Metropolen ab Hamburg AIDAPerla Teil.4

Dieses Thema enthält 4 Antworten und 1 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Kerstin Krückeberg vor 3 Monate, 1 Woche.

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    Kerstin Krückeberg

    Mittwoch, 10. Juli 2019

    Brüssel/Zeebrügge, Belgien

    Liegeplatz: Swedish Quay
    Liegezeit: 10:00 Uhr – 19:00 Uhr
    Alle an Bord: 18:30 Uhr

    Wettervorschau : bewölkt, 21 Grad
    Sonnenaufgang: 05:47 Uhr
    Sonnenuntergang: 22:06 Uhr
    Nächste Etappe: 144 Seemeilen (267 Kilometer) bis Rotterdam

    Drink des Tages:
    Banana Joe (ohne Alkohol)
    Pirat (mit Alkohol) ( * )Text Aida Heute Ihr Tagesprogramm

    Obwohl, oder besser gesagt, mal wieder, wir spät ins Bett gekommen sind, stehe ich morgens recht früh auf. Nach Bad und Co. habe ich dann doch noch etwas Zeit mit meinem „Vorfrühstückskaffee“ auf den Balkon zu gehen, bevor wir alle uns zum Frühstück treffen. Uhi- sind das viele Container-Schiffe! Richtig Rush Hour ! Und fahren anscheinend ebenfalls in Richtung Zeebrügge.


    (sie passen gar nicht alle aufs Foto!!!)

    Beim Frühstück, diesmal im größten Buffet-Restaurant des Schiffes, das Markt-Restaurant, mit seinen großen Fensterscheiben können wir gut beobachten, wie sie schnell noch an uns vorbei ziehen oder parallel mit uns mitfahren.

    Das Anlegen bekommen wir leider heute nicht richtig mit, denn da unser Ausflug gleich morgens , kurz nach dem Anlegen beginnt, laufen wir noch schnell wieder zurück auf die Kabine, um die notwendigen Dinge vorab zu erledigen, um pünktlich startklar für den Ausflug zu sein.
    Durch die Balkonkabine bekomme ich mit, das als wir mittlerweile am Kai festgemacht worden sind und die ersten Ausflugsbusse fix eintrudeln, um auf ihre Gäste warten. Nebenher läuft mein Fernseher, den ich übrigens morgens immer anmache. Auf den Kanal mit der Bugkamera, nebenher läuft leise NDR2 (da bekommt man ein bisschen was von der Welt mit und ansonsten läuft ein bisschen Musik zum Wachwerden) und viel wichtiger, darüber meldet sich morgens auch immer unser Kapitän. Schon kommt die Durchsage des Kapitäns, das das Schiff von den Behörden frei gegeben worden ist und der Ausgang, wie schon an den letzten Tagen, auf Deck 6 am Theatrium sich befindet.


    (warten schon auf ihre Gäste)

    Unser Bus ist komplett ausgebucht. Da wir früh dran sind, können wir uns gemütlich die Plätze noch aussuchen. Es ist noch Zeit und ich lese nochmal schnell den Text vom Bordportal, was unseren Ausflug betrifft:

    „Geführter Stadtspaziergang, Miniaturpark & Freizeit in Brüssel
    Stationen: ca. 1 h 45 Busfahrt via Autobahn nach Brüssel, Fotostopp am Atomium, ca 15 min Fußweg zum Miniaturpark Mini-Europa, ca 1 h 30 Freizeit in der einzigartigen Anlage mit zahlreichen Nachbildungen (Maßstab 1:25) der schönsten Städte und Häuser der EU.
    30 min Bustransfer ins Stadtzentrum , ca 1 h geführter Spaziergang rund um den Grote Markt mit den barocken Gildehäusern, dem Rathaus und dem Wahrzeichen der Stadt, Manneken Pis. Dauer 8 h.“
    ( * ) Text Bordportal Aida

    Unser belgischer Reiseleiter Jan ist humorvoll und spricht sehr gut deutsch, mit charmanten holländischen Akzent . Er und der Busfahrer Patrick werden uns den Tag über begleiten. Auf der Strecke zu unserer ersten Station bekommen wir viel Wissenswertes über Belgien erzählt.
    Die Autobahn ist ziemlich voll und stark befahren und damit uns nicht langweilig wird, bekommen wir erstmal eine Karte von Brüssel in die Hand gedrückt.

