Meine 1. Kreuzfahrt – Adventszauber an Bord der MS Artania

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    • #9813 Antworten
      Petra
      Gast

      Hallo,
      mein Name ist Petra und ich darf hier einen Gastblog schreiben.
      Vielen Dank an Christian und Irmela.
      Da ich aus dem tiefen Süden Deutschlands komme, wollte ich nicht am Tag der Abfahrt anreisen. Daher hab ich mir Hamburg jetzt schon ein paar Tage lang angeschaut. Ich war schon öfter hier, aber ich finde Hamburg ist eine tolle Stadt und immer wieder sehenswert.
      Inzwischen haben auch viele kleine Weihnachtsmärkte eröffnet, die einem die Wege zwischen den Pflicht-Sehenswürdigkeiten versüßen.


      Die MS Artania hab ich auch schon gesehen. Zuerst, als sie noch im Dock lag und danach im Kaiser-Wilhelm-Hafen.
      Nachdem ich schon seit vielen Jahren eine Kreuzfahrt machen möchte, geht es morgen nun endlich los.


      Ich freu mich drauf, hier von meinen Erlebnissen und Eindrücken zu berichten und bin schon sehr neugierig auf die nächsten 6 Tage.

      Petra

    • #9841 Antworten
      Bernd_vom_TV
      Gast

      Hallo Petra,
      wir freuen uns auf Deine Berichte. Genieße das erste Ablegemanöver!

      Wenn Du an Bord bist achte doch bitte mal auf ein Detail. Als ich im August auf der Lady war waren viele Messer stumpf bis sehr Stumpf. Ich habe mich beim Kreuzfahrtdirektor beschwert. Da sollte Abhilfe geschaffen werden.

      Wenn Du den Kreuzfahrtdirektor triffst dann bestelle bitte schöne Grüße vom „Mann mit der Winkehand“

      Viel Spaß auf unserer Lady
      Bernd

      • #9912 Antworten
        Petra
        Gast

        Hallo Bernd,
        Vielen Dank, ich werde mal speziell auf die Messer achten. Bis jetzt ist mir noch nichts aufgefallen, aber ich bisher auch mit vielen anderen Eindrücken beschäftigt.
        Welcher Kreuzfahrt-Direktor war denn an Bord? Bei uns ist Thomas Gleiß.

        Viele Grüße

        Petra

    • #9865 Antworten
      Hans Brink
      Gast

      Hallo Petra, alles Gute für die vor Dir liegende Zeit. Ich freue mich auf die Blogbeiträge und wünsche Dir, dem Schiff, dem Team und den Passagieren allzeit eine Handbreit……..

      • #9913 Antworten
        Petra
        Gast

        Hallo Hans,
        vielen Dank.

    • #9866 Antworten
      Kerstin Krückeberg
      Gast

      Liebe Petra!!
      Ich wünsche dir auch eine wunderschöne Reise und freue mich schon mit dir via Internet auf Kreuzfahrt zu gehen!!!
      Ahoi und Tschüss, Kerstin ??

      • #9914 Antworten
        Petra
        Gast

        Hallo Kerstin,
        vielen Dank. Ich nehme dich gerne mit.

    • #9867 Antworten
      Brigitte Wallner
      Gast

      Hallo Petra,

      selbst habe ich noch keine Kreuzfahrt unternommen, verfolge aber Christian Baumanns Infos von jeder Reise. Kenne natürlich auch „Verrückt nach Meer“. Und ich bin gespannt auf deine Berichte in den nächsten Tagen. Einsteigerfotos sind schon mal schön. Roncalli hätte ich auch fotografiert.
      Also alles Gute und eine wunderschöne Adventszeit auf dem Schiff.

      Tschüss und Ahoi
      Brigitte

      • #9915 Antworten
        Petra
        Gast

        Hallo Brigitte,
        vielen Dank. Wenn du einmal die Möglichkeit hast eine Kreuzfahrt zu machen, dann kann ich es nur empfehlen.

    • #9868 Antworten
      Helga E.-D.
      Gast

      Hallo Petra,

      schön, dass Du kostbare Urlaubs- und Kreuzfahrttage mit uns teilst! Freunde von uns sind auch heute an Bord der „Grand Lady“ gegangen und haben schon ein paar Fotos geschickt. Ich bin sehr gespannt, ob sich eure Eindrücke am Ende gleichen.
      Ich wünsche Dir eine wunderschöne Reise – die erste Kreuzfahrt ist etwas ganz besonderes – genieße sie in vollen Zügen, und möge Neptun euch gut gesonnen sein!

      Herzliche Grüße
      Helga E.-D.

      • #9916 Antworten
        Petra
        Gast

        Hallo Helga,
        vielen Dank. Das wird echt spannend, ob sich die Eindrücke gleichen.

