Traumreise zu den karibischen Inseln !!

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      Klaus Brokmann
      Gast

      So, hier nun mein RB zur Geburtstagsreise zum 60. in die Karibik

      Tag 0 – Düsseldorf
      Ich habe mich diesmal auf eine Vorübernachtung in Düsseldorf eingelassen, weil meine beiden Mitstreiter, meine Lieblings- (weil einzige) Cousine Bärbel und ihr Mann Dietmar dies gerne so wollten.
      Um nicht zu viel Urlaubstage zu verplempern, arbeite ich noch bis 12 Uhr und bin gegen 13 Uhr zuhause in Osnabrück. Um 14:35 Uhr geht an unser IC Richtung Düsseldorf Flughafen. Die 2-stündige Fahrt ist eine recht entspannt. Wir fahren mit einem Taxi zu unserem Hotel, wo wir abends in der netten Hotelbar einige Alt trinken und ich leckere Hirschmedaillons esse. Eine schöne Einstimmung auf den Urlaub. Ich bin dann relativ früh im Bett, welches zwar recht weich ist, aber ich schlafe gut!

      Tag 1 – Anreise und Bridgetown, Barbados
      Im Hotel gibt es für nur 6 € ein tolles Frühstück. Um 8:30 Uhr bringt und der Shuttle zum CheckIn und pünktlich um 11 Uhr startet unser Flug mit Eurowings in einer A330. Laut Internet soll der Flug rund 10 Stunden 45 Minuten dauern, aber wir sind einiges schneller und landen nach nur 9:25 Stunden in Bridgetown, Barbados. Allerdings verlieren wir von der gesparten Zeit wieder einiges in beim Transfer, da wir hier voll in die örtliche Rush Hour geraten und kaum vorankommen.

      Dafür geht der CheckIn am Schiff dann wie bei AIDA gewohnt sehr schnell mit den üblichen 12 – 14 Stehtischen.

      Dann gehen wir erstmal hoch auf Deck 7 in die Lanai-Bar, weil wir alle durstig sind. Gegen 18:30 Uhr essen wir im Restaurant „Weite Welt“ im Außenbereich. Es ist zwar recht schwül, aber auch herrlich. Die Koffer sind erst gegen halb 9 Uhr auf der Kabine. Ich packe ein wenig aus, muss dann um 21:15 Uhr zur SNRÜ. Gegen 22 Uhr laufen wir aus und zum ersten Mal erklingt das „Sail away“ …


      Carnival Fascination

      Mittlerweile haben uns auch Kabinenbriefe erreicht, die uns darüber informieren, dass unser Ausflug auf Dominica von der Agentur abgesagt wurde. Jetzt heißt es sich um Alternativen kümmern …

      Ich gehe noch kurz hoch zur Party in den BeachClub, während sich Bärbel und Dietmar auf ihre Kabine begeben. Gegen 22:30 Uhr verteile ich dann auch noch schnell die restlichen Sachen aus dem Koffer im Schrank und liege um 23 Uhr völlig platt im Bett, da es doch ein langer Tag war!

      Das etwas Unschöne an unserer Routenwahl ist zudem, dass jetzt erstmal fünf Landtage folgen, ehe der erste Seetag kommt. Es bleibt also kaum Zeit zum Akklimatisieren!

      Kabinenbeschreibung
      Ich habe mir die Innenkabine 4357 ausgesucht, die mittig auf der Steuerbordseite auf Deck 4 liegt. Die Lage ist nahezu ideal. Nur wenige Schritte vom mittleren Treppenhaus entfernt, so dass ich recht schnell zur Lanai-Bar kam (mein Lieblingsplatz an Bord). Auch das Brauhaus sowie das Restaurant „Weite Welt“ sind dadurch gut erreichbar.
      Das Raumangebot ist – vor allen bei Einzelbelegung 🙂 völlig ausreichend. Ich fand die Einrichtung recht gemütlich, sauber und funktional eingerichtet. Der Schrank ist ausreichend groß und es gibt, wie immer bei AIDA, viele Ablageflächen. Im Schrank, der wohl auch zwei Personen genug Platz bietet, ist ein geräumer Safe, der einfach zu bedienen ist. Etwas schwierig ist das Aufhängen von Hosen oder gar längeren Kleidern, da ein Einlageboden relativ nah unter der Stange ist, so dass meine Hosen (die über die Bügelstange geknickt waren) unten fast aufkamen.

      Die tägliche Reinigung war perfekt, es gab nichts auszusetzen.

      Gefühlt ist sie ein bisschen kleiner, als die Kabinen auf der Sphinxklasse. Seitlich neben dem Bett war der Durchgang doch sehr schmal. Aber dafür scheint das Bad größer zu sein. Man kann sich wirklich gut bewegen und umdrehen. In der tollen Duschkabine (ich schätze die Grundfläche mal auf mehr als 1,5 m²) konnte ich fast meinen Namen tanzen 🙂
      Auch hier gibt viele Ablageflächen, einen großen Spiegel mit guter, indirekter Beleuchtung. Zudem ist in der Dusche eine ausziehbare Wäscheleine, die ich mehrfach genutzt habe.

      Der große Flachbildfernseher (ca. 100 cm Diagonale) war vom Bett aus gut einsehbar, aber mit zwei (!!) Fernbedienungen, was es unübersichtlich . Eine dient quasi als Mauszeiger für das Bordportal. Letzteres bietet eine Fülle an Infos, die man in einer Woche gar nicht aller erkunden kann. Das eigene Bordkonto, Ausflugstipps, Hinweise wie voll die Restaurants sind, Infos zur Route mit Seekarten usw.
      Läßt aber IMHO besser über die Smartphone-App einsehen

      Ich habe nie Geräusche von außen war genommen, weder von anderen Kabinen, noch vom Schiff selbst.
      Die Klimaanlage ist präzise regelbar!

      Das Einzige, was mir bei AIDA wirklich fehlt, ist eine kleine Minibar für kühle und geistige Getränke

      Da ich es nachts/morgens gerne dunkel habe, ist die Kabine sehr empfehlenswert!!

      Tag 2 – Kingstown, St. Vincent
      Heute ist gleich der erste Tag, an dem wir drei keinen gemeinsamen Ausflug machen. Dietmar möchte gerne auf einen Katamaran und übers karibische Wasser gleiten während ich mir lieber Kingston und Umgebung anschaue.
      Ich bin schon gegen 6 Uhr wach und kann so in aller Ruhe frühstücken.
      Jetzt bemerkte ich, dass mein WLAN zwar eingerichtet, aber noch nicht aktiviert ist. Das erklärt einiges!
      Um 9:15 Uhr beginnt mein Ausflug. Aus verkehrstechnischen Gründen fahren wir zuerst botanischen Garten, den wir 30 Minuten besichtigen. Eine wirklich sehr sehenswerte Anlage mit jeder Menge toller Blüten, die gefilmt und fotografiert werden wollen.


      „Pride of Barbados”

      Anschließend geht es mit einer kurzen Busfahrt durch Kingstown hoch zum Fort Charlotte. Hier findet eine 20-minütige Führung statt und man hat herrliche Blicke über die Bucht von Kingston und bis hin zu den Grenadinen. Die Festung von 1806 thront auf einer 200 m hohen Klippe und trägt den Namen von Sophie Charlotte von Mecklenburg-Strelitz, der Königin von England.

      Dann geht es weiter zum Mesopotamia Valley, einem beeindruckenden Aussichtspunkt über einem alten Krater.

