Metropolen ab Hamburg AIDAPerla Teil.6

Dieses Thema enthält 6 Antworten und 1 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Kerstin Krückeberg vor 1 Monat, 3 Wochen.

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  • #21540 Antwort

    Kerstin Krückeberg

    Seetag / Rückreise
    Rotterdam, Niederlande
    Freitag, 12.07.2019

    Liegeplatz: Cruise Terminal Wilhelmina Pier
    Liegezeit: bis 08:00 Uhr
    Alle an Bord: 07:30 Uhr

    Wettervorschau: teilweise bewölkt, 21 Grad
    Sonnenaufgang : 05:37 Uhr
    Sonnenuntergang: 22:01 Uhr
    Nächste Etappe: 318 Seemeilen (589 Kilometer) bis Hamburg

    Drink des Tages:
    Chill out (ohne Alkohol)
    Kontiki (mit Alkohol)

    Seetag:


    (Ausfahrt aus dem Hafen von Rotterdam)

    Nach wieder mal einer kurzen Nacht stehe ich dann doch recht früh auf. Ich möchte das Auslaufen aus Rotterdam nicht verpassen und finde mich auf Deck 7 im Weite Welt Restaurant ein und gehe hinaus zur Lanai-Bar. Keine schlechte Wahl, denn der Morgen ist trübe und etwas nasskalt und nieselig. Unser Kapitän meldet sich zu Wort, das wir eine viertel Stunde eher losfahren würden. Der Lotse hat ihn aufgrund des hohen „Verkehrsaufkommen“ gebeten das zu tun und da alle Nachtschwärmer bereits an Bord waren, kommt er der Bitte nach. Ich bin fasst ein wenig verstimmt darüber, somit kommen wir ja noch eher nach Hamburg, was ja eigentlich Blödsinn ist, der Seetag ist uns sowieso sicher.


    (Tschüß Rotterdam!)

    Gemächlich legen wir ab und fahren wieder aus dem Hafen hinaus. Parallel zu uns und hinterm Heck, hängen sich Handelsschiffe an und zusätzlich kommen einige aus entgegengesetzter Richtung. Es ist in der Tat ganz gut was los , um uns herum.


    (das Foto passt zur Abschiedsstimmung)

    Über den Aida-Chat schreibt mir Andrea, das wir uns gleich im Marktrestaurant zum Frühstück treffen. So langsam habe ich auch Hunger und wir beginnen ein entspanntes Frühstück. Dann meldet sich der Kapitän wieder zur Wort:
    wir passieren das riesige Maeslant-Sperrwerk. Ein Sturmflutsperrwerk an der Mündung des Nieuwe Waterweg und dient dem verbesserten Hochwasserschutz. Wow, das ist vielleicht eine mächtige Konstruktion. Leider habe ich davon kein Foto. Aber wer Interesse hat, kann den Namen einmal ins Internet eingeben und bekommt sehr schöne Ansichten und Informationen darüber!

    Wir hatten die „Aida Heute“ studiert und darüber, etwas den Tag geplant. Bestellen im Fotoshop die letzten Fotos, wo uns zugesichert wird, das sie ab 17.00 Uhr fertig und abholbereit sind. Es ist schon eine richtig große Schlange am Tresen.

    Wir bummeln so über das Schiff, trinken Café und müssen leider auch die Koffer zwischendurch mal packen. Hilft ja nichts!

    Um 16.00 Uhr ist im Theatrium die nautische Fragestunde mit dem Kapitän Tommy Möller. Keiner von uns sechs möchte diesen Punkt auslassen und wir nehmen rechtzeitig dort unsere Plätze ein. Was auch ganz gut ist, denn das Theatrium ist gerammelt voll. Auf den Aida-Schiffen werden grundsätzlich, aus Sicherheitsgründen, keine Brückenführungen durchgeführt. Der Kapitän vermutet schon ganz richtig, das von den 4270 Gästen auch 4270 gerne einmal die Brücke besuchen würden. Das würde den Arbeitsablauf auf der Brücke etwas beeinträchtigen, antwortet er mit einem Zwinkern. Auf Fragen, die mit der Steuerung des Schiffes zu tun haben, Thema Treibstoff und Umweltschutz und noch einige weitere technischen Fragen, bekommen die Gäste aber ausführliche und verständliche Antworten. Auch die Frage zum Bremsweg: die Perla benötigt einen Kilometer, um zum stehen zu kommen und welche Möglichkeiten es gibt, dieses zu tun.