    Die erste Info kommt jedoch zu dem Hafen, wo wir angelegt hatten. Das wir so viele Container-Schiffe gesehen hatten, ist wirklich kein Wunder: Zeebrügge ist der Hauptverschiffungshafen für Neuwagen. 2,8 Mio. dieser Autos werden jährlich dort verladen und in die ganze Welt verschickt. Zeebrügge reiht sich für Europa mit der Wichtigkeit ein in die Reihe der Häfen von Hamburg und Rotterdam.

    Wir werden auf diesem Ausflug alle drei Wahrzeichen von Brüssel kennenlernen:
    Grand-Palace/Grote Markt und gleichzeitig Unesco Weltkulturerbe,
    das Atomium (die gewaltige Atomskulptur aus Edelstahl) und
    Manneken Pis .


    (eines der Wahrzeichen von Brüssel, das Atomium)

    Unsere erste Station geht zum Atomium. Ich muss ja ehrlich zugeben, das Atomium als Wahrzeichen für Brüssel, hatte ich nicht ganz so auf dem Schirm und staune über die riesige Stahl-Konstruktion. Die einzelnen Kapseln haben u.a ein Restaurant und eine Art Jugendherberge innen, wo Kinder und Jugendliche übernachten können. Als wir ankommen merkt man schon, das das eine wichtige Sehenswürdigkeit von Belgien ist, denn es reihen sich Busse um Busse um den Platz des Atomiums. Schnell hinaus, Foto und zurück in den Bus.

    Weiter gehts Richtung Mini-Europa. Der Busfahrer hat es gar nicht einfach, denn viele Straßen haben noch Sperrungen von der Tour-de-France und er kann viele Straßen dadurch überhaupt nicht befahren. Die Brüssler hatten es noch nicht geschafft, alle Sperrungen wieder abzubauen und der Bus ist gezwungen in sehr enge , sehr schmale Straßen hineinzufahren, zu drehen und Ecken zu fahren, die für mein Empfinden, dafür nicht richtig geeignet sind. Dafür kommen wir am Schloss von König Philippe und Mathilde vorbei, welche auch zu Hause sind, was die Flagge auf dem Dach der Schlosses anzeigt.

    Den Freizeit-Park Mini-Europa hatten wir extra für unsere jugendlichen Mitreisenden ausgesucht, aber auch für Erwachse ist der Themen-Park sehr interessant. Allerdings mache ich mich gleich zu Anfang beim dort beschäftigen Fotografen sehr unbeliebt, weil er mich unbedingt mit dem Maskottchen vom Park fotografieren wollte. Ich bin eigentlich nicht fotoscheu, aber in diesem Augenblick hatte ich keine Lust, vor allem auch, weil ich wusste, ich würde das völlig überteuerte Foto ihm sowieso nicht abnehmen. Er wird richtig frech, macht dann doch das Foto und ich ärgere mich, weil er seinen Willen bekommen hatte. Abschließend zu dieser Geschichte: ich kaufe natürlich nicht das Foto und mache am Ende, wo die Bilder ausgegeben werden auch deutlich, das ich mich nicht fotografiert lassen wollte. Den Abzug hätte er sich sparen können. Egal – lohnt sich nicht zu ärgern!


    (Schiff darf nicht fehlen und wie man sieht ist GB noch mit dabei!)

    Der Park ist liebevoll gestaltet und zeigt wichtige Häuser, Bauwerke und Wahrzeichen aus Europa, die filigran und detailgetreu ausgestaltet sind.
    Andrea und ich überlegten, was sie wohl mit dem Big Ben machen und dem dazugehörigen Houses of Parlament, wenn Großbritannien komplett aus der Eu ausgetreten ist. Das Bauwerk nimmt viel Platz im Park ein. Ob sie es wohl abbauen? Oder mit Hinweis: ausgetreten bezeichnen? Na, nachfolgende Besucher, werden es hier vielleicht berichten!!! 🙂


    (von hier hat man auf das Atomium tatsächlich den besseren Ausblick)


    (wenn wir schon nicht in Paris waren, dann wenigstes hier!)


    (na, das ist aber doch bekannt!)