    • #9917 Antworten
      Petra
      Gast

      So, da bin ich wieder.
      Heute ist Donnerstag, der 30.11. und schon mein 3. Abend auf der Artania.
      Es ist unglaublich, welche Eindrücke man bekommt, wenn man zum ersten Mal im Kreuzfahrt-Terminal steht und sich wie ein kleines Kind an Weihnachten auf seine erste Fahrt freut.
      Da wir aus unserem Hotel relativ früh auschecken mussten, waren wir sehr sehr früh am Terminal. Was ich wiederum spannend fand, denn ich hab alles miterlebt: eine leere Halle, geschäftige Mitarbeiter, die den Check-In und den Begrüßungs-Sekt aufbauen. Dann kamen so nach und nach die Passagiere. Bei vielen konnte man an den Gesichtern die Erwartungen erahnen.
      Ich stand vermutlich mit einem Dauergrinsen in der Ecke.
      Es war alles so gut vorbereitet, dass alles reibungslos ablief, der Check-in, das Abholen der Schlüsselkarten und die Sicherheitskontrolle.
      Dann war es soweit. An der Gangway gab es dann noch das obligatorsche Begrüßungsbild und dann war es so weit. Mein erster Schritt auf die Artania. Das ist ja beim ersten Mal noch nicht genügend Aufregung, nein. Dann steht direkt am Eingang Kreuzfahrtdirektor Thomas Gleiß, der auch noch nach vermutlich tausendem Händeschütteln ein Strahlen in den Augen hat und jedem Gast das Gefühl gibt, dass genau er derjenige ist, auf den er sich am meisten gefreut hat.
      Da sind wir also. Zum Glück wurden wir zur Kabine begleitet, sonst wären wir vermutlich noch heute auf der Suche.
      Relativ schnell kam die Seenotrettungsübung. Sie verlief genau so, wie man sie aus dem Fernsehen kennt und es dauerte auch gar nicht lange.
      Danach führte der erste Weg natürlich gleich mal nach ganz weit oben aufs Deck, damit wir Kapitän Jens Thorn beim Ablegen zuschauen konnten. Es war sehr beeindruckend mit der Musik und dem dreimaligen Ertönen des Schiffs-Hornes. Jetzt war es also wirklich wahr.
      Meine erste Kreuzfahrt begann.

      Danach gingen wir essen und das Schiff erkunden. Müde fielen wir zu später Stunde ins Bett.

      Der nächste Tag war gleich ein Seetag. Ich, als süddeutsche Landratte dachte, dies wird ein sehr relaxter Tag. Von wegen. Leider ging es meiner Mutter nicht wirklich gut. Sie wurde sehr von einem unruhigen Magen geplagt, was mir zum Glück erspart blieb. Deshalb zog ich alleine los, während sie in der Kabine blieb.

      Um 11 Uhr hatten ein paar Mitglieder der Facebook-Gruppe „MS Artania Fans und Freunde“ ein Treffen geplant, nachdem Phoenix dies mitbekommen hatte, stand das Treffen sogar im Tagesprogramm. Ich machte mich auf den Weg und nach anfänglichen Startschwierigkeiten fanden wir doch zusammen. Für mich als Neuling war es sehr interessant von erfahrenen Mehrfachtätern so viele Infos zu bekommen.
      Plötzlich stand Bernd aus VnM bei uns und spendierte uns allen ein Glas Sekt und plauderte ein wenig mit uns.
      Schnell hatte ich gemerkt, dass man auf so einem Kreuzfahrt-Schiff sehr schnell und sehr einfach andere Passagiere kennenlernt.
      Am Nachmittag schaute ich mir das Schiff nochmal bei Tag an und machte viele Bilder, z. B. von der neuen Atlantik-Show-Lounge. Sie ist wirklich sehr schön, wobei ich sie vor der Renovierung nie gesehen hatte.
      Am Abend gab es dann gleich Fotos mit dem Kapitän und dem Kreuzfahrtdirektor und die Begrüßung durch Jens Thorn und Thomas Gleiß. Danach waren wir im Restaurant „Vier Jahreszeiten“ zum Galadinner.
      Das Essen war sehr sehr gut und die Atmsophäre sehr besonders.
      Nach dem Essen ging es in die Atlantik-Show-Lounge zur Show. Das ist alles sehr beeindruckend hier.
      Eines hab ich in dieser kurzen Zeit schon gemerkt, egal welchem Mitarbeiter man hier über den Weg läuft, sie sind alle mega nett und es wird alles dafür getan, dass die Wünsche der Passagiere erfüllt werden.

      Am Donnerstag wollten wir ganz bald frühstücken um danach beim Anlegen in Dover wieder an Deck zu sein. Auf dem Weg ins Restaurant sahen wir, dass wir schon fast da waren und gingen gleich nach oben ans Deck. Es ist beeindruckend, der Mannschaft bei diesem Manöver über die Schulter zu schauen.

      Dann ging es zum Ausflug nach London. Die Organisation verlief sehr reibungslos, keine langen Wartezeiten, jeder wusste, wo er hin muss, alle Busse waren da, die Guides waren da. Es konnte losgehen.
      In London angekommen fuhren wir an vielen Sehenswürdigkeiten vorbei. Da gibt es so viele, dass man sich gar nicht alles merken konnte. Unser Guide, der aus dem Ruhrgebiet kam und seit 20 Jahren hier lebt, hat natürlich viele Informationen, für die man kein schlechtes nicht mehr gebrauchtes Schulenglisch braucht. Nach 2 Foto-Stopps konnten wir dann noch 2 Stunden selbst durch London schlendern und kamen dann müde nach einem sehr schönen Tag wieder in Dover an, wo wir ein paar Minuten später auch schon wieder ablegten.
      Nun freu ich mich auf einen ruhigen Abend und einen weiteren spannenden Tag morgen in Frankreich.

    • #10008 Antworten
      Peer K
      Gast

      Hallo Petra,
      danke für die Schilderung Deiner Eindrücke – wir sind gespannt auf die weiteren.

      Gleich auch eine Frage:
      Wir wollten diese Reise auch machen – uns wurde aber davon abgeraten,
      da es zu dieser Jahreszeit schon zu sehr heftigen bis sehr heftigen
      Unwettern bzw. Wellenbewegungen kommen soll.
      Ist es wirklich so, daß die Seekrankheit auf dieser Route „mitfährt“ ?

      • #10010 Antworten
        Petra
        Gast

        Hallo Peer,

        vielen Dank. Es freut mich sehr, dass meine Berichte wohl doch gerne gelesen werden.
        Ich wollte diese Reise auf jeden Fall machen. Ich „träume“ seit mindestens 15 Jahren davon, eine Reise auf dem Schiff zu machen, und jetzt war einfach die Zeit gekommen. Ich hatte zunächst sogar alleine gebucht, da mein Mann nicht so recht mit wollte. Dann hat sich meine Mutter allerdings noch mit angemeldet und jetzt sind wir hier zu zweit.
        Ich hatte auch große Bedenken. Und sogar Christian Baumann gab mir mit auf den Weg, dass die See evtl. doch etwas stürmischer sein könnte.
        Ich muss dazu sagen, dass ich panische Angst vor Wasser habe und ein Gang über eine Brücke, die über einen Fluss führt, eine echte Herausforderung für mich ist. (Bitte nicht lachen, ist wirklich so 🙂 )
        Am Anfang fühlte ich das Schwanken des Schiffes wohl mehr als die anderen. Auch wenn ich die Getränke in den Gläsern beobachtete, schwankte es dort nicht so sehr, wie ich es empfand. Allerdings wurde ich, im Gegensatz zu meiner Mutter, nicht seekrank.
        Es hatte wohl etwas mehr Wellengang gegeben als wir den Ärmelkanal querten, aber auch das blieb ohne große Folgen.
        Ich würde diese Reise jederzeit wieder machen, auch um diese Jahreszeit. Für mich war es überhaupt kein Problem. Ich kann nur raten: Wenn man eine Reise machen möchte: Nicht auf andere hören! Das Schwanken empfindet wohl jeder anders!
        Schade, dass du nicht dabei bist.

        Petra

    • #10063 Antworten
      Helga
      Gast

      Hallo Petra,
      wünsche eine wunderschöne erste Kreuzfahrt. Auch wir machten unsere erste Kreuzfahrt im Advent. Fuhren am 5. Dez. ab Puerto Rico durch die Karibik. Mit der damals noch fast neuen Serenade of the Seas. Das Schiff war wunderschön weihnachtlich dekoriert. Auch auf den karibischen Inseln gab es überall schon Weihnachtsbäume. Nachdem ich leicht seekrank werde, hatte ich immer Bedenken gegen eine Kreuzfahrt. Inzwischen haben wir schon 7 Kreuzfahrten absolviert und wir sind immer noch gerne auf Kreuzfahrt. Natürlich sind wir auch Fans von Verrückt nach Meer und verfolgen auch alle Nachrichten von Christian Baumann.
      Freue mich auf weitere Berichte.
      Beste Grüße aus Österreich
      Helga

      • #10106 Antworten
        Petra
        Gast

        Hallo Helga,
        ja, die Adventszeit ist eine schöne Zeit an Bord. Bevor die Reise losging, hatte ich über Insider-Infos schon das ein oder andere Foto von Weihnachtsdeko gesehen. Ich kam an Bord – und es war nichts dekoriert. Da war ich schon ein kleinwenig enttäuscht, da die Reise ja Adventszauber heißt.
        Das hat sich aber geändert. Lasst euch überraschen. 🙂

        Viele Grüße nach Österreich

        Petra

    • #10070 Antworten
      Peter
      Gast

      Hallo Petra,
      mit dem Schwanken ist das tatsächlich so – den einen erwischt es, den anderen nicht und auch die Tagesform ist entscheidend! Macht es mir in der Regel auch nicht so viel aus, hat´s mich trotzdem einmal aus heiterem Himmel, im wirklichen Sinne des Wortes, (schönes Wetter mit blauem Himmel) so richtig erwischt, so dass das Kapitäns-Dinner ohne mich stattfand – es wahr wohl die Dünung, die so gar nicht zu sehen ist, aber dafür um zu heftiger zu spüren!!!
      Seitdem habe ich immer Reisetabletten dabei und nehme sie frühzeitig ein.
      Natürlich ist eine Reise bei schönem und warmen Wetter völlig anders. Nicht nur, dass die Orte und Landschaften selbstverständlich anders aussehen, es spielt sich vor allem viel mehr Leben auf dem Deck des Schiffes ab (gerade auch abends!), man kann sich auch mal im Liegestuhl den Seewind um die Nase wehen lassen oder an der Reling stehen und den Blick in die Ferne schweifen lassen oder den Abend genüsslich in einer der Außenbars ausklingen lassen.
      Aber schön, dass Du die Feuertaufe oder eher „Wassertaufe“ so gut überstanden hast und denke, Du hast Dich angesteckt und wirst irgendwann auch einmal zu anderen Zeiten wieder an Bord gehen, oder?
      Jetzt wünsche ich eine gute und sichere Heimreise und aus Erfahrung kann ich Dir sagen, Du wirst noch Tage brauchen, um das Erlebte zu verarbeiten und Dich fragen, war das alles ein Traum oder Wirklichkeit;-)

      Gruß
      Peter

      • #10105 Antworten
        Petra
        Gast

        Hallo Peter,
        ich bin definitv infiziert von diesem ominösen Virus.
        Ich hab vor einigen Wochen ja gleich eine Reise mit der Albatros gebucht.
        Ja, wir fahren im Juli 2018 – aber: ans Nordkap.
        Ich bin ein Winter-Mensch. Ich liebe Schnell und Kälte mehr als Sommer und Hitze. Deshalb wird man mich vermutlich selten in der Karibik antreffen. Aber das ist auch gut so, wenn alle in der gleichen Ecke Urlaub machen, wirds auch nicht mehr schön. 🙂

        Viele Grüße,

        Petra

    • #10100 Antworten
      Kerstin Krückeberg
      Gast

      Hallo Petra!
      Auch ich hatte furchtbar Angst Seekrank auf der Kreutzfahrt zu werden und habe mich vorsichtshalber mit Reisetabletten und Kaugummis gewabnet. 🙂 Sie fuhren die ganze Fahrt in meiner Reiseapotheke mit und blieben dort ungenutzt drin. So werde ich es auch zukünftig halten. Dabeihaben ist das beste Mittel! 🙂 !!!
      tschüß,Kerstin

      • #10103 Antworten
        Petra
        Gast

        Hallo Kerstin,
        genau so war es bei mir. Ich war bestens vorbereitet, hatte für jeden Fall ein Mittelchen dabei. Sie sind am letzten Tag genau so wieder in den Koffer gewandert. Ich musste sich nicht einmal für den Placebo-Effekt immer bei mir haben. Ich wusste, sie sind in der Kabine – und gut.
        Ich hab es bestens überstanden. Schön, dass es so funktioniert 🙂
        (Als ich allerdings heute morgen an der Bushaltestelle zum Bahnhof stand, hatte ich das Gefühl, der Boden unter mir schwankt 🙂 ).
        Liebe Grüße

        Petra

    • #10107 Antworten
      Kerstin Krückeberg
      Gast

      von dem Phänomen erzählen viele- bei mir war das nicht so- habe aber sehr mein gemütliches „Schaukelbett“ zu Hause vermisst. Ich fand das sehr angenehm, die Wellenbewegungen dort zu spüren!

    • #12512 Antworten
      Klaus
      Gast

      Moin zusammen,
      meine Einschätzung zum Thema „Seekrankheit“:
      es ist IMHO zum großen Teil auch ein psychologisches Problem!
      Wer Angst davor hat, wird es meist auch!!

      Wichtig finde ich (so es denn einen erwischt): trotz allem ‚genug im Magen haben‘ – sprich: essen!

      Dann möglichst NICHT unter Deck aufhalten, sondern an die Frische Luft gehen und dabei den Blick auf den Horizont richten! Unter Deck kann der Körper (das Gleichgewichtsorgan) nicht immer auf die dann oft überraschenden Bewegungen reagieren!

      VG Klaus

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