    (Nautische Fragestunde im Theatrium)

    Auch auf die kritische Frage eines Herren, ob die Schiffe immer größer werden würden, antwortet der Kapitän mit seiner persönlichen Meinung. „Die ich hier kurz wiedergebe: er vermutet, das die Schiffe bei der Länge von 300/ 350 max. 400 Meter bleiben werden. Die Kais in den Häfen sind für längere und größere Schiffe nicht geeignet. Viele Anlaufziele könnten sonst nicht mehr angefahren werden. Es würde daher keinen Sinn machen, die Schiffe noch länger und größer werden zu lassen.


    (die Brücke, wird liebevoll von den Offizieren „Café Seeblick“ genannt, u.a. weil es dort auch immer; lecker Kaffee gibt!)

    Es wurden auch Fragen zur Crew gestellt und das in vielen Position oft jüngere Leute zu finden sind. Dieses liegt daran, das Aida in der Regel pro Jahr ein neues Schiff erhält. Wie schon erwähnt, zwei weitere Schiffe sind bereits in Planung. Auf der Brücke befinden sich zur Zeit 9 Offiziere plus zwei Praktikanten, die sich den Brückendienst in die bekannten Zeiten teilen. Er antwortet nett und hilfsbereit auf die Frage eines Teenagers , nach den Voraussetzungen die er haben müsste , um eine Offizierslaufbahn wie er, einzuschlagen. Die Fragestunde ist sehr kurzweilig und dadurch recht schnell zu Ende.

    Kaum ist es 17.00 Uhr , wir holen die Fotos ab, gehen noch einen Kaffee trinken und schauen uns die Show im Theatrium an. Sie heißt „Lets get loud“ und ist auf die vielen Kinder an Bord abgestimmt.
    Nach dem Abendessen warten wir auf die Farewell-Party. So langsam wird es ernst, was das Verlassen vom Schiff angeht. Vor der Beach Bar sind die Sektgläser aufgestellt, die Gastgeber und Offiziere formieren sich und die offizielle Verabschiedung von einem schönen gelungene Urlaub beginnt.

    Ach ja – schön wars wieder!!!


    (auf der Elbe)

    Samstag, 13.07.2019 ist es dann leider amtlich- nach dem zusammenpacken der restlichen Sachen, einem sehr pünktlichen Anlegen in Hamburg und Frühstück, müssen wir die AIDAPerla leider verlassen.

    Wir gehen in Steinwerder wieder von Bord, mit im Gepäck, lauter schöne Erinnerungen an eine wundervolle Reise. Ein bisschen wehmütig ist einem trotzdem.

    Die DB hat uns per App mitgeteilt das der Zug nach Hannover wegen Triebwerksschaden ausfällt. Sie stellt einen Ersatzzug, wo die Sitzplatzreservierung allerdings nichtig ist, dafür sind dieser Zug und die weiteren Züge davor und dahinter, total überbucht. Macht ja nichts, das wir 6 Personen mit großen Koffern sind. Dafür klappt der Shuttle-Service von Aida zum Bahnhof super und der nette Busfahrer mit Hamburger-Schnack , dreht im Kreisel, eine extra Runde zum „Aida-Tschüß-Sagen“. 🙂
    Am Hamburger Hauptbahnhof angekommen, buchen wir unsere Fahrkarte um und downgraden sie, in dem wir den Metronom nach Hannover nehmen. Der fährt länger, ist dafür nicht voll und wir bekommen fast einen ganzen Waggon für uns alleine. Na ja, von den 7 vorhanden Toiletten sind 6 Stück im Zug defekt und wir wandern von Waggon 5 nach 1, um zum Örtchen zu gelangen. Man gut, das wir nur nach Hannover mussten.

    Zu Hause angekommen schaue ich den Stapel Post durch: vielen Dank, lieber Christian, für die nette und schöne Geste ! „Willkommen daheim“ 🙂

    Kleines Fazit:
    Das Schiff mit einer Kapazität für 5000 Gäste ist weniger voll, als die kleineren Schiffe und selbst dort habe ich es nicht für voll empfunden. Es gibt genügend Restaurants. Für jeden Geschmack ist etwas dabei und vor allem, immer ein Sitzplatz ohne Wartezeit. Und merke; das mit 6 Personen die gerne zusammen sitzen möchten!

    In den Restaurants gab es jeweils eine Gluten- und Laktosefreie Ecke und man bemüht sich alle Nahrungsmittelunverträglichkeiten zu berücksichtigen. Gut vorab, einen Hinweis bei der Reise anzugeben!

    Es waren wieder viele Gäste mit Rollstuhl da und diesmal vornehmlich jüngeren Alters. Für sie gibt es geeignete Kabinen, Fahrstühle, extra Tische und Hilfsmittel um eine Reise an Bord mit Ausflug vornehmen zu können.

    Der Start der Ausflüge und mit dem Verlassen des Schiffes, ging immer schnell und gut organisiert.

    In den Häfen waren wir aufgrund der Größe des Schiffes immer das einzige vor Ort. In Norwegen waren wir in der Regel mit drei Schiffen und ihren Gästen im Hafen.

    In den Sommerferien fahren viele Familien mit Kindern mit. Dieses Jahr an die 1000 im Alter vom Baby bis junge Erwachsene. Und für jede Ziel- und Altersgruppe wird etwas geboten, das der Urlaub ein Erfolg wird. Von den Kindern und Jugendlichen hat man oft tagsüber nichts mitbekommen. Sie waren meist mit bei den Ausflügen oder in ihren Jugendclubs.

    Einige angebotene Ausflüge waren extra für die Zielgruppe Kinder und Jugendliche geeignet.

    Einen besonderen Pluspunkt gebe ich Aida für die „Baby-Corner“ neben dem Fuego-Restaurant. Dort ist der Ort, wo eine reichliche Auswahl an Babynahrung und Utensilien 24 Std. am Tag angeboten wird. Eltern haben dort die Möglichkeit auch mitten in der Nacht, ein Fläschchen oder Gläschen fürs Kind zu erwärmen. Die Auswahl der angebotenen Lebensmittel und Produkte war dort riesig und für jedes Alter vorrätig. Zusätzlich werden im Bordshop auch Windeln verkauft.

    Das Entertainment ist sehr vielschichtig und umfangreich. Es werden täglich mehrere Shows an unterschiedlichen Orten angeboten und können bis auf die im Nightfly Club ,kostenlos angeschaut werden. Einen Platz hat man in der Regel auch immer bekommen.

    Der Nightfly Club und die Spay Bar obliegt ausschließlich den Erwachsenen. Hinzu kommt, das man auf dem großen Schiff trotzdem immer einen ruhigen Platz für sich findet. Sowohl drinnen als auch draußen. Im Gegenzug findet man immer einen Platz, wo immer was los ist.

    Wasserrutschen im Four Elements und Klettergarten werden nicht nur gerne von Kindern und Jugendlichen angekommen und manch ältere Person wurde dort wieder zum Kind!

    Ein Punkt besonders für Irmela: eine Laufstrecke fürs Jogging an frischer Luft ist vorhanden!

    Einziger Nachteil: die Reise war für mich viel zu kurz- ich hätte locker – noch länger gekonnt!!! 🙂

    Zu guter Letzt:
    Vielen Dank das ihr mit mir mitgefahren seid!
    Es hat mir sehr viel Spaß gemacht euch darüber zu berichten!

    Lieben Dank an Christian, der immer ganz fix, die vielen Bilder in den Text eingesetzt hat!!!

    Bleibt zu sagen:
    wann die nächste Kreuzfahrt kommt, weiß ich leider nicht, nur das sie kommt, das weiß ich!!!

    Wir legen ab auf große Reise: Richtung Horizont ins Glück! 🙂

  • #21561 Antwort

    Helga E.-D.