      Zum Abschluss haben wir noch etwa 30 Minuten Aufenthalt an einem kleinen Strand (dessen Namen ich leider vergessen habe), wo es zwar zum Baden nicht reicht, aber man hat einige schöne Ausblicke und zudem: Rum Punsch für alle!!! 🙂 🙂

      Gegen 13 Uhr bin ich wieder an Bord.

      Ich empfinde es immer noch als recht schwül und da Kingstown als Ort nicht soooo viel hergibt, bleibe ich an Bord, mache mich etwas frisch, esse etwas und gehe dann runter ins CruiseCenter, um ein paar Postkarten und eine Flasche Carib zu erwerben. Ein Magnet für satte 8 US-$ ist auch noch drin (am Ende werde ich mit 12 Magneten nach Hause fliegen, die alle zwischen 5 und 8 US-$ gekostet haben).
      Ich setzte mich in die Nähe einer Steel Drum Band und lauschte den üblichen „Island in the sun“ 🙂
      Dazu trinke ich das Carib, ein leichtes, helles, karibisches Bier – 0,275 Liter für 3 US-$ und gar nicht mal so lecker 🙂 🙂

      Dann gehe ich zunächst mit den Kameras hoch auf Deck 15, um ein paar Bilder von Kingstown und der Schiffsumgebung zu machen. Dabei fällt mir im BeachClub auf, dass der Pool wegen Renovierung nicht benutzt werden kann, was ich gerade in diesem Fahrgebiet etwas seltsam finde (allerdings ist er einige Tage später dann wieder freigegeben).

      Anschließend setze ich mich in die Lanaibar, um die ersten Postkarten zu schreiben und ein Gläschen Prosecco zu mir zu nehmen. Auch hier muss ich nach kurzer Zeit flüchten (von der Backbord- auf die Steuerbordseite), da hier Schleifarbeiten am Holz einiger Sitzbänke stattfinden, die sehr laut sind!

      Da die Verwandtschaft heute ins „East Restaurant“ möchte, gehe ich zum Essen ins Brauhaus. Anschließend schaue ich mir die ‚Primetime‘ im Theatrium an, wo heute Kapitän Boris Becker (nein, nicht der Tennisspieler) zu Gast ist und Interessantes aus seinem und dem Schiffsleben erzählt. Anschließend treffe ich mich mit Bärbel und Dietmar im Theatrium, wo eine tolle Beatles-Show läuft, die ich auch noch nicht kenne.

      Nach einem Absacker bin ich um 22:30 Uhr relativ platt auf der Kabine!

      Tag 3 – Castries, St. Lucia
      Heute liegt ein anstrengender Tag für uns. In 8 Stunden werden wir die Höhepunkte von St. Lucia erkunden.
      Los geht es pünktlich um 8:30 Uhr. Zunächst fahren wir in einen engen Minivan mit 17 Plätzen zum Aussichtspunkt „Morne Fortune“. Von hier hat man einen schönen Blick auf Castries und die drei im Hafen liegenden Schiffe. Neben der AIDAperla sind noch die Mariella Explorer sowie ein Schiff von NCL da, dessen Namen ich leider vergessen habe.

      Dann fahren wir weiter ins Landesinnere zu einer Werkstatt für Kunsthandwerk. Sie hat eine sehenswerte Ausstellung und wird in einer kleinen Vorführung gezeigt, wird wie die Exponate aus Holz gefertigt werden.

      Weiter geht es bis zur Südspitze der Insel zum Aussichtspunkt „Moule a Chique“. Hier kann man auf einen Blick sowohl die Karibische See links als auch den Atlantik rechts liegen sehen.

      Die Fahrt im Minivan ist übrigens aufgrund der Enge und der schlechten Federung schon eine echte Herausforderung. Zudem merken wir schnell, dass unser Fahrer ein verkappter Michael Schuhmacher (für die Österreicher unter uns: Nikki Lauda) ist und auf der Suche nach der schnellsten Inselrunde!! Wer auf der Perla nicht seekrank wird, wird es hier bestimmt 🙂

      Auf dem Weg zur Plantage Balenbouche machen wir noch einen 15-minütgen Fotostop an einem netten kleinen Strand.

      Die Plantage gehört schon seit Jahrzehnten deutschen Auswanderern und die Besichtigung führt die deutsche Enkelin der heutigen Besitzerin durch. Höhepunkte sind das 180 Jahre alte Plantagenhaus und eine alte Zuckermühle, die fast schon wieder in der Natur verschluckt wird.

      Einen weiteren Höhepunkt sehen wir in Soufrière mit dem Besuch der heißen Schwefel quellen „Sulphur springs“. Es riecht hier extrem nach faulen Eiern, hervorgerufen durch die Schwefeldioxidgase, die aus den 60 – 70° heißen Schlammquellen aufsteigen.

      Bevor es zum Schiff zurückgeht, erhalten wir ein Mittagessen in einem Restaurant mitten im Regenwald! Danach haben wir noch zwei Fotostops, einen mit sehr schönem Blick auf die Deux Pitons und einen oberhalb von Marigot Bay.

      Wir laufen dann mit über 30 Minuten Verspätung aus, da noch auf zwei Passagiere gewartet werden muss.

      Gegen 19 Uhr versuchen wir im Restaurant „Bella Donna“ einen Tisch zu dritt zu bekommen, was sich aber um diese Uhrzeit als unmöglich erweist. Da nur noch ein 2er Tisch frei ist, „opfere“ ich mich und gehe in mein geliebtes Brauhaus. Ich liebe den Wurstsalat mit Käse und die Linsensuppe 🙂
      Gegen 21:30 treffen wir uns dann vor der Vinothek des Schiffes wieder, wo wir eine Weinverkostung gebucht haben. Für 30 € werden uns insgesamt 6 Weine präsentiert: zwei Weißweine (der Riesling war sehr lecker) ein Rose (gar nicht meine Welt) und drei Rotweine, unter anderem aus Chile, von denen aber nur einer meinem Geschmack entsprach.
      Der Sommelier erzählte einiges zu den Weinen (sie kamen wir fast alle bei AIDA von Brogsitter, was für uns im weiteren Verlauf der Reise zu einem geflügelten Wort und auch Synonym für Wein wurde [„lass uns noch einen Brogsitter in der Lanai-Bar trinken“]).

      Auch zur Technik der Verkostung lernten wir noch dazu. Es war es ein netter Abend und wir hatten viel Spaß. Nachdem sich die andern Mitstreiter gegen 11 Uhr verabschiedeten, hielten wir noch bis nach Mitternacht durch und unterhielten und sehr nett mit dem jungen Sommelier, der übrigens auch erst eine Woche an Bord war und an dem Abend seine erste Verkostung überhaupt durchführte!

      Tag 4 – Roseau, Dominica
      Wie weiter oben erwähnt wurde unser ursprünglicher Ausflug gestrichen. Er sollte zu den Twin Falls gehen und anschließend zu einem Indianerreservat, wo neben einem Essen auch Vorführungen lokaler Tänze der Kariben und ähnliches geplant war.

      Somit müssen wir uns neu orientieren. Für Bärbel und Dietmar geht es noch mal auf einen Katamaran, ich jedoch will in den tropischen Regenwald.

      Um 8:45 Uhr beginnt der 5-stündige Ausflug, der mich zunächst zu einem Fotostop auf den Hausberg von Roseau, den Morne Bruce, bringt.

      Dann ist der botanischen Garten an der Reihe, wo wir alle das berühmte Bild mit dem Schulbus unter den Baum fotografieren.