    Ich hatte im letzten Bericht ja von der Großmutter und dem Brote-Turm berichtet. Für diesen 8-stündigen Ausflug hatten wir uns auch gefragt, ob wir nicht eine Kleinigkeit zu Essen mitnehmen sollten. Brote schmieren im Restaurant war uns aber ehrlich gesagt, wirklich unangenehm und unpassend. Andrea hatte tags zuvor einen Flyer gesehen, das man Lunch-Pakete für 6,95 Euro an der Rezeption bestellen konnte. Das wollten wir dann auch machen und waren leider für Reservierung für die Küche, dann doch zu spät. Der nette Mitarbeiter der Rezeption meinte aber: ach was, gehen Sie doch morgens bevor sie losfahren auf Deck 3, dort gibt es zur freien Verfügung Sandwiches und Obst kostenlos zum mitnehmen ! Huch- das kannte bisher keiner von uns! Ausgestattet mit jeder einem Brötchen und einer Banane hatten wir im Park, mittlerweile war es auch schon Mittag, unser Lunch gegessen. Viel Zeit um Alternativen vor Ort zu suchen hätte es durch die Taktung des Ausfluges auch nicht gegeben.

    Pünktlich zum vereinbarten Zeitpunkt sind wir am Treffpunkt für die Weiterfahrt zum Stadtzentrum und dem Grand-Palace Grote Markt.
    Beim Durchzählen von Jan, dem Reiseleiter, wummern ordentliche Bässe plötzlich auf. Oh ha- was war das denn? Doch schnell finden wir heraus, dank Smartphone, das im benachbarten Stade Roi Baudouin Konnig Boudewijn-Stadion, die Musikgruppe Rammstein am Abend sein Konzert geben würde und gerade sicherlich beim Soundcheck sind. Eine Woche bevor ich aufs Schiff ging, hat eben diese Musikgruppe ihr Konzert im HDI-Station in Hannover gegeben. Die sind uns wohl nachgereist 🙂 !

    Unser Busfahrer Patrick schlägt sich tapfer durch die vielen gesperrten Straßen und fährt einige Kurven, um an den Platz zu kommen, wo der Spaziergang stattfinden sollte.


    (Galeries Royales St. Hubertus)

    Wir kommen als erstes durch die Galerie Royales St. Hubert. Hier ist das Laden-Geschäft, welches nachweislich zum ersten mal die berühmte belgische Schokolade hergestellt und verkauft hat. Weiter zu dem Laden, wo die erste belgische Flagge hergestellt wurde und gleich weiter zum Grote Markt.


    (die erste belgische Schokoladenmanufaktur)


    (hier wurden die erste belgische Flagge fabriziert)

    (Grand Place / Grote Markt- Wahrzeichen von Brüssel und Unesco Weltkulturerbe)

    Er ist einfach riesig! Und mich erschlägt es erstmal, denn es ist leider auch megavoll. Extrem viele Menschen sind an dem Ort, hier und drumherum. Fotos sind schwer zu machen, da von der Tour-de-France-Veranstaltung, noch riesige Bühnen die Sicht versperren. Wir sind wochentags da, wie muss es wohl am Wochenende hier zugehen? Jan lässt die Gruppe sich am Rathaus versammeln und gibt Treffpunkt und Zeit , für jetzt bevorstehende „freie Zeit“, an. Er bietet an, die die jetzt noch mit ihm freiwillig mitkommen wollen, würden gleich weitergehen, zum Manneken Pis. Wir stehen im Gang des Rathauses. Dieser ist überdacht und von Blicken von Außen, etwas geschützt. Der Treffpunkt wäre eigentlich ideal, aber es riecht leider sehr unangenehm nach Urin. Durch die geschützte Lage, hatten sicherlich die Tour-de-France-Besucher, vermutlich nicht alle das Örtchen benutzt. Somit wollten wir lieber schnell weiter und sind froh, als der Reiseleiter voranläuft.

    (Warum ist Manneken Pis ein Wahrzeichen? Es gibt etliche verschiedene Sagen/Theorien dazu. Eine davon besagt, das ein kleiner Junge , bei der Belagerung von den Franzosen des damaligen Brüssel, die Lunte einer Bombe einfach ausuriniert hätte und somit die Stadt Brüssel vor den Eroberern gerettet hätte. Das klingt doch plausibel! Oder? Und das dritte Wahrzeichen von Brüssel)

    Manneken Pis ist ganz schön klein und der Brunnen, wo er sich befindet, gut besucht. Wir bekommen aber trotzdem schöne Fotos hin und gehen ab sofort dann alleine weiter. Ich erstehe, wie auch an den anderen Destinationen, meinen Erinnerungs-Magneten und beschließen noch etwas Schokolade zu kaufen. Die engen Gassen sind aber mega-voll. Und es macht irgendwie nicht so richtig Spaß zu bummeln. Zusätzlich hatte es Tagesprogramm gestanden, das man vorsichtig mit seinen Wertgegenständen sein sollte und möglichst wenig Bargeld mit sich führen. Die Langfinger sind dort gut im Geschäft. Auch der Hinweis auf Terroranschläge wird leider gegeben und man sollte möglichst aufmerksam in Brüssel sein. Ich bin eigentlich nicht ängstlich, aber die Massen die dort unterwegs sind, verleiden ein bisschen den Ausflug. Jede Menge Japaner sind unterwegs, mit riesigen Tüten bepackt mit Schokolade, beidseitig ,kaum zu tragen. Die Tüte, die dann Andreas Mutter kauft, ist dagegen wirklich sehr bescheiden.

    Waffeln werden an jeder Ecke angeboten und beschließen diese Spezialität auch zu probieren. Lecker, auch ohne die ganzen Toppings, die man dazu bekommen kann, munden sie uns sehr gut.


    (belgische Waffeln soweit das Auge reicht – für jeden Geschmack ist etwas dabei)

    Die Stunde Freizeit endet schnell und wir versammeln uns wieder am vereinbarten Treffpunkt und atmen leicht durch den Mund. Der Geruch ist wirklich kein Geschenk. Puh- da sollte man wirklich mal was machen!

    Der Bus sammelt uns auf und der arme Patrick muss schon wieder Haken schlagen, um zur Autobahn zu kommen. Dort kommt er auch wieder am Stadion vorbei, wo mittlerweile die Fans von Rammstein zum Konzert gehen. Ja- passt- die sehen alle nach Rammstein-Fans aus 🙂
    Die Rückfahrt über die Autobahn dauert länger als geplant, da sie immer noch stark befahren ist und mittlerweile der Feierabend-Verkehr zusätzlich mit eingesetzt hat. Zwischendurch wird es sogar eng, was unsere „alle-Mann-an-Bord-Zeit“ angeht und etwas Unruhe kommt im Bus auf. Aber Patrick, der Busfahrer, schafft es dann doch noch pünktlich. Allerdings so, das wir das Auslaufen getrennt verleben müssen.


    (gemütlicher Platz, auslaufen auf dem eigenen Balkon)

    Viel Zeit bis zum Auslaufen ist heute nicht und ich bin diesmal ganz froh, denn etwas müde, erlebe ich die Kapitänsdurchsage, Tyfon und Auslaufmusik von meinem Balkon aus. Ganz gemütlich mit einer Tasse Kaffee neben mir auf dem Tischchen. Schuhe aus, Füße hochgelegt mache ich erstmal Pause und lasse den Hafen mit seinen Schiffen an mir vorbeiziehen. Ganz bald ist sowieso auch Zeit fürs Abendessen und das möchte man ja schließlich geduscht und in ordentlicher Kleidung einnehmen.

    Im Marktrestaurant erleben wir auch wie das kleine Lotsen-Boot im offenen Meer zu dem großen „Haupt-Schiff“ fährt und überlegen, wie der Lotse jetzt dort an Bord geht. Klarer Fall, das Bötchen wird einfach an den Kran genommen und komplett eingeholt! Klasse! Ich finde das immer sehr spannend zu sehen, wie das alles so funktioniert und schaue interessiert zu.


    (das große Pilot-Schiff wartet auf den Lotsen)

    Abends, wie könnte es anders sein, sind wir wieder im Beach Club: diesmal mit dem Motto Crew meets Band. Unter den Crewmittgliedern gibt es wirklich sehr talentierte Stimmen und geben ein tolles Gemeinschaftskonzert mit der dort aktuellen Stamm-Band.
    Auch wenn der Abend schön war, war es wieder ein langer Tag und jetzt auch Zeit, um ins Bett zu gehen : Doch schock- was hängt denn da an meiner Tür??? Doch nicht jetzt schon der „Böse Brief“? Wir sind noch nicht mal in Rotterdam! und ein Seetag ! liegt auch noch dazwischen!

    Beleidigt lege ich den Brief erstmal an den weitesten Punkt , weit weg aus dem Blickfeld: nee, abreisen will ich noch nicht!!! Morgen sind wir erstmal in Rotterdam! Gute Nacht!!!

  • #21445 Antwort

    Helga E.-D.

    Liebe Kerstin,

    ich konnte mir so manches Schmunzeln nicht verkneifen – diesen Ausflug nach Brüssel kannte ich noch nicht, die Stadt an sich schon, allerdings schon vor längerer und damals noch nicht so überfüllter Zeit. Aber wie bekannt und insbesondere zur Hauptferienzeit ist dieses „too much“ an Touristen schon Standard, leider.
    Wir hatten auf der Metropolenroute den Transfer nach Brügge gebucht und die Stadt auf eigene Faust erkundet, obwohl wir sie schon von einem Zeeland-Urlaub her kannten. Den vollkommen überfüllten Markplatz, zusätzlich auch noch Markttag, mieden wir – kurz nach einigen Terroranschlägen in Europa fühlte ich mich auf diesem Platz damals auch sichtlich unwohl. Wir entschieden uns lieber für eine geruhsame Grachtenfahrt bei sonnigem Wetter und das Bummeln durch kleine gemütliche Gässchen, wo man kaum auf Touristen stieß. Natürlich durften auch hier Schokolade und Waffeln nicht fehlen 😉

    Die „Tankstelle“ auf Deck 3 kannten wir bereits und haben uns auch manchmal dort bedient, obwohl wir bei all diesen Völlereien an Bord meistens tagsüber mit einem Apfel „Diät“ hielten oder lieber Platz für landestypische Spezialitäten ließen.

    Es war ein schöner Tag in Brüssel mit Dir – see you in Rotterdam 😉 Von dieser Stadt war ich ganz besonders angenehm überrascht und ziehe sie Amsterdam jederzeit vor!

    Viele Grüße
    Helga E.-D.

    • #21449 Antwort

      Kerstin Krückeberg

      Hallo Helga,
      Der Ausflug war auch erst sehr spät in dieser Kombination bei Aida drin. Ich denke, man hat ihn noch nachgeschoben, weil es für Brüssel nur einen einzigen klassischen Ausflug zu buchen gab. Geschuldet an die Sommerferien hat man bestimmt noch einen gesucht, der gut mit Kindern und Jugendlichen zu machen ist.

      Für Brüssel Stadt hätten wir ebenfalls mehr Zeit benötigt. Deine Idee an den Rand zu den Grachten zu gehen, hätten wir zeitlich leider nicht umsetzen können, wäre aber für das nächste Mal wirklich eine bessere Option !
      Oder man man wirklich einen anderen Zeitpunkt als Reisezeit nehmen!
      Ganz liebe Grüße und ich wünsche dann viel Spaß in Rotterdam!
      Tschüß 💁🏻

  • #21586 Antwort

    Michaela

    Moin Kerstin,

    so wieder ein Bericht „aufgeholt“ 😉 War echt super! Und eine interessante Frage, was mit Big Ben nach dem Brexit passiert… Vielleicht bekommen wir es raus 😉 Es war schön mit dir durch Brüssel zu reisen und ich freue mich auf den nächsten Teil 🙂

    LG Michaela

  • #21593 Antwort

    Kerstin Krückeberg

    Hallo Michaela!
    Wir hatten auch die ganze Zeit hin-und her überlegt, ob womöglich ein großes Schild mit „ausgetreten“ dort hingestellt wird, oder auch komplett abgebaut. Gearbeitet wurde bereits an einer anderen Stelle, nicht am Austritt, sondern eine Schiensarnierung.
    Freue mich sehr, das dir der Beitrag gefallen hat und wünsche dir noch ganz viel Spaß beim Weiterreisen!
    Tschüß, Kerstin 💁🏻

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