Hinter den Kulissen – die Grand Lady auf Schönheitskur im Trockendock

Dockzeiten sind sehr speziell: Stress für die Crew und alle Arbeiter an Bord, aber eine echte Schönheitskur für das Schiff…

Am 5. November gegen 16.00 Uhr ist die Grand Lady ins Trockendock 10 von Bohm+Voss eingezogen. Schon im Vorfeld musste alles genau geplant und das Dock präszise vorbereitet werden. Die Böcke, auf denen das Schiff im Dock steht, müssen anhand der Schiffspläne genau ausgerichtet werden. Da jedes Schiff eine andere Form hat, muss auch das Dock dementsprechend bestückt werden. Beim millimetergenauen Eindocken der Artania haben zwei Schlepper mitgeholfen das Schiff ganz genau auf die vorgesehene Stelle zu bugsieren. Dann wurde das Schiff mit Stahlseilen am Dock befestigt und das Wasser wurde abgepumpt bis die Artania genau passend auf den Böcken lag. Die Rettungsboote wurden vom Schiff ins Wasser gelassen und über einen Kran an Land gebracht. Auch sie bekommen eine Schönheitskur. Danach wurde das Wasser komplett aus dem Dock gepumpt, und gegen 22.00 Uhr am Abend lag die Grand Lady dann richtig trocken.

Als es Abend wurde in Hamburg, war die Grand Lady eingedockt und die Rettungsboote wurden von Bord gelassen

Gut zu erkennen, die Grand Lady liegt sicher auf Böcken auf

Während der Werftzeit sind ca. 1.000 Arbeiter und Besatzungsmitglieder an Bord. In der Regel arbeiten sie von 7.00 bis 19.00 Uhr. Für diese Dockung sind bei der Artania neben den normalen Arbeiten am Rumpf viele weitere Renovierungen geplant. Auf zwei Decks müssen die Bäder erneuert werden, die Altantik Showlounge wird komplett überholt und das offene Deck 9 wird erneuert. Ich persönlich finde es besonders spannend, dass im Trockendock viele Elemente des Schiffs sichtbar werden, die sonst unter der Wasserlinie sind, so zum Beispiel die Bugstrahlruder oder die Stabilisatoren. Auch die Propeller werden auseinandergebaut, gereinigt und wieder zusammengesetzt.

Auch seitlich wird die Artania abgestützt. Im Hintergrund links gut zu sehen: ein Stabilisator

Auch auf Deck wird kräftig gearbeitet. Teppiche und Bäder werden rausgerissen und alles schön und neu gemacht. Dabei wird auch hier der Recyclinggedanke groß geschrieben. So wird zum Beispiel der alte Teppich vor seiner Entsorgung als Schutz für den Deckboden genutzt.

Alles neu: so sieht es zeitweise im Treppenhaus aus

Alter Teppich wird zum Schutz benutzt

Während der Arbeiten schützt alter Teppich den Deckboden vor Farbe und Beschädigungen

Und auch in der Casablanca Bar geht es zur Sache

Für alle, die an Bord arbeiten, ist das eine harte Zeit. Aber wie ich hörte, wird man gelegentlich mit tollen Ausblicken auf Hamburg belohnt, was man hier auch sehen kann :-).

Als Nachbar der Artania hat ein Kriegsschiff eingedockt

Dock mit Aussicht: Der Michel, die Elphi und ein Regenbogen

Noch eine Woche bleibt die Artania im Dock, dann geht es wieder los

Läuft alles nach Plan, soll die Artania am 27. November ausdocken. Ich bin gespannt, wie die Grand Lady nach ihrer Kur aussieht. Bei der ersten Fahrt werden ja, wie ich hörte, einige von Euch dabei sein. Vielleicht könnt Ihr dann berichten…?

Ein herzliches Ahoi,

Euer Christian

32 thoughts on “Hinter den Kulissen – die Grand Lady auf Schönheitskur im Trockendock”

  1. Hallo Christian,
    schöner Bericht von der Grand Lady im Dock! Oder sollte ich besser sagen „beim Doc“ ?
    Warst Du da noch an Bord?
    Die Rumpfunterseite sieht ja noch richtig gut aus! 1000 Leute an Bord ist aber heftig.
    Die Neuerungen wird man sicher erst auf den zweiten Blick erkennen.

    Schöne Grüße
    Bernd

  2. Hallo Christian
    danke für die schönen Bilder.
    Ich bin gespannt, wie die Showlounge aussehen wird. Ich werde dann auf YouTube einen kurzen Film hochladen. Darf ich einige Bilder – natürlich mit © verwenden?
    Gruß Gerd

  3. Interessante Bilder aus Hamburg, wäre mal ne Führung wert , falls sowas gestattet ist. Ich gebe nun dem bald frischgemachten Schiff einen neuen Namen „la belle dame“ jetzt werden vermutlich die Reisepreise steigen Graue , kalte , nasse Grüße aus der Pfalz

  4. Hallo Christian!
    Für mich immer wieder faszinierend- das so was Großes überhaupt schwimmt. Schon sehr beeindruckend das mal an Land zu sehen. Würde ich gerne mal in live. Die Handwerker haben ein ordentliches Programm! Bestimmt werden Sie es aber trotzdem im Zeitplan schaffen!
    Liebe Grüße aus dem trüben und regnerischen Hannover !
    Die Fotos sind super!!!!
    Tschüss, Kerstin ??

  5. „Am 5. November gegen 16.00 Uhr ist die Grand Lady ins Trockendock 10 von Bohm+Voss eingezogen.“
    Da hat sich ein Fehler eingeschlichen…Es heißt „Blohm+Voss“ aber es wissen glaub ich alle was gemeint ist…Ich wollt nur auch mal was sagen…

  6. Hi Christian.
    Mein Mann und ich waren vor ein paar Tagen in Hamburg und haben die Artania gesehen.
    Vielleicht sehen wir uns ja mal irgendwann auf deinem Schiff.

  7. Vielen Dank für den interessanten Bericht und die Fotos, die man ja normalerweise nicht zu sehen bekommt! Ja den Teppichboden aus der Atlantic Show Lounge kenne ich auch noch gut 😉 Jetzt wird es sicherlich modernere Farben geben. Und endlich Duschen auch in den Kabinen des Orion- und Saturn-Decks (Neptundeck auch?), das wurde wirklich Zeit. Ich hoffe, ich kann mir im nächsten Jahr die Lady mal wieder ansehen!
    Gruß
    Peter

      1. Hallo Bernd,

        ja, die kenne ich, wir haben diese umfangreichen und sehr außergewöhnlichen Arbeiten sehr genau beobachtet. Wir haben nämlich die letzte Tour vor dem Werftaufenthalt gemacht und diese eigenartige Stimmung an Bord erlebt. Man erlebt ja selten, dass die (fast) gesamte Crew und die Passagiere gemeinsam von Bord gehen. Es blieben nur die auf dem Schiff, die für die Verpflegung der Arbeiter zuständig waren und natürlich technisches Personal. Die waren auch schon sichtlich aufgeregt, so etwas einmal mitzuerleben. Schon vor dem Anlegen war alles leer geräumt, kein Prospekt lag mehr an der Rezeption, überall türmten sich Koffer etc. der Crew. Aber am letzten Abend hatte der Kreuzfahrtdirektor und Phoenix die Pacific Lounge komplett für die Crew reserviert, wir Passagieren waren aber herzlich eingeladen mit ihnen zu feiern. So etwas haben wir nicht vorher und auch nie mehr danach erlebt – da war Phoenix-Familie mit Gänsehaut spürbar! Eine Dankesrede des Kreuzfahrtdirektors an alle, wie ich sie in meinem langen Berufsleben noch nie gehört habe! Und was freute sich die Crew, dass doch einige Passagiere der Einladung gefolgt waren. Wir konnten sehen, welche Freundschaften da untereinander entstanden waren, es liefen Tränen, große Umarmungen, aber auch ausgelassene Stimmung mit Tanzen, Singen und, einer aus der Situation heraus spontan entstandenen Crew-Show und jeder der abkömmlich war, war anwesend: Vom Kapitän über die Offiziere bis runter ins Holzdeck und wir Passagiere mittendrin – das wäre was für „VnM“ gewesen!
        Aber es war jetzt schön, die Bilder nochmal zu sehen – Danke!
        Gruß
        Peter

  8. Hallo Christian,

    bei Dir darf man wirklich in der „ersten Reihe“ sitzen – wirklich spannend! Nach dem enormen Batzen von über 40 Millionen €, die Phoenix 2014 in die „Grand Lady“ gesteckt hat, investiert man nun weiter in ihre Schönheit. Ich werde es künftig genießen, nicht mehr zum Duschen in eine Badewanne klettern zu müssen (und das manchmal bei Seegang)!
    Wer von den Offizieren, neben dem Kapitän, bleibt in der Zeit noch an Bord? Auch die Küchencrew bleibt ja wie in 2014 an Bord – Handwerker müssen bekanntlich immer mit gut gefülltem Bauch bei Laune gehalten werden;-) Weißt Du, wieviel Besatzung aktuell an Bord ist?
    Und für die anderen Crew-Mitglieder heißt es dann wohl vom 27. auf den 28. November „Heinzelmännchen“ spielen – alles muss bei der Einschiffung unter Zeitdruck wieder glänzen und perfekt funktionieren, wenn es für die Passagiere wieder heißt: „Willkommen zu Hause!“
    Liebe Grüße
    Helga E.-D.

    1. Also , wenn ich Deinen Bericht richtig verstanden habe , hat phönix jede Menge Geld für die Verschönerung eines Schiffes ausgegeben , meiner Meinung nach hätte man vielleicht in erster Linie mal an die Umwelt denken sollen wegen der immensen Abgasbelastung mit den alten Schiffen. Es ist doch egal , ob man in einer Badewanne duscht , oder Duschwanne. Wenn ich die Berichte im Tv oder anderen Medien höre kann ich nur das große Grausen kriegen ? ein bißchen traurige Grüsse

      1. Hallo Ulla,
        entweder zahlt es der Eigentümer oder die Reederei. Phoenix wird die Renovierung nicht (direkt) bezahlen denn sie chartertern ihre Schiffe mit Man und Maus von der Reederei. Phoenix wird hier sicher auf die Verbesserungen bestanden haben weil die Artania ja langfristig gechartert ist. Möglicherweise steigt der Charterpreis etwas, dafür können dann die erneuerten Kabinen auch wieder teurer verkauft werden. Egal wer da nun vorlegt, am Ende zahlt der Kunde. Und wenn ich an meine Reise mit der Artania zurückdenke erinnere ich mich an viele Menschen mit Rollator. Die werden sich bestimmt über eine Dusche freuen.

        Noch was zur Abgasbelastung.
        Genau aus diesem Grund hat die Artania ja schon vor 3 oder 4 Jahren einen kompletten Satz neue Motoren bekommen die deutlich weniger schädliche Abgase haben.
        Viel mehr kann man da wirklich nicht machen.

        Schöne Grüße
        Bernd

        1. Sie wird aber nach wie vor mit Schweröl betrieben , ein Abfallprodukt aus den Raffinerien , ist wohl das billigste . Einige Schiffe wurden schon umgerüstet auf Flüssiggas das die neuen zB in der Meyer Werft gebaut , werden so ausgerüstet.

  9. Es ist immer wieder zu bestaunen, wie auf den Werften die Schiffe generalsaniert werden. Mal sehen, wie die Artania aussieht, wenn sie ca. am 27.11.17 wieder ins Wasser gesetzt wird. Endlich werden auch die Nasszellen in den verbleibenen 2 Decks erneuert, denn sie gaben oft Anlaß zu Beschwerden, gerade bei den vorwiegend älteren Kreuzfahrtpassagieren.

  10. In Badewannen rutscht man halt leichter aus beim Duschen und vor allem auf See erhöht das die Unfallgefahr.

    Ich finde es immer wieder erstaunlich wenn ich solche Bilder sehe, wie wenige Blöcke so ein Tonnenschweres Gewicht verlässlich halten können. Ich hätte immer Angst wenn ich da unten stehe, dass das ganze Ding runterkommt.

    In Bremerhaven kann man sowas ja ab und zu sehen wenn man mit der Hafenbustour in die Docs fährt. Faszinierend!!!

  11. Es ist immer wieder erstaunlich zu lesen, wie der NABU in die Gehirne eingebrannt hat, dass Kreuzfahrtschiffe umweltschädlich sind. Dabei blendet man aus, dass auf 100 Anläufe von Kreuzfahrtschiffen 10 000 Anläufe von Frachtern gehen, die die Billigware aus Fernost hierher transportieren.

    1. Ja , natürlich, die kommen auch noch dazu , aber unsere Welt kann sich gerade nicht erholen, keine Angst , ich gehöre nicht zur grünen Partei, versuche halt vernünftig zu denken.

    2. Hallo Gerd,

      ich sehe das auch so!

      Am 19.11. gab es u. a. im „Nordseereport“ im NDR einen interessanten Bericht über die Reederei Wessels aus Haren im Emsland, die gerade das 1. Containerschiff umrüsten lässt, damit es mit Flüssiggas betrieben werden kann. Sie sagen aber selbst, was nützt das alles, wenn die Häfen nicht mitziehen. Lt. Bericht ist Rotterdam der einzige Hafen in der Nordsee, der diese Möglichkeit bietet. Deshalb sollte man nicht immer nur auf die Reedereien herumhacken!

      https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/nordseereport/Auf-den-Spuren-des-Wandels-von-Kueste-und-Meer,sendung707968.html

      Unsere nächste Kreuzfahrt wird kommen – egal, was man mir versucht einzureden! Ich könnte ja auch mit einem Riesenschlachtschiff von Wohnmobil oder mal eben zum Christmas-Shopping nach N. Y. oder zum Sommerurlaub mit dem Flugzeug auf die Seychellen oder auch zum Ski-Fahren in den Alpen unterwegs sein – wer kritisiert hier in dieser Form?
      Ich freue mich jedenfalls darauf, demnächst ohne Angst vor Verletzungen auf der MS Artania und den Schwesternschiffen (MS Albatros folgt im Frühjahr 2018) sich in die Dusche zu begeben, als bei Seegang mühsam in die Wanne ein- und aussteigen.
      Und: Gäbe es keine Kreuzfahrten, würden wir uns alle hier nicht „treffen“ und Christian hätte sicherlich auch einen etwas weniger attraktiveren Job;-)

  12. Nous suivrons la grande Lady encore une fois même si nous avons seulement une place réservée dans notre canapé de la maison
    Les rêves continuent .

  13. Obwohl AIDA Cruises immer wieder in den Medien als „schwarzes Schaf“ der Branche dargestellt wird (wem sind die wohl ein Dorn im Auge, oder ist es, weil diese Buchstaben jedem ein Begriff – oft leider ein vollkommen verkehrter – sind?), investieren gerade sie in neue umweltfreundlichere Technologien. Und dies nicht nur bei Neubauten, sondern z. B. auch bei turnusmäßigen Wartungs- und Renovierungsarbeiten wie zuletzt bei der AIDA blue: Als 7. Schiff der Flotte wurde es mit einer Anlage zur Abgasnachbehandlung ausgerüstet. Durch den sog. Scrubber wird die Schwefeloxid-Emission nahezu vollständig reduziert.
    Ich würde mir wünschen, dass die Medien und Umweltverbände zwar kritisch, aber auch fair berichten und damit Motivation und Erwartungen bei Reedereien/Veranstaltern und Kunden fördern – nur so wird sich etwas ändern!

  14. Hallo zusammen,
    unsere Grand Lady ist gestern aus dem Schönheits-OP entlassen worden. Ich habe für Euch mal einige Webcambilder gemacht die ich hier reinstelle. Die Uhrzeit habe ich mit ins Bild geschrieben.

    Das Manöver begann gegen 8:00 Uhr. Da war das Dock aber noch nicht voll geflutet, erkennbar am Wulstbug und dem hellen Schild am Dock. Gegen 8:40 Uhr wurde die Dame dann mit Hilfe von zwei Schleppern aus dem Dock gezogen. Danach ging es ca. 2 Km Flussaufwärts bis zum Strandkai. Dort wurde gewendet und dann ging es ca. 3 Km wieder zurück am Dock vorbei. Von dort dann noch einmal ca. 700m Richtung Steinwerder, wieder eine Wende und dann rückwärts an den Kai von Steinwerder. Gegen 10:30 Uhr war die Artania dann fest. Alles erfolgte mit Schleppern. (siehe Plan)
    Aus Sicht des Nichtnautikers für mich ein unnötig aufwendiges Manöver. Ich hätte sie aus dem Dock gezogen und dann sofort rückwärts nach Steinwerder gezogen.
    Christian, hast Du eine Idee warum das so gemacht wurde? Und welcher der drei Kapitäne hat im Schleppverband die Gesamtverantwortung?

    Schöne Grüße
    Bernd

  15. Hallo zusammen,
    unsere Grand Lady ist Sonntag aus dem Schönheits-OP entlassen worden. Ich habe für Euch mal einige Bilder über die Webs geschossen die ich hier reinstelle. Die Uhrzeit habe ich mit ins Bild geschrieben. Leider fehlte die Sonne, die Qualität ist deshalb bescheiden.

    Das Manöver begann gegen 8:00 Uhr, da kamen die Schlepper. Das Dock war aber noch nicht voll geflutet, erkennbar am Wulstbug und dem hellen Schild seitlich am Dock. Gegen 8:40 Uhr wurde die Dame dann mit Hilfe von zwei Schleppern aus dem Dock gezogen. Danach ging es ca. 2 Km Flussaufwärts bis zum Strandkai. Dort wurde gewendet und dann ging es ca. 3 Km wieder zurück am Dock vorbei. Von dort dann noch einmal ca. 700m Richtung Steinwerder, wieder eine Wende und dann rückwärts an den Kai von Steinwerder. Gegen 10:30 Uhr war die Artania dann fest. Das komplette Manöver wurde mit zwei Schleppern durchgeführt. (siehe Plan)

    Für mich als „Nichtnautiker“ war das ein unnötig aufwendiges Manöver. Ