lachen fast vom Stuhl gefallen. Danke, dass du uns mitnimmst auf deine Fahrt. Bin schon gespannt, wie es weiter geht!
      Meiner Cousine könnte ich übrigens die Angelstory erzählen. Wenn man es nur ernst genug rüber bringt, glaubt sie mir alles *hihi*

      LG Michaela

      • #14577 Antworten
        Jule
        Gast

        Liebe Michaela,
        schön, dass ich dich zum Lachen bringen konnte 🙂 Wenn es die Zeit (und der WM-Spielplan) erlaubt, gibt es sogar noch ein paar Fotos zum Beitrag. Es wäre spannend zu wissen, ob deine Cousine dir die Angel-Story wirklich abnehmen würde 😀

    • #14581 Antworten
      Klaus
      Gast

      Moin Jule,

      ja, mir ging es ähnlich, wie Michaela!
      Zumal ich so manche Beschreibung von Dir durch meine eigene Erfahrung von Weihnachten gut nachvollziehen kann!

      Danke für den herzerfrischenden Post 🙂

      VG Klaus

      • #14585 Antworten
        Jule
        Gast

        Gerne 🙂 An Weihnachten muss es ja noch schlimmer sein. War denn genug Braten für alle da? 😀

      • #14608 Antworten
        Klaus
        Gast

        Moin Jule,

        >> War denn genug Braten für alle da?
        Kann ich dir gar nicht genau sagen!
        Da um 21 Uhr die große Weighnachtsgala im Theatrium angesagt war, waren die Restaurant zuvoer allesamt recht voll und ich bin aufs Brauhaus ausgewichen, wo ich mir eine leckere Schweinshaxe einverleibt habe 🙂

        VG Klaus

    • #14602 Antworten
      Kerstin Krückeberg
      Gast

      Hihihi! Hallo Jule!
      Diese Situation kenne ich auch nur zu gut und das beste ist-selbst in der Schlage zu stehen und dann zu bremsen. Ich gebe ja zu, ein bisschen gemein, aber ich habe beim ersten Mal gedacht „Die spinnen“ ! Also geht man betont langsam voran, desinfiziert gemütlich die Hände und schlendert gemütlich zu einem Tisch. Und es war sogar noch was frei !!! Gesessen und gegessen habe ich immer und habe keinen Hungertod erlebt. Vielleicht bin ich in diesem Punkt auch ein wenig bockig und fühlte mich an meine Arbeit erinnert, wo auch Rollator und Gehilfe quer gestellt werden, nur damit der Kunde hinter ihm, erst nach ihm an die Kasse kommt. Sonst – ja sonst ich wirklich die Rente weg !!! (Wohlgemerkt in der Bank!) Ich war aber nicht immer aufmüpfig und gelassen wurden die erste Horde durchgelassen und ja- wenn gerade mal nichts frei war, hat man mal im anderen Restaurant geschaut oder einen Moment gewartet. Allerdings gab es auch bei meiner Reise die festgeklebten auf ihrem Sitz, wahrscheinlich bis zum Frühstückt. Meist wenn der erste Schwung durch war, ging es. Auch wenn man strategisch erst im Theatrium war und dann erst zum Essen ging, denn dann wurden viele Plätze frei, die noch zur zweiten Vorstellung wollten.
      Ich hatte damals das Buffelo ausprobiert und es war großartig! Schon weil ich vorher die Küchenführung gemacht hatte und der Chef sehr stolz von „seinem“ Buffelo gesprochen hatte. Das Rossini ist dann vielleicht doch eher was für Päarchen und Honeymooner. (Beides befindet sich auf der Sol.) Asiatisch war lecker und als wir von einer Tour zur „Unzeit“ zurück kamen und ersthaft kein Restaurant offen war, weil wir zu früh zurück waren, sind wir in die Burger Bar gegangen, die immer offen hat. Es gibt dort hauptsächlich Pizza, Pommes, Burger und Salat. Immer frisch zubereitet und ziemlich gut. Für die Kinder schon ein Magnet. Und für einen, der sonst verhungert ?? auch mal lecker!
      Bin gespannt, was du noch so zu berichten hast !
      Liebe Grüße, Kerstin ??

      • #14633 Antworten
        Jule
        Gast

        Du hast es richtig gemacht! Flexibel zu sein ist der Schlüssel zum Essensglück. Auf einem Schiff gibt es schließlich an jeder Ecke etwas leckeres zu finden.

    • #14603 Antworten
      Bernd_vom_TV
      Gast

      Hallo Jula,
      Kreuzfahrt, Essen, Schlange und verhungern?? Nee,nee! Das hast Du sicher Deine mitreisenden Kreuzfahrer falsch verstanden. Verhungern auf der Kreuzfahrt? Wir alle wissen doch spätestens seit „Traumschiff“ und „VnM“ das ist nicht möglich!

      Aus eigenen Erlebnissen kann ich sagen: Die Kreuzfahrer stehen rechtzeitig vor der „Essensausgabe“
      wegen dem enormen Termindruck an Bord! Die Ausflugsfahrt startet 30 Minuten nach „Türfreigabe“. Also noch schnell rein und zack zack noch was essen. Oder da ist der Massagetermin, oder die Brückenbesichtigung, der späktakuläre Hafeneinlauf… oder oder.

      Alles ist eng getaktet, man will ja nichts versäumen. Der Kreuzfahrer ist der Verzweiflung nahe.

      Ach so, Dein Bericht ist ansonsten sehr lebensnah!

      Verzweifelte Grüße
      Bernd

      • #14634 Antworten
        Jule
        Gast

        Lieber Bernd,

        der Phönix-Kosmos ist vermutlich eine ganz andere Nummer 🙂 Da hatte ich das Gefühl, Stress gäbe es eigentlich gar nicht. Noch nicht einmal während der Essenszeiten. Kann aber auch am gekonnten Schnitt des VnM-Teams gelegen haben 🙂 Den vollen Terminkalender kenne ich natürlich selbst. Wenn zum Beispiel Karaoke auf dem Veranstaltungsplan steht, muss besonders das Essen davor ordentlich geplant werden. Ein zu voller Magen singt nicht gern und bei es muss der richtige Bier/Wein-Pegel gefunden werden, der eine kraftvollste Stimme ermöglicht und trotzdem noch die richtigen Töne herausbringt. Vor Ausflügen habe ich meist wenig gegessen, da ich ansonsten gar keine Lust mehr auf die lokalen Spezialitäten gehabt hätte. Besonders in Belgien wäre das doch tragisch gewesen. Pommes ahoi 😀

        Liebe Grüße
        Jule

    • #14653 Antworten
      Helga E.-D.
      Gast

      Hallo Jule,

      vielen Dank für diesen herzerfrischenden und lebensnahen Bericht – auch hier habe ich sehr ähnliche Erfahrungen gemacht wie Du. Insbesondere vor dem Markt-Restaurant (seltsamerweise auf allen AIDAs, auf denen ich gefahren bin, dieses gutbürgerliche wird halt bevorzugt von den älteren Passagieren aufgesucht) verstopfen die fast Verhungerten bereits eine halbe Stunde vor der Öffnungszeit das Treppenhaus, das Durchkommen, nur weil man in seine Kabine möchte, wird erfolgreich verhindert;-) Aber dieses Phänomen habe ich selbst kürzlich auf der MS Albatros erlebt, obwohl dort jeder seinen festen Platz hat, und wehe, jemand hat sich getraut, diesen Platz am Nachmittag zur Kaffeezeit (freie Platzwahl) zu besetzen – da hat sich mancher Kriegsschauplatz aufgetan;-)
      AIDA hat sich auch da etwas einfallen lassen: Ein Restaurant hat immer zwei Tischzeiten, es wird um 19:30 Uhr geschlossen, die Tische neu eingedeckt und das Buffet komplett aufgefüllt und um 20:00 Uhr wird es wieder geöffnet. Viele Passagiere bekommen das gar nicht mit vor lauter „Hunger“, hier findet man meist ganz entspannt auch mit mehreren Leuten zusammen immer einen Tisch. Mir gefällt es auch sehr, dass man durch die immer verschiedenen Restaurants und Tische viele Leute kennenlernt. Wir hatten im April/Mai auf der Albatros Glück mit unseren Tischnachbarn, aber manche wären absolut nicht unsere Kragenweite gewesen – man hatte von Vielen den Eindruck, dass sie nicht auf einer Urlaubs-, sondern auf einer Strafgefangenen-Reise sind.

      Aber Bernd, zwischen 18 und 20:30 Uhr gibt es auch bei Phoenix für mich keinen Grund, weit vor Öffnungszeit eine Schlange zu bilden – es sei denn, man muss unbedingt den „besten Platz“ bei der Abendshow ergattern und am besten gleich für viele Mitreisende reservieren;-) Wer diesen Stress braucht, ich nicht, ich bin dann im Urlaub…

      Viele Grüße
      Helga E.-D.

