MY Princess in Kroatien

Dieses Thema enthält 3 Antworten und 1 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Helga E.-D. vor 4 Monate.

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  • #20506 Antwort

    Stephan

    Hallo zusammen,

    nun schaff ich es auch einen Bericht über die Tour mit er MY Princess von Phönix zu schreiben.

    Wir sind am 1.6. bei strömenden Regen in Split gelandet, nach dem allgemeinen Abläufen und der Fahrt zum Hafen nach Trogier, wurden wir von dem Reiseleiter von Phönix empfangen um dann mit den koffern zur Anlegestelle zu laufen, da keine Autos dort hinfahren dürfen. Nun ja, soweit so gut, Beim schiff betreten war er erste Eindruck sehr schön, alles sah neu aus, und wir bezogen unsere Kabine auf dem Hauptdeck.

    im Vergleich zu den Kabinen auf Artania, und Albatros, eher kleiner, ist auch verständlich, aber alles schön eingerichtet. Bis auf das Bad, dort waren leider keine Steckdosen, es gibt nur welche im zimmer.
    Das erste Abendessen folgte, und es gab auch Getränke, die aber, sagen wir mal preislich nicht unbedingt dem Standard der großen schiffe gleichen, da dieses Schiff in privater Hand ist, und Phönix lediglich dieses für die Sommerzeit gechartert hat. Ein großes Lob auf den Kapitän Mario, immer gut drauf, immer alles toll erklärt und sein Deutsch war auch sehr gut, da er früher in Hannover gelebt hatte.
    Am Abend noch einen kurzen Spaziergang durch das verregnete Trogier und dann ging es auch schon am Folgetag um 7h los, Richtung Brac/Bol gegen 11h warten wir auch schon da, und da das wetter ein bisl besser wurde, konnte man sich auf dem schiff ein wenig umschauen, und die ersten kontakte knüpfen.

    Das Frühstück bestand aus Kaffee/Tee Baguett Brot Wurst, Eier, Marmelade, (leider jeden Tag die gleiche Variante, mit Abwechslung von Obstsorten, die als Beilage dazu kamen.
    In Brac angekommen ab es die ersten Hürden zu erzwingen, denn die Yachten liegen meistens in 8ter Reihen und je nachdem wo man ankommt, muss man durch die anderen schiffe immer durch, für ältere Gäste war das schon ein wenig erschwerend. Es war Sonntag, und auch in Kroatien, waren außer ein paar Suvenier Shops und Gastätten nicht viel geöffnet, ok ein Einkaufsmarkt gab es noch, aber das war es dann auch, und auf das Schiff ging es erst wider um 13h da es inzwischen auf Reede ging, also abwarten, spazieren gehen, und warten, mehr ging nicht, um 13, wurden wir dann bereits zum mittagessen empfangen, ach ja, es gibt ein Zettel am vorabend, auf einem Fernseher werden die Gerichte, (1xFisch 1xFleisch ) aufgezeigt, und dann soll man sich entscheiden) Für Gäste mit Laktoseintoleranz eher etwas schwierig.

    Ok danach ging es weiter, Richtung Stari Grad auf der Insel Hvar wo wir dann gegen 14,30h ankamen, und geankert sind bis zum Folgetag um 7h. Wir wissen ja, es ist Sonntag, also Geschäfte zu außer kleiner Lebensmittelmarkt ein paar Suvenierstände und Restaurant.

    Am nächsten Tag dann um 7h ging es weiter, richtung Hvar und nach dem Frühstück um 9h warten wir auch schon angekommen. ein schönes kleines Städchen, mit verwinkelten Gassen, einer Festung, und schönen Eindrücken, auf dem Programm stand Stadtführung mit Reiseleitung, wir waren 35 Personen, das schiff ging wie erwartet wieder auf Reede, und was soll ich sagen, die Kroatische Reiseleiterin konnte man kaum verstehen, es war bei er vielzahl der Menschen die in dem Ort waren, keine schöne Stadtführung, aber man muss sie auch nicht mittmachen, geht lieber alleine los, und erkundet den Ort, wir waren auf der Festung, ich sag euch, das hat sich allemal besser gelohnt als in dem Ort etwas über die Geschichte zu erfahren.
    Tja und da man um 11.15h schon wieder auf dem Schiff sein muss, weil es weiter ging, hatte man gut getan sich den ort selber anzuschauen, um 11.30h ging es dann weiter Richtung Korcula, ebenfalls ein kleiner schöner Ort auf den Spuren von Marco Polo. Dort angekommen, gegen 15.30h und geblieben bis anderm Morgen um 7h. Also egal wo wir geankert haben um 7h ging es immer los. und bis 9h gab es nur Frühstück