    Hallo Kerstin,

    ich schließe mich Deinem Urteil vollkommen an – auch wir haben die „prima“ niemals „überfüllt“ wahrgenommen, obwohl komplett ausgebucht. Vom Check in, über Landgänge bis hin zur Ausschiffung, alles verlief ruhig, ohne Warteschlangen, super organisiert!
    Den „Baby-Corner“ fand ich auch klasse, wenn ich ihn auch nicht gebraucht habe;-) French Kiss, Tapas Bar, Lanai Bar – das waren so unsere Favoriten, natürlich auch die „Scharfe Ecke“!!! Gewöhnungsbedürftig fand ich das neue Konzept – jeden Tag im gleichen Restaurant das gleiche Speisenangebot! Aber da es genügend Auswahl an Lokalitäten gibt, war die Woche kulinarisch sehr abwechslungsreich – wie es da auf längeren Reisen aussieht, na ja, da bin ich doch eher skeptisch. Auch, dass alle Partys im Beach Club und nicht an den Außendecks stattfinden, finde ich bei schönem Wetter bzw. entspr. Destination eher schade, wenn zu anderen Zeiten natürlich vorteilhaft.
    Es war schön, mit Dir und der „perla“ unterwegs gewesen zu sein – viele schöne Erinnerungen an unsere Reise waren dabei!!! Vielen lieben Dank für Deine Mühe – es war erfrischend, interessant und immer mit einem Schmunzeln zu lesen! Ich freue mich schon auf Deine nächste Reise…

    Viele liebe Grüße
    Helga E.-D.

    • #21563 Antwort

      Kerstin Krückeberg

      Hallo Helga!
      Ich freue mich sehr, das dir das Mitreisen gut gefallen hat und nehme dich sehr gerne wieder mit, wenn es wieder los geht. Leider ist bisher noch nichts geplant, aber das kommt bestimmt noch!

      Noch kurz eine Info zu den Speisen in den Buffett-Restaurants!
      Richtig: sie sind bis auf im „Weite Welt“ immer gleich, was die Dispostion der Lebensmittel für Aida wohl einfacher macht. Sie werden jedoch alle drei Monate gewechselt. Das hatte ich vergessen zu erzählen. Die A la Carte Restaurants haben jedoch die Möglichkeit, nationale Spezialitäten vor Ort, mit auf die Karte zu nehmen und machen das auch. Ich bin aber auch wie du der Meinung, das durch die Vielzahl der Essenmöglichkeiten an Bord, man durchaus viel Auswahl hat und es nicht langweilig wird und ganz bestimmt für jeden was dabei ist.

      Ich habe mal kurz durchgezähtl: auf der Perla sind
      5 Buffetrestaurants
      3 Spezialitätenrestaurants
      4 a la Carte Restaurants
      und 3 Snack-bars 🙂

      Was die Outdoor-Feiern im Beach-Club angeht- an den Tagen, wo es wirklich viele Gäste bei der Beach-Bar waren, wurden die Seitenflüggel zum offnen Bereich geöffnet und weggeklappt, so das der Außenbereich mit genutzt worden konnte. Ich gebe zu, das das reine Outdoor-Feeling ein wenig anders ist. Ich muss jedoch sagen, bei meiner ersten Reise mit der AIDASol im April, leerten sich sehr schnell die Reihen nach dem offiziellen Teil, weil es draußen auf dem Meer sehr kalt wurde. Die Party wurde so, recht schnell beendet und die Gäste verzogen sich in die inneren Bereiche. Hier im Beach-Club war das „Feiern“ mit mehr Leuten somit länger möglich und man war auch nicht so auf dem „Präsentier-Teller“. Zudem konnten die Gäste zu den Motto-Partys auch wirklich das Anziehen was gewünscht war. Draußen wäre es sicherlich unter der Jacke verschwunden. Es hat alles sein Für und Wider- wie bei eigentlich bei Allem!

      Sende ganz liebe Grüße und wünsche einen schönen Sonntag!
      tschüß, Kerstin

  • #21585 Antwort

    Klaus Brokmann

    Moin Kerstin,

    vielen Dank für Deinen ausführlichen Bericht, der einem Eure KF intensiv miterleben lässt!!