    • #14654 Antworten
      Klaus
      Gast

      Guten Morgen Helga,

      >> Wir hatten im April/Mai auf der Albatros Glück mit unseren Tischnachbarn,
      >> aber manche wären absolut nicht unsere Kragenweite gewesen

      Das kann ich bestätigen … ist sicher absolute Glücksache!

      Ich habe es auch schon so und so erlebt. Bspw. habe ich mit einem Paar aus Stuttgart jetzt nach drei Jahren immer noch Kontakt! Es waren auch schon welche dabei, wo ich nach einer Woche noch nicht mal den Namen wusste.
      Das ist bspw. auf der Artania deutlich entspannter, da es in beiden Restaurants nur eine lange Tischzeit ohne feste Plätze gibt. Da kann man sich IMMER das passende aussuchen!

      Bin sehrgespannt, wie das im August bei meinen 24 Tagen auf der Albatros wird. Im Notfall kann sich wohl auch immer noch umsetzen lassen (falls Platz da ist)!

      VG Klaus

    • #14661 Antworten
      Peter
      Gast

      Hallo Jule,

      ich habe mich beim Lesen deines Berichtes sofort auf das Schiff versetzt gefühlt und musste lachen, kennt man doch solche Geschichten, wirklich hervorragend formuliert!!!
      Wir waren vom FRench Kiss auch begeistert und an der Tapas-Bar kamen wir oft nach dem Landgang nicht vorbei und manchmal hat man nette Leute getroffen und ging gar nicht mehr ins Restaurant. Es ist auch passiert, dass wir am früheren Abend in einem Restaurant nur eine Kleinigkeit wie Salat gegessen haben und später wenn der größere Hunger kam oder ein Nachtisch oder Käse noch verlockte sind wir in anderes Restaurant gegangen;-) Aber unseren Abend verbringen wir doch lieber in einer der vielen schönen Bars, z. B. Spray-Bar oder draußen an der Lanai-Bar und nicht im Restaurant, auch wenn dort Wein, Bier und Softgetränke inclusive sind. Aber manch einer sieht´s anders: Hab ich bezahlt, muss ich auch ausnutzen, egal wie;-)

      Auf der Artania und auch auf der Albatros gibt´s ja noch das klassische Mitternachtsbuffet, damit auch wirklich jeder den nächsten Hafen nicht verpasst, weil er den plötzlichen „Kreuzfahrertod durch Verhungern“ erlitten hat.
      Gruß
      Peter

      • #14799 Antworten
        Jule
        Gast

        Hey Peter,

        wird das Buffet um Mitternacht denn wirklich genutzt? Hatte immer die Illusion, dass die ganzen Rentner früh ins Bett gehen, damit sie morgens die ersten beim Frühstück sein können 😀

    • #14800 Antworten
      Peter
      Gast

      Hallo Jule,

      man soll es nicht glauben, aber manche schaffen beides, als letztes nachts und die ersten am Morgen, da geht immer noch was rein;-) Beim großen Intern. Mitternachts-Käsebuffet brach dem Sous-Chef der Schweiß aus, weil die Horde sich über das Buffet gestürzt hatte und er Angst hatte, dass es nicht reicht und da war schon aufgefahren worden. So etwas hätte er noch nie erlebt in seiner Laufbahn meinte er, ob am Ende doch noch einer mit knurrendem Magen ins Bett musste, weiß ich nicht. Bei uns blieb es dann doch eher beim Zuschauen und Staunen.

      Gruß
      Peter

    • #14803 Antworten
      Klaus
      Gast

      Moinsen,

      >> wird das Buffet um Mitternacht denn wirklich genutzt?
      Wobei ich für die Phoenix-Schiffe mal klarstellen muss, dass der sog. ‚Mitternachts-Snack‘ i. d. R. ab 22 oder 22.30 Uhr angeboten wird und dann meist 30 – 45 Minuten dauert!

      Und da schnetzeln sich dann auch Rentner noch lustuig durch Buffet 🙂

      VG Klaus

    • #14806 Antworten
      Bernd_vom_TV
      Gast

      ….. man darf doch nichts verkommen lassen. Alles was da übrig bleiben würde geht doch in den Lebensmittelschredder und später über Bord! Essen ist also reiner Umweltschutz. ?

      Winke winke
      Bernd

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