    nächstes Ziel, Dubrovnik, und seit der neue Hafen dort ja fertig ist, bleiben auch die kleinen Schiffe und Yachten, unter der großen Formann Brücke liegen. Mit dem Ausflugsbus nach Dubrovnik rein, war ok, aber alleine mit dem Linienbus, wer möchte, und sich es antut, jeder wie es ihm gefällt. Dubrovnik bei Regen hat auch was, den bei sonnenschein, ist die stadt eher überlaufen, 🙂
    Am nächsten Tag dann wieder um 7h anker gelichtet, und weiter richtung Insel Mlet mit Bademöglichkeit, was immer sehr schön war, trotz kaltem Wasser, aber die Ruhe und die Landschaft, echt ein Traum.
    Was wir uns fragen, warum bleibt man in den interessanten Städten nur 2 bis 3 Stunden, und an einsamen Orten wo nix los war, über Nacht, wird wohl eine Kostenfrage sein was das Ankern ageht, Split in 2,45h ist schon eher eine Herausforderung, genau wie OMis wo wenig zeit blieb, wenn man einen Ausflug mitgemacht hat. Nun ja, alles in allem, wären wir gerne länger mal dort geblieben, aber so war der Ablaufplan halt gestrickt. Delfine haben uns auf dem Weg nach Split begleitet, das war ein schönes Erlebnis, diese tollen Tiere in freier Wildbahn zu erleben.
    Eines noch möchte ich hier erwähnen, Das Abendprogramm läst noch viel luft nach oben, Gute Nacht geschichten vom Reisleiter zu höhren, über verschiedene Themen, muss man mögen, aber jeder denkt da anders drüber. Nur zusammengefasst, sollte sich der Reiseleiter schon gegenüber den Gästen im griff haben, aber man hatte eher an Bord den eindruck, das er gereizt und ab und an agressiv wirkte. Nun ja kann mich auch täuschen. Zumindest war ich mit dieser Vermutung nicht unbedingt alleine.


    der Letzte Abend wieder in Trogier, war eigentlich sehr schön gewesen, bis dann fremde menschen, meinten, vor allem Engländer, sich Zugang ze, die erschreckend war, sowas braucht man im urlaub eher nicht.


    so ich hoffe ich koum schiff zu verschaffen, es wird ja nirgends kontrolliert, und da sollte man sich Ernsthaft mal Gedanken machen. Diese haben sich auf dem Sonnnendeck dann profoliert und gepostet, in einer art und weisnnnte einen kleinen eindruck hinterlassen und es wird hier gelesen. Viele Grüße und vielleicht liest man von anderen Gästen mal auch über dieses Schiff, wie die ihre Erlebnisse an Bord erlebt haben.

  • #20509 Antwort

    Kerstin Krückeberg

    Hallo Stephan!

    Vielen Dank für deinen Blog-Beitrag. Es hörte sich schon recht kritisch zwischen den Zeilen an. Aber ich finde es gut, das auch diese Dinge hier mit zur Sprache gebracht werden. Die Orte an sich hört sich interssant an. Ich kann auch verstehen, wenn man durch das knappe Zeitmanagement nicht ganz so viel Genuss von den Orten hat und man eigentlich länger verweilen und entdecken möchte. Bei mir war es damals in Madeira, wo die Zeit recht eng bemessen war und wir alles im strammen Galopp abliefen.
    Liebe Grüße, Kerstin

  • #20510 Antwort

    Stephan

    Hallo Kerstin

    Nun ja, einerseits ist es Urlaub, und eine wunderbare Art
    Zu reisen, und es macht auch immer spass mit Phönix unterwegs zu sein, nur das „willkommen zu Hause“ mag sich noch nicht unbedingt dort einstellen, vielleicht kommt das ja noch, in der Anlage zu Christian sein Bericht hatten wir uns sehr auf diese Reise gefreut, na ja man möchte dich auch erholen und nicht durch diese schöne alten Städte rennen 😉 sorry für die schreibFehler aber unser Programm hatte das alles richtig eingestelllt😁
    Vg Stephan

  • #20558 Antwort

    Helga E.-D.

    Hallo Stephan,

    vielen Dank für Deinen ehrlichen Bericht! Ich liebäugele auch mit dieser Reise, warte vielleicht aber jetzt noch ein wenig, vielleicht muss sich die Schiffsleitung und Crew noch einspielen, ist ja wohl ein ganz neues Schiff.
    Schade, dass man so wenig Zeit für die Orte hat, das ist doch eigentlich der Hauptgrund für eine solche Reise. Dies hatte ich bereits dem Bericht von Christian entnommen, der sich oft beeilen musste, um wieder zurück auf das Schiff zu kommen. Dieses „Zeitproblem“ hat man z. B. auch auf der „Rhone“-Tour, leider viel zu eng bemessene Liegezeiten.
    Dieses im „Päckchen-Liegen“ mag ich überhaupt nicht, wird aber leider auf den Flüssen immer häufiger, insbesondere wenn man zu Hauptzeiten fährt. Es laufen einfach Menschen auf den Schiffen herum, von denen man gar nicht weiß, woher sie kommen… Leider haben sich die Zeiten negativ verändert und ich bin kein Angst besetzter Mensch, aber ich bin froh, wenn auf den Kreuzfahrtschiffen und auch schon in den Häfen eher mehr Sicherheitsstandards vorhanden sind, als zu wenig!
    Ich hoffe, ihr hattet trotzdem eine schöne Reise und konntet euch erholen – es hat Spaß gemacht, euch zu begleiten…

    Viele Grüße

    Helga E.-D.

    PS: Das mit den „Rechtschreibfehlern“ ärgert mich auch immer, man liest „hundertmal“ durch, lässt gegenlesen, findet nichts und kaum ist es hier im Blog stechen sie einem voll ins Auge 😉 Egal, Hauptsache wir „reisen gemeinsam über die Weltmeere und Flüsse!“

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