    Ich war ja mit der Perla Weihnachten 2017 im Mittelmeer unterwegs und kann Deine Eindrücke nur bestätigen. Freue mich schon sehr drauf, das Schiff Ende Februar auf Barbados für einer 14-tägige Karibik-KF wieder betreten zu können!
    Ich muss aber auch gestehen, dass mir die kleine Sphinx-Klasse irgendwie noch besser gefällt!

    Etwas überrascht bin ich von Deiner Aussage der „überall gleichen Speisen in den Buffettrestaurants (bis auf „Weite Welt“)“. Das war auf meiner Reise damals definitiv nicht so!
    Mach eigentlich auch wenig Sinn, da ja das „Marktrestaurant“ (klassisch), das „Bello Donna“ (italientisch) oder das Fernost-Restaurant (komme gerade nicht auf den Namen) eigentlich immer noch mit den entsprechenden Speisen beworben werden!

    LG Klaus

  • #21589 Antwort

    Kerstin Krückeberg

    Hallo Klaus!
    Ich gebe dir recht- das war mit den Restaurants vielleicht ein wenig zu pauschal und missverständlich ausgedrückt. Das East Restaurant ist asiatisch, das Bella Donna italienisch (diesmal waren es weniger Gerichte zur Auswahl, so sagt Andrea mit Familie, ich war diese Jahr nicht mit drin ) das French Kiss (französisch, mittags gibt es 6 verschieben Baguettes zur Auswahl), das Brauhaus hat seine bekannten Gerichte . In diesen Restaurants ist der Wechsel der Gerichte alle drei Monate, wie auch bei beim weite Welt und Markt Restaurant. Mir persönlich reicht das völlig und finde, man hat dadurch wirklich genügend Auswahl.

    Dann wünsche ich dir aber eine schöne Reise und grüße mir bitte die Perla!!!!
    Und die Lanai-Bar 😉

    Tschüß;Kerstin

  • #21714 Antwort

    Michaela

    Moin Kerstin,

    vielen Dank für deine tollen Berichte und das Mitnehmen an Bord 🙂 Ich habe es jetzt auch endlich geschafft, alle Berichte zu lesen. Ich freue mich schon auf deinen nächsten (als nächstes bin ich ja erstmal dran, noch 4 Wochen…). Auf der Mein Schiff gibt es auch die nautische Fragestunde. Sie war auch sehr gut besucht und sehr informativ. Eine Frage kam von einem kleinen Jungen: Ob es an Bord dann auch ein Gefängnis gäbe. Alle mussten schmunzeln und der Kapitän berichtete, dass es kein Gefängnis, aber eine Arrestkabine, an Bord gibt und diese auch schon das eine oder andere Mal genutzt werden musste. Z.B. wenn die Erwachsenen mal zu tief ins Glas geschaut hätten 😉
    Ich wünsche dir auch viel Spaß bei deinem nächsten anstehendem Urlaub!

    LG Michaela

    • #21717 Antwort

      Kerstin Krückeberg

      Hallo Michaela!
      Huch, an eine Arrestzelle/Kabine hatte ich auch noch nicht gedacht- aber – wahrscheinlich doch auch mal nötig. Wobei, ich bei jeder meiner KF, keine so schlimmen Ausfälle , diesbezüglich bisher , gesehen hatte.
      Ich freue mich auf jeden Fall über deinen Bericht wieder mitreisen zu können. Zur Zeit steht die nächste KF buchungstechnisch noch aus. Wir können leider hier weit im Voraus, leider nicht buchen. Das Risiko, das der Urlaubsplan nicht passt oder abgesegnet wird, ist dann doch zu hoch!
      Ganz liebe Grüße und was ich zum Arrest noch sagen kann: ich hatte gehört, das auch jedes Schiff eine Kühlkammer/box hat. Leider passieren auf dem Schiff auch solche Zwischenfälle!
      Ganz liebe Grüße, Tschüß; Kerstin 💁🏻

Antwort auf: Metropolen ab Hamburg AIDAPerla Teil.6
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