      Weiter geht es dann – wieder im unbequemen Minivan – tief in den Regenwald hinein zu den Trafalgar Falls. Nach etwa 15 Minuten Fußweg stehe ich dann schweißgebadet vor den beiden Wasserfällen! Es hat hier gefühlte 150% Luftfeuchtigkeit, ist aber sehr sehenswert!

      In der anschließenden Erfrischungspause fängt es kurz mal an zu regnen. Aber als wir den Emerald Pool erreichen, ist es zumindest wieder trocken. Hier haben wir ebenfalls gut 45 Minuten Zeit. Auch hier gehe ich 15 Minuten in schweißtreibendem Auf und Ab durch den Regenwald bis zu dem allerdings deutlich kleineren Wasserfall mit kleinen See davor, in den dann auch tatsächlich drei Gäste kurz baden gehen. IMHO eher zweifelhaftes Vergnügen.

      Zurück auf dem Schiff muss ich mich erstmal auf meiner Kabine erstmal trockenlegen. Dies kommt allerdings mehr vom Schweiß, nicht vom Regen 🙂
      Ich esse eine Kleinigkeit und treffe mich dann mit der Verwandtschaft. Zusammen bummeln wir dann noch gut 1,5 Stunden durch Roseau, das durchaus aus sehr reizvoll ist.

      Um 17 Uhr treffe ich Bärbel im Theatrium, wo eine lokale Stelzenläufer-Gruppe zu Gast ist. Sie bewegen sich ganz locker zur eingespielten karibischen Musik auf den bis zu 3 m hohen Stelzen.

      Heute Abend essen wir zu dritt im Restaurant „Fuego“ und lassen den Abend dann in der Lanaibar ausklingen. Heute bin ich sogar schon um 22 Uhr auf der Kabine, lese aber noch ein paar Minuten auf dem eBook-Reader!

      Ach, Urlaub ist doch so herrlich stressig 🙂

      Tag 5 – Pointe-à-Pitre, Guadeloupe
      Guadeloupe besteht aus zwei Inseln, die nur durch einen schmalen Kanal getrennt sind. Sie heißen Grand-Terre und Basse-Terre.
      Unser heutiger Tag steht unter dem Motto „ein Tag auf Grande-Terre“.
      Es um 8:45 Uhr los. Wir fahren etwa 45 Minuten mit dem Bus durch die Landschaft der Grands Fonds in Richtung Sainte-Anne, wo es einen Fotostopp am Friedhof Morne-à-L’Eau gibt, auf dem schwarz-weiß gekachelte Grabstellen zu sehen sind.

      Dann geht es weiter nach Port-Louis, wo wir eine Stunde Aufenthalt am Strand von Souffleur haben. Er zählt zu den schönsten Stränden der Insel, ist etwa 6 Kilometer lang und besteht aus feinstem weißen Sand. Ich war nur kurz mit den Füßen im Wasser, war aber doch überrascht, wie kalt es zu sein schien …

      Nach einer Stunde geht es weiter ganz in den Norden zu den beiden Aussichtspunkten Porte d‘Enfer und Grand Vigie.

      Dann geht es über Le Moule vorbei am ältesten Haus der Insel

      nach Saint-Françios im Inselsüden, wo es in einem Landgasthof ein tolles Mittagessen gibt.
      Leckeres Doradenfilet mit Reis und einer Art Bananenauflauf. Hier ausnahmsweise mal ein Foto!

      Unserer Reiseleiter, übrigens ein Österreicher der schon seit 1976 auf Guadeloupe lebt, schenkt reichlich Rumpunsch, aber auch Rum pur aus 🙂

      Nach dem Essen fahren wir für einen Fotostop zum östlichsten. nach Pointe des Chateaux und haben dort 30 Minuten Freizeit für Fotos der schönen Strände und der Felsformationen, an denen sich der Atlantik bricht.

      Anschließend geht es zurück zur AIDAperla.
      Um 18 Uhr erleben wir ein schönes Auslaufen mit tollem Sonnenuntergang

      Heute gehen wir zum „korsischen Abend“ ins Restaurant „Weite Welt“ und anschließend in die Lanai-Bar.
      Hier habe ich dann DAS Aha-Erlebnis des Urlaubs, als ich eine Runde Schnaps ausgebe und mir noch ein Schöfferhofer Grapefruit dazu bestelle.
      Ich muss vorausschicken, dass ich ein Getränkepaket „Comfort“ gebucht habe, das neben alkoholfreien Getränken und Kaffee u. a. auch Bier, Sekt und Wein im Glas enthält.
      Somit hätten die drei Schnäpse über die Bordkarte gebucht werden müssen und das Schöfferhofer über das Getränkepaket. Ich bekam aber einen Bon mit allen vier Getränken, sollte also auch das Schöfferhofer bezahlen.
      Habe dies bei der Bedienung reklamiert und man wollte es korrigieren. Hierfür musste nun angeblich alles zurück- und dann neu gebucht werden. Ich habe irgendwelche Bons unterschrieben (dummerweise steht beim Getränkepaket nicht mehr „Cabin Charge: 0,00 €“ wie früher, sondern jeweils der Preis des Getränkes – warum auch immer). Nach geraumer Zeit habe ich dann meine beiden Konten in der App kontrolliert und siehe da, Schöfferhofer war korrekt rausgebucht worden, aber die 13 € für die Schnäpse standen jetzt DOPPELT zu Buche.
      Da dies der Bedienung nicht klar zu machen war, habe ich dann die Barmanagerin kommen lassen, die schlussendlich die korrekten Buchungen vorgenommen hat.
      Soweit, so gut …..
      Dann aber wollte ich von ihr wissen, wie ich denn am Bon kontrollieren könne, ob ein Getränk auch über die richtige Karte (also zahlungspflichtig oder eben nicht) gebucht worden wäre.
      Mit der Lösung, die mir dann präsentiert wurde, glaubte ich zunächst, ich sei bei der „Versteckten Kamera“ und gleich würde Guido Cantz über den Tresen hüpfen ….
      Es ist tatsächlich folgendermaßen (ich habe es in den restlichen Tagen kontrolliert, es ist wirklich so):
      die Bons, die man unterschreibt, unterschieden sich nur in einem kleinen Detail! Und zwar steht unten entweder „Vorname Nachname“ oder „Nachname Vorname“.
      Ich ersten Fall wurde kostenpflichtig auf meine Bordkarte berechnet, im zweiten Fall kostenfrei auf das Getränkepaket …
      Auf meine Frage, wo denn die „versteckten Kameras“ wäre, erntete ich nur leere Blicke 🙂
      Auch auf die Frage, wie man dies denn wohl in einer schummerigen Bar vielleicht noch Gedränge um einen rum, sehen und kontrollieren solle, bekam ich keine Antwort.

      Schon seltsam, zumal ich meine, dass dies Weihnachten auf AIDAnova noch anders war …

      Tag 6 – St. John’s, Antigua
      Heute ist der fünfte Landtag am Stück. Ich habe mich zwar langsam an die hohe Luftfeuchtigkeit gewöhnt, aber immer noch nicht an das doch recht frühe Aufstehen bzw. die eher kurzen Nächte 

      Für heute habe ich mir aber quasi eine Art Marscherleichterung genehmigt.
      Ursprünglich hatte hier einen Ausflug gebucht, der über 6 Stunden mit einem Jeep OffRoad nach Nelsons Dockyard und Betty’s Hope führen sollte. Aber nach der Ausflugsvorstellung in Theatrium habe ich dann umgebucht. Jetzt stehen nur drei Stunden auf dem Plan ohne den English Harbour, den ich ja schon von meiner letzten Karibik-Reise vor drei Jahren kenne. Und diese Ausflug geht ebenfalls nach Betty’s Hope und zur Devil’s Bridge und wird im Minibus durchgeführt (und ist somit auch nur halb so teuer) 🙂

      Bärbel und Dietmar haben heute eh etwas anders vor: sie fahren zum English Harbour mit anschließender Katamaran Tour

      Um 9 Uhr geht es los durch die schöne Landschaft von Antigua


      Antigua Kricket Ground

      zunächst in die kleine Gemeinde Parham, wo wir die St. Peter‘s Church besichtigen. Die Kirche wurde um 1840 erbaut und hat innen ein tolles Dach, das an einen umgedrehten Schiffrumpf erinnert.

      Dann geht es weiter zur „Betty’s Hope Historical Sugar Plantation“, einer ehemaligen Zuckerrohr-Plantage, die Ende des 17. Jahrhunderts erbaut wurde und nach der Tochter des Erbauers benannt ist. Neben einen Ruinen und zwei kleinen Gebäuden sind noch zwei große Windmühlen vorhanden.
      In den Gebäuden gibt es eine anschauliche Dokumentation zur Zuckerrohrverarbeitung zur Zeit der Sklaverei

      Von dort fahren wir weiter zum „Devil’s Bridge Nationalpark“. Die Devil’s Bridge ist ein natürlicher Felsbogen am äußersten Ostzipfel von Antigua. Es ist hier recht windig, aber die Aussicht auf das schäumende Wasser ist grandios!

      Zurück auf dem Schiff esse ich eine Kleinigkeit und mache mich dann noch mit der Videokamera auf, um im Ort zunächst die Kathedrale „St. John the Divine“ zu besuchen. Sie stammt ursprünglich aus dem 16. Jh, aber in der heutigen Form von 1845. Sie war vor drei Jahren wegen Renovierungsarbeiten geschlossen. Diese sind zwar noch immer nicht ganz abgeschlossen, aber das Kircheninnere, das komplett mit Holz verkleidet ist und noch ganz frisch danach duftet, ist schon imposant. Vor allem die Kirchenfenster fallen ins Auge!

      Danach schlendere ich noch ein wenig rund um den Heritage Quay im Hafen herum und schaue mir auch die anderen Schiffe an, die heute hier liegen: die Costa Magica, die Balmoral und ab Mittag die AIDAluna

      Zurück an Bord suche ich mir einen Strandkorb auf Deck 8, wo ich es mir mit meinem eBook-Reader und einem Hefeweizen gut gehen lasse.


      Pier 3 Bar

      Gegen 17 Uhr treffe ich mich mit der Verwandtschaft in der Lanai-Bar und wir bleiben dort bis nach dem Auflaufen.

      Heute bekommen wir dann sogar zu dritt einen Tisch im Restaurant „Bella Donna“. Anschließend geht es noch – wie fast jeden Abend – in die Lanai-Bar zum einen (oder anderen) Absacker.

      Gott sei Dank ist morgen Seetag!! 🙂

      Tag 7 – Seetag
      Obwohl es ein Seetag ist, beginnt der heutige Tag mit Stress!
      Ich finde noch vor dem Frühstück einen Kabinenbrief an meiner Tür mit der Info, dass der von mir vorgebuchte Termin für das Steakhaus morgen Abend um 20 Uhr nicht zur verfügbar ist, da ja um 21:15 Uhr die SNRÜ für die neu eingestiegen Gäste sei und somit das Restaurant um 21 Uhr schlösse!
      Ich weiß ja, dass die SNRÜs immer völlig überraschend kommen (Achtung: Ironie!), nur ist es ja so, dass ich morgen 60 werde und Bärbel und Dietmar aus diesem Anlass ins Steakhouse eingeladen habe. Ich hatte mir den Termin auch – wie vorgegeben – am ersten Reisetag vor Ort bestätigen lassen!!
      Na, wie ihr Euch vorstellen könnt, war ich jetzt auch ohne Frühstück voll auf Betriebstemperatur 
      Im Brief steht, ich solle mich an die Rezeption wenden. Dort erklärt man mir, dass sie dafür ja nun gar nicht zuständig seien und vermutlich alle früheren Termine ehe belegt werden.
      Mir schwillt immer mehr der Kamm, da ich diesen speziellen Geburtstag nun wirklich nicht in einem der Buffetrestaurants verbringen möchte!
      Ich bin schon leicht auf 180, als ich am Empfang des Steakhauses ankomme. Dort kann dann erst nach längeren Diskussionen ein herbeigeeilter Restaurantmanager die Wogen glätten und mir einen Termin zu 19 Uhr verbindlich zusagen!!
      Am andern Tag werden wir dann merken, dass das Restaurant eh nur halb voll ist. Man hätte sich die ganzen unerfreulichen Diskussionen sparen können ….

      Nach dem Frühstück gehe ich ins Theatrium, wo um 11 Uhr eine Fragestunde mit Staffkapitän Andreas Etzien stattfindet. Es werden sehr interessante Themen angeschnitten und ich finde es – wie immer – spannend!

      Dietmar bekommt sein Bronchitis, an der er schon seit Wochen laboriert, durch die Klimaanlagen im Schiff und den Ausflugsbussen nicht wirklich in den Griff und so bleibt er heute zunächst auf der Kabine. Somit gehe ich alleine im „Fuego“ essen und danach mit meiner Kamera etwa eine Stunde durchs Schiff. Ich filme und fotografiere diesmal eher wenig, da ich ja schon vor zwei Jahren an Bord war und alle Ecken kenne.


      Restaurant “French Kiss”


      ‚mein‘ Brauhaus


      Restaurant „Weite Welt“


      Lanai-Bar

      Später bleibe ich in der Bar „5. Element“ hängen, wo ich einen netten Nachmittag mit 2 oder 3 Glas Prosecco und mit meinem eBook-Reader verbringe 

      Wir haben für heute Abend einen Tisch im Spezialitätenrestaurant „Casa Nova“ vorbestellt, sind dann aber alle drei relativ enttäuscht. Das Essen war nicht so wirklich doll, das ganze dauert sehr lange (fast 2,5 Stunden) und die Weine sind zum Teil recht teuer. Pino Grigo im Glas für 12 € ist schon grenzwertig, aber auch wenn er schmeckt, steige ich doch bald auf Bier um!
      Die Krönung des Ganzen ist dann aber der Aperitif. Ich bestelle mir einen trockenen Sherry, einen Tio Pepe fino, und was kommt? Ein Wasserglas mit viel Eis und einer brauen Flüssigkeit.
      Schon am Geruch ist der Cream Sherry erkennbar. Ich lasse das Glas mit dem Hinweis „ohne Eis und bitte den trockenen Fin“ zurückgehen. Nach etwa drei Minuten kommt dann ein ähnliches Glas, das schon von weitem in Höhe der Flüssigkeit (immer noch braun) beschlagen aussieht.
      Scheinbar haben sie nur die Eiswürfel abgeschöpft und das kalte Getränk einfach umgefüllt.
      Also lasse ich den Restaurant Manager kommen und erkläre ihm das Problem!
      Jetzt dauert es zwar fast fünf Minuten, aber erlöst mein Anliegen zu meiner Zufriedenheit!

      Nach dem Essen gehen wir ins Theatrium zur Show „Let’s get loud!“, einer bunten Mischung von Stimmungshits, die gut mit gegrö… äh –sungen werden können 

      Zur Verabschiedung der morgen aussteigenden Gäste gehe ich dann noch kurz alleine in den BeachClub!

      Tag 8 – La Romana, DomRep
      Ich werde gegen 7 Uhr wach und muss feststellen … hoppla, jetzt ist zwar die ‚6‘ vorne, aber es hat gar nicht mal sooo wehgetan 🙂

      Um 9 Uhr beginnt unsere Fahrt nach Santo Domingo, die ca. 1:45 Stunden dauert.
      Dort machen wir zuerst einen Fotostop am Faro a Colón, dem Denkmal für den Entdecker Amerikas.
      Der sogenannte Leuchtturm ist ein riesiges Mausoleum in Kreuzform, 220 m lang und 70 m hoch! Es wurde nach 6 Jahren Bauzeit zum 500. Jahrestag der Entdeckung Amerikas durch die Europäer 1992 eingeweiht.

      Dann geht es weiter in die Altstadt. Nach einem kurzen Spaziergang besichtigen wir den Alcázar de Colón, den Columbus Palast.

      Auf dem Weg zur Kathedrale laufen wir durch viele schöne Gassen und besichtigen das Pantheón Nacional de la Patria. In diesem Mausoleum werden die Überreste der berühmtesten Dominikaner aufbewahrt.


      Museo de las Casas Reales (Museum für Kolonialgeschichte)


      Pantheón Nacional de la Patria

      Höhepunkt ist dann der Besuch der Kathedrale Santa María la Minor. Sie ist die Älteste von Europäern in der neuen Welt errichtete Kathedrale.

      Danach sind 45 Minuten zum Shoppen angesagt. Während die Verwandtschaft auf T-Shirt-Jagd geht, setze ich mich nach wenigen Minuten in den nahe gelegenen Kolumbuspark und lausche den Klängen der einheimischen Musiker!

      Gegen 15:30 Uhr sind wir wieder am Schiff. Wir nehmen uns ein Taxi und wollen nach Altos de Chavón fahren. Dort werden wir allerdings schon am Eingangstor abgewiesen. Der konkrete Grund ist leider nicht in Erfahrung zu bringen. Alternativ geht es nun weiter in das Zentrum von La Romana. Dies entpuppt sich allerdings als krasse Fehlentscheidung, denn das lohnt sich nun aber mal überhaupt nicht. Es gibt nicht mal ein Café oder nette Kneipe, wo man sich reinsetzen könnte. Wir haben mit dem Taxifahrer 1 Stunde Wartezeit vereinbart, aber wären am liebsten schon eher zurück zur AIDAperla gefahren.

      Nach den Auslaufen

      sind wir dann um 19 Uhr im Steakhaus. Es gibt aufgrund meines Geburtstages sogar eine kleine besondere Deko und die Restaurant Managerin gratuliert mir und erzählt, dass sie 2 Tage später Geburtstag habe. Das Essen ist wie erwartet sehr gut, und der Service perfekt. Wir reservieren spontan noch einmal für den letzten Abend 🙂

      Zudem ist das Restaurant wie schon erwähnt höchstens zur Hälfte besetzt und das macht das Ganze Theater mit der Terminvergabe ein bisschen verwirrender! Gut gesättigt gehen wir dann für den Rest des Abends in die Lanai-Bar und halten dort sogar bis nach halb 12 durch.

      Lustig finde ich an diesem Abend, dass die ersten neuen Gäste bereits 45 Minuten vor Beginn der SNRÜ mit ihren Rettungswesten durch die Gänge irren …

      Tag 9 – Seetag
      Heute erlebe ich einen sehr entspannten Seetag.
      Ich bin erst gegen 9:30 beim Frühstück, die Verwandtschaft jedoch übt sich im Dauerschlaf zwecks Genesung.
      Somit habe ich viel Zeit um nochmal mit meinem eBook-Reader durchs Schiff zu schlendern und mich immer mal ein halbes Stündchen niederzulassen. Bin ja jetzt 60 und muss mehr auf mich Acht geben 

      Gegen 13 Uhr gibt es im Brauhaus leckere halbe Hähnchen. Sie sind fast gut wie im Oktober auf der MS Amera!

      Auch der Nachmittag verläuft ruhig. Ich schlendere noch ein wenig durchs Schiff, diesmal mit den Kameras. Dabei kaufe mir im Fanshop ein AIDA-Polohemd aus der neuen Kollektion (man darf mich halt nicht alleine lassen :)).


      AIDA-Plaza


      Four Elements mit Klettergarten


      Champagner Lounge

      Zufällig landete ich dann im Theatrium, wo Reisepräsentationen stattfinden. Es werden dabei Ziele vorgestellt, die mich auch noch reizen könnten: Südafrika mit AIDAmira, die Nordlandreisen der AIDAcara im März mit Chance auf Nordlichter oder auch Grönland (was ja bei mir ja immer noch auf der Liste steht). Hierbei treffe ich dann auch wieder auf Bärbel und Dietmar, die wieder unter der Lebenden weilen 🙂
      Dies liegt auch daran, dass wir zu 18 Uhr einen Tisch in der Tapas-Bar gebucht haben. Dort ist es dann sehr nett! Die verschiedenen Gerichte, die man in Art und Anzahl frei wählen kann, schmecken klasse, ebenso der Wein! Im Überschwang der Gefühle probiere ich dann sogar eine Sangría, was sich dann aber als doch nicht so schlau heraus stellt ….

      Nach dem Essen schauen wir kurz im Theatrium vorbei, wo (für uns) ein zweites Mal die Primetime mit Kapitän Boris Becker läuft. Ich hole jetzt die Fotos und Filmtakes nach, die ich beim ersten Mal nicht gemacht hatte.


      Entertainmentmanagerin Birte Schattenberg und Kapitän Boris Becker


      Übergang des Lanaidecks von 7 auf 8

      Anschließend gehen wir noch hoch in die Bar „5. Element“ und schauen noch ein ganzes Weilchen bei mehreren geistigen Getränken ins Schraubenwasser, ehe ich dann gegen 22:30 Uhr auf der Kabine bin, wo ich noch ein wenig lese.

      Tag 10 – Oranjestad, Aruba
      Heute steht ein 4,5-stündiger Ausflug auf der Agenda, der uns die Highlights der Insel zeigen soll und auch anderthalb Stunden Strand verspricht.
      Das es Dietmar etwas mieser geht, verzichtet er lieber hierauf und schont sich lieber auf der Kabine.
      Um 8:30 Uhr starten wir ins Inselinnere zu den Casibari-Felsen, wo wir etwa 30 Minuten Freizeit haben. Die tonnenschweren Felsbrocken aus Quarz- und Dioritgestein liegen scheinbar wahllos verstreut in der Mitte der Insel. Geologen zufolge entstanden die spektakulären Gebilde im Laufe von Jahrmillionen durch die Eruption von tieferliegenden Erdschichten der Insel.

      Dann geht es weiter zur Ostküste zur Ruine der „Natural Bridge“. Sie entstand durch Auswaschungen aus dem Korallenkalkstein und war mit einer Gesamtlänge von über 30 Metern eine der größten natürlichen Brücken der Welt. Leider ist sie 2005 zusammengebrochen. Heute ist nur noch eine wesentlich kleinere Brücke zu bewundern


      an der Ostküste von Aruba


      Little Natural Bridge

      Nach etwa 20 Minuten geht es weiter in den äußersten Nordwesten der Insel zum ‚California‘-Leuchtturm. Hier hat man einen herrlichen Blick auf das Meer und Teile der Insel
      Von da aus fahren wir an der Westküste entlang bis zum Eagle Beach, der als einer der Schönsten auf der Insel gilt Punkt. Hier haben wir anderthalb Stunden Zeit zum Baden und Relaxen. Allerdings gibt es Liegen und Schirme nur gegen Gebühr, für zwei Liegen und einen Schirm möchte 45 US-$…

      Wir sind gegen 13 Uhr wieder am Schiff und essen eine Kleinigkeit. Anschließend gehe ich mit Bärbel los um Oranjestad zu erkunden und die bunten Häuser aus der Nähe zu sehen. Allerdings trennen wir uns nach kurzer Zeit, da es hier ziemlich heiß ist (32-33° plus hoher LF) und ich mit der Videokamera doch deutlich langsamer unterwegs bin und zwischendurch auch gerne mal eine Pause an einer netten Bar einlege. Als ich allerdings 11 US-$ für 0,250 l lokalem Bier bezahlen soll, hört die Nettigkeit auf 
      Aber Orangestad gefällt mit gut und es gibt einiges zu entdecken. Allerdings finde ich nicht den Park mit den Waranen leider nicht. Für den Rückweg nehme ich dann die kleine Bimmelbahn, die direkt bis zum CruiseCenter fährt

      Unser Abendprogramm nach dem Auslaufen ist inzwischen schon fast das Übliche. Zuerst essen wir zu dritt im „Bella Donna“ und sind danach noch einige Zeit in der Lanai-Bar

      Tag 11 – Willemstad, Curaçao
      Wir haben für heute einen achtstündigen Tagesausflug gebucht.
      Dietmar geht es immer noch mies und er beschließt auf den Ausflug zu verzichten und den Doc aufzusuchen. Somit bin ich also heute mit Bärbel alleine unterwegs.

      Zuerst geht es zum Landhaus „Chobolobo“, wo wir die Herstellung des berühmten Bitterlikörs besichtigen. Leider ist heute Sonntag und die Produktion selbst nicht besetzt, so dass das Ganze recht dürftig ausfällt und es auch nicht viel zu filmen gibt!

      Allerdings können wir verschiedene Geschmacksrichtungen des Likörs probieren und kaufen danach auch pflichtbewusst kräftig ein 🙂
      Eine kleine Flasche ‚Blue‘ mit 0,375 Litern schlägt aber immerhin mit 20 € zu Buche!!

      Dann geht es weiter zu einem kleinen Kunsthandwerksgeschäft an einem tollen Aussichtspunkt über der Caracas Bay

      Zurück in Willemstad fahren wir zum Maritimen Museum, wo 45 Minuten Besichtigung geplant sind. Aber Bärbel und ich seilen uns hier nach kurzer Zeit ab. Während Bärbel sich auf ziemlich direktem Wege zum Schiff begibt, um nach Dietmar zu sehen, schlendere ich noch ein wenig durch die Altstadt Punda und filme die vielen bunten Häuser, die es hier rund um die Sint Annabaai zu sehen gibt.

      Als ich an der Königin-Emma-Brücke, der 1888 erbauten Pontonbrücke mit dem Beinamen „Swinging Old Lady“, die seitlich schwenkend Schiffe passieren lässt, ankomme, habe das Glück gerade noch auf die Brücke zu kommen ehe diese für einige kleinere Schiffe zur Hälfte eingeschwenkt wird. Ist ein interessantes Erlebnis sich auf diese Art auf dem Fluss zu bewegen!


      Königin Juliana-Brücke


      Königin Emma-Potonbrücke

      Zurück auf der AIDAperla bleibe ich in der Pier 3 Bar und genehmige mir ein Hefeweizen als Mittagessen 🙂
      Laut SchiffsDoc ist es übrigens bei Dietmar nicht Ernstes, also KEIN Corona, sondern ‚nur‘ eine Bronchitis. Er hat sechs (!) Medikamente bekommen, nicht zuletzt um für den Rückflug fit zu werden!

      Somit können Bärbel und ich beruhigt den zweiten Teil des Ausflugs angehen, der uns in den Norden von Curaçao führt. Unterwegs halten wir am Old Labor House, einem lokalen Museum in dem gezeigt wird, wie die Einwohner früher lebten.

      Weiter geht es zum Nationalpark Boca Tabla, wo wie einen längeren Fotostop machen. Die Küste ist hier sehr rau und nicht zum Schwimmen geeignet.


      versteinerte Korallen

      Der geplante Stopp am Knip Beach muss leider ausfallen, da die Zufahrt für einige Tage gesperrt ist. Als kleinem Ausgleich fahren wir zu einem kleinen See, in dem wir dann in einiger Entfernung Flamingos sehen können!

      Nach dem Auflaufen

      komme ich heute endlich mal wieder zum Essen ins Brauhaus. Um 20 Uhr findet dann im Theatrium eine bunte Show mit lokalen Artisten statt

      ehe ich nach dem üblichen Absacker gegen 23 Uhr auf meiner Kabine bin.

      Tag 12 – Kralendijk, Bonaire
      Auch heute fahre ich den Ausflug mit Bärbel alleine, da sich Dietmar immer noch für den Rückflug schonen muss.

      Um 8:30 Uhr geht es in den Süden der Insel vorbei an riesigen Salzbergen, wo wir einige Fotostops machen

      Außerdem besichtigen wir die nahe gelegenen Sklavenhütten. Es ist beklemmend zu sehen, wie diese Menschen damals untergebracht waren …

      Anschließend geht es über den Queens Highway in den Nordwesten bis zum Gotomeer, wo wir erneut Flamingos sehen

      Das Meer ist Teil des „Washington Slagbaai Nationalparks“, dessen Informationszentrum wir als Nächstes besuchen

      Auf der Fahrt zurück zum Schiff sehen wir inseltypische Häuser und einen von rund 30000 Wild-Eseln (bei nur 20000 Einwohnern insgesamt  )

      Gegen 12 Uhr sind wir zurück an Bord. Jetzt ist eine kleine Pause angesagt, danach Essen im Fuego-Restaurant und eine Runde übers Deck.


      Blicke auf Kralendijk

      Gegen 14 Uhr gehe ich mit Bärbel noch mal raus, da wir uns die bunten Häuschen in Kralendijk näher anschauen wollen. Der Ort ist klasse und es macht viel Spaß.

      Zudem ist bei mir mittlerweile das „T-Shirt-Fieber“ ausgebrochen (ähnlich wie damals auf meinen USA-Reisen). Ich habe bis jetzt bereits 4 Stück ergattert und möchte jetzt unbedingt eins von Bonaire. Letztlich bin ich auch hier erfolgreich – die Kreditkarte glüht 

      Um 18 Uhr erleben wir – nun wieder zu dritt – das tolle Auslaufen mit einem herrlichen Sonnenuntergang und den farbenfrohen Häusern


      der Sky-Walk

      Abends essen wir noch mal im Brauhaus, wo es heute unter anderem Spanferkel gibt.
      Während sich Bärbel und Dietmar früh verabschieden (auch meine Cousine ist inzwischen leicht verschnupft) schaue ich mir im Theatrium ein paar Minuten von „Wer wird Millionär?“ an und bummele durch einige Bars

      Tag 13 – Seetag
      Der heutige Seetag beginnt unerfreulich!
      Nicht nur, dass ich schon um 6:30 Uhr wach bin, um 10 Uhr kommt die Durchsage von Kapitän Becker, dass sie vor wenigen Minuten erfahren haben, dass Grenada die Einreisebestimmungen geändert hat und keine Personen an Land gehen dürfen, die in den letzten 14 Tagen in Deutschland waren. Da dies auf gut 50% der Gäste zutrifft, macht es keinen Sinn dort anzulegen!

      Aber glücklicherweise ist unser Liegeplatz in Barbados frei und man hat entschieden direkt dorthin zufahren. Die Fahrstufe wurde bereits erhöht und wir werden also statt Grenada einen zusätzlichen Tag mit Overnight auf Barbados verbringen können.
      Am frühen Nachmittag soll ein kurzfristig zusammengezimmertes Ausflugsprogramm vorgestellt werden.
      Es ist zwar jammerschade, dass wir nun die Gewürzinsel und die Muskatnüsse nicht sehen werden, aber wir hoffen auf eine attraktive Alternative auf Barbados.

      Da ich die Verwandtschaft heute bislang nur über WhatsApp erreicht habe, gehe ich alleine essen und wir treffen uns dann um 14 Uhr im Theatrium, wo die Präsentation der Ausflüge stattfinden soll.
      Wir haben mittlerweile ohnehin mitbekommen, dass der von uns gebuchte 3-stündige Ausflug am Abreisetag einen gewissen Stress mit sich bringen würde, da zu Ausflugsbeginn um 8:30 Uhr ein FaceCheck der örtlichen Behörden im Brauhaus ansteht und (für unsere Abfluggruppe) gegen 11:15 h der Hafen-CheckIn des Koffers.
      Allerdings bekommen wir zufällig mit, dass man kann die Ausflüge für den Folgetag auch schon zu Beginn der Präsentation buchen kann. Kurzentschlossen wir stornieren den Ausflug für den Abreisetag. Bärbel und ich buchen eine 8-stündige Rundfahrt zu den Höhepunkten von Barbados mit 2 Stunden Strandaufenthalt. Dietmar möchte nicht mit an den Strand bucht die 3-stündige Tour, die wir eigentlich für übermorgen vorgesehen hatten.

      Danach verbringen wir einen ruhigen Nachmittag an Bord mit unseren Büchern und eBook-Readern und dem einen oder anderen geistigen Getränk!

      Abends haben wir für 18 Uhr einen Tisch im „French Kiss“ bestellt. Bärbel kämpft mittlerweile ein wenig mit Magenproblemen und isst entsprechend nur wenig. Dietmar ist von dem Essen sehr angetan, ich leider nur sehr bedingt

      Unseren Absacker wollen wir heute im „5. Element“ nehmen, allerdings ist es sehr windig, da der wind von achtern kommt. Bärbel und Dietmar gehen dann auch kurz nach 21 Uhr auf die Kabine. Ich schaue noch kurz im Theatrium vorbei, aber der Gastkünstler, der Magier Jochen Stelter, haut mich nicht vom Hocker. Er ist mir zu langatmig und vorhersehbar.
      Also gönne ich mir an der „Scharfen Ecke“ noch mal eine leckere Currywurst

      und bin noch kurz in der Lanai-Bar (nein, es geht nicht ohne), ehe ich auf meine Kabine gehe

      Tag 14 – Barbados
      Der erste Schock am frühen Morgen kommt, als Dietmar aufgefordert wird, seinen Reisepass abzugeben!! Und wir wissen nicht wirklich, was los ist …

      Dann verzögert sich die Freigabe des Schiffes immer mehr und zwischendurch kommen auf dem Handy Meldungen rein, das angeblich auch Barbados den Hafen dicht gemacht haben soll. Wir werden zwar über Lautsprecher unterrichtet, aber die Stimmung ist ungewiss.
      Aber letztlich erfolgt dann doch die Freigabe nach etwa 75 Minuten – aber zu dem Zeitpunkt ist noch nicht klar, was jetzt mit Dietmar ist. Später hören wir dann von ihm, dass lediglich Fieber gemessen wurde und er dann auch auf seinen Ausflug gehen kann

      Im Minivan mault uns als erstes der Fahrer an, dass wir gefälligst kein Gepäck oben in die Gepäckablagen legen sollen. Eine Erklärung hierfür gibt es nicht – wofür sich sie denn dann gut?? Das fängt ja heiter an ….

      Es geht von Bridgetown an der Westküste hoch – vorbei an tollen karibischen Panoramen. Der Van ist allerdings mal wieder recht eng und es ist eine recht holprige Fahrt, was im Wesentlichen den schlechten Straßenverhältnissen geschuldet ist. „Besserer Feldweg“ umschreibt es noch recht euphemistisch

      Nach etwa 45 Minuten erreichen wir den Cherry Tree Hill. So genannt, weil es hier vor einigen hundert Jahren mal Kirschbäume gegeben haben soll – na bitte!
      Wir haben 15 Minuten Zeit für Fotos und die Aussicht auf die Ostküste ist klasse.

      Es geht weiter runter an der Ostküste entlang bis zum „Andromeda Botanic Garden“. Hier haben wir 45 Minuten Freizeit für die grandiose Pflanzenwelt

      Der nächste Stopp ist die gotisch anmutende St.-John’s-Kirche aus dem Jahr 1640/41.

      Als vorletzten Programmpunkt besuchen wir die Sunbury-Plantage im Süden der Insel.
      Sie ist etwa 300 Jahre alt und gehörte einem der ersten Siedler auf Barbados. Bei einem Bummel durch das Anwesen, erfahren wir von Sklavenaufständen, Hurrikans und Feuerkatastrophen.
      Im Keller überrascht eine Sammlung antiker Kutschen – die größte der Karibik.

      Dann genießen wir zwei Stunden am Carlisle Beach, nur knapp 1 km von Ortskern von Bridgetown entfernt. Es ist der perfekte Abschluss dieses sehr schönen Tages. Hier passt alles, klares Wasser, feiner Sand, absolut keine Steine im Wasser. Und keine aufdringlichen Verkäufer!


      „Der junge Herr am Nachmittag“ 🙂 🙂

      Im Cruise Terminal ergattere ich dann neben meinem zwölften Magneten von dieser Reise (jetzt sind es über 200) auch noch ein letztes T-Shirt. Jetzt sind es tatsächlich sechs Stück geworden 🙂

      Der Abend auf dem Schiff ist quasi dreigeteilt: die erste Hälfte Koffer packen, dann um 20 Uhr ins Steakhouse, dann den Rest Koffer packen.
      Ok, ein letzter Drink in der Lanai-Bar ist auch noch drin!

      Tag 15 – Barbados und Rückflug
      So, der letzte Tag der Reise ist angebrochen!

      Heute gehen wir nochmal zu dritt frühstücken ins „Weite Welt“ und direkt danach zum FaceCheck der Behörden ins benachbarte Brauhaus. Letzteres geht fix von statten.

      Ich hatte mir schon im Vorfeld eine Tageskabine bestellt, da ich nicht ungeduscht in den Flieger steigen möchte. Da ich hierfür meine eigene Kabine behalten kann, nutzen wir sie auch zur Ablage des Handgepäcks.

      Der Hafen-CheckIn für uns wurde von 11:15 auf 13 Uhr verschoben und so besorgen wir uns ein Taxi und lassen uns ins Zentrum von Bridgetown an den Constitution River mit seinem Yachthafen bringen. Er sah schon bei den Vorbeifahrten mit den Bussen sehr nett aus.

      Insgesamt laufen wir 1,5 Stunden rund um den kleinen Hafen, wobei wir uns nach der Hälfte der Zeit noch trennen, da die Verwandtschaft wieder soweit genesen ist, dass sie noch Shoppen kann  während ich am Hafen noch ein landestypisches Getränk zu mir nehme.

      Der Hafen-CheckIn um 13 Uhr geht auch sehr schnell vonstatten. Die Koffer werden nicht mal gewogen …
      Dann gammeln wir noch ein wenig an Bord herum und gegen drei Uhr gehe ich dann auf meine Kabine und nehme eine letzte Dusche!

      Um 16 Uhr werden wir dann zum Airport gebracht. Hier geht auch alles zügig von statten, so dass wir überpünktlich gegen 18:30 Uhr starten.
      Erfreulicherweise ist der Rückflug nochmal eine Ecke schneller als der Hinflug, der ja 9:20 Stunden dauerte. Zurück sind es dank günstiger Winde dann nur sagenhafte 8:10 Stunden!!
      Ich schlafe zwar nicht großartig ein, komme aber doch relativ entspannt in Düsseldorf an, wo wir fast eine dreiviertel Stunde auf die Koffer warten müssen.

      Mit dem Skytrain gegen es dann zum Flughafen-Bahnhof und hier wird es dann gespenstisch. Wir erwischen einen nach Osnabrück durchgehenden RB mit den großen Doppelstockwagen, der allerdings ebenso leer ist, wie die meisten Bahnhöfe, durch die wir kommen ….

      CORONA!! Jetzt wird uns wirklich bewusst, wieviel Glück wir mit dem kompletten Reiseverlauf hatten und wie sehr sich Deutschland in den zwei Wochen, in denen wir weg waren, verändert hat!!

      FAZIT
      Es war die erhoffte tolle Geburtstagsreise!!
      Das Schiff und das Wetter (durchgängig zwischen 26 und 32° mit eher wenig Wolken) waren top.

      Welche Insel hat mir am besten gefallen? Das ist schwer zu sagen.
      Von den Inseln mit viel Regenwald waren es Dominica und Barbados und nach hinten raus Curaçao und Bonaire!

      Allen Viren zum Trotz reift in mir die Idee zum Renteneintritt (hoffentlich in genau drei Jahren) nochmal die Route mit Mexiko und Belize zu fahren 🙂

    • #28116 Antworten
      Claudia Dörl
      Gast

      Hallo Klaus, ich habe deinen Bericht wieder mit voller Begeisterung gelesen. Deine Bilder laden richtig zu träumen ein. Obwohl wir heute auch einen sehr schönen sonnigen Tag verbringen konnten.
      Was du über deine Getränkerechnung schreibst finde ich auch sehr verwirrend und vor allem, dass keiner so richtig Bescheid wusste. Mir macht es den Anschein, um so größer das Schiff, um so weniger weiß der eine vom anderen.
      Hoffe die Reise bleibt dir noch lange in Erinnerung. Denn leider wissen wir alle nicht, wann es wieder aufs Meer geht.
      Wünsche allen ein schönes Wochenende.
      Bleibt weiterhin alle gesund und munter.
      Viele liebe Grüße aus Dramfeld
      Claudia

    • #28133 Antworten
      Klaus Brokmann
      Gast

      Moin Claudia,

      Danke für Dein Feedback 🙂

      Ich hatte erst noch vorgehabt, eine E-Mail an AIDA zuschreiben, wegen all dieser kleine Dinge, die nicht oder nur schlecht funktioniert haben, denke aber, die sie derzeit andere Sorgen haben – und mit etwas Abstand und angesichts der weltweiten Lage, ist das alles auch nicht mehr so wichtig!

      Bleibt ebenfalls gesund!
      LG Klaus

    • #28135 Antworten
      Helga E.-D.
      Gast

      Hallo Klaus,

      wie gewohnt, lese ich Deine schönen Berichte scheibchenweise, damit ich auch alles wirklich aufnehmen kann. Alleine schon die traumhaften Bilder tun einfach gut in dieser Zeit, dafür schon einmal vielen Dank. Mehr dazu später – bis dahin Dir eine gute Zeit und bleib gesund!!!

      Viele Grüße
      Helga E.-D.

    • #28138 Antworten
      Kerstin Krückeberg
      Gast

      Hallo Klaus!
      Bei deinem Bericht! Wer würde da zweifeln, das wir nicht mehr Kreuzfahrten unternehmen möchten- ich kann von mir sagen, Corona hin oder her- ich bleibe bei dieser Art zu reisen! Was waren das für traumhafte Orte dabei, was für tolle Fotos! Ich habe es sehr genossen, mit dir wieder auf der Perla zu reisen. In der Tat fand ich die Zettellage auch ein wenig merkwürdig und hatte überlegt, ob es mir aufgefallen wäre- wahrscheinlich nicht. Ansonsten hatte ich mich hier wieder sehr wohl auf dem Schiff gefühlt, vor allem, weil ich die Wege und Decks ja auch gut kennengelernt hatte. Puh- das ist schon wieder so lange her, das ich auf dem Schiff war!
      Vielen Dank für die schöne Reise, die bestimmt Balsam für unserer Kreuzfahrer-Seele ist.
      Ganz liebe Grüße! Alle schön gesund bleiben !!!
      tschüß, Kerstin

    • #28143 Antworten
      Irmela Tölke
      Verwalter

      Hallo Klaus,

      vielen Dank für Deinen wie immer tollen und umfassenden Bericht. Ich mache es dieses Mal wie Helga und lese ihn in Etappen. Sehr erholsam… 😉

      Liebe Grüße in die Runde & besonders an Dich,
      Irmela

    • #28156 Antworten
      Klaus Brokmann
      Gast

      Moin ihr drei,

      Danke für’s Feedback!

      Ja, ist ein bisschen lang geworden, der Bericht! Aber es waren ja auch 14 Tage, die erzählt werden wollen. Ich fange jetzt seit dem WE an, meine Videos zu sichten und zu bearbeiten und kann auch noch mal wunderbar in Erinnerungen schwelgen!

      LG Klaus

    • #28728 Antworten
      Helga E.-D.
      Gast

      Schöne Ostern!
      Vielen Dank für Deinen ausführlichen Bericht und die wunderschönen Fotos – gerade jetzt tun diese so gut!!!
      Bei Deiner Erwähnung von Brogsitter´s musste ich schmunzeln – diese sitzen mit ihrem Unternehmen nur wenige Kilometer von mir entfernt;-) Sie haben nebenbei bemerkt auch ein sehr gutes Restaurant sowie Hotel. Einen „Brogsitter´s“ gibt es bei uns schon mal ab und an zu Hause!

      Apropos Getränke – diese Rechnerei scheint wohl immer komplizierter bei AIDA zu werden, ich habe es schon häufiger gehört von langjährigen Kunden. Weil mich so etwas völlig nervt im Urlaub, bin ich froh, dass ich mit meinem favorisierten Veranstalter dieses Problem nicht habe, hoffentlich bleibt es so!

      Ich habe Deine Reise sehr genossen und danke Dir, dass ich auf diesem Wege mit dabei sein konnte. Es hat wieder viel Spaß gemacht!!!

      Ich wünsche ein schönes Osterfest und vor allem Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit!!!

      Viele Grüße
      Helga E.-D.

    • #28924 Antworten
      Klaus Brokmann
      Gast

      Moin Helga,

      Danke fürs Feedback 🙂

      >> diese Rechnerei scheint wohl immer komplizierter bei AIDA zu werden
      naja, eigentlich hat sich ’nur‘ Preisanzeige bei Getränken aus den Getränkepaketen geändert!
      Bisher stand dann „Charge 0,00 €“ jetzt, jetzt halt der Preis gemäß Karte. Da man nicht mehr automatisch einen Bon bekommt (Papier sparen??), wird dann eine eventuelle Kontrolle (und die ist nach meinen jetzigen Erfahrung durchaus von Nöten) zumindest erschwert!

      LG Klaus

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Antwort auf: Traumreise zu den karibischen Inseln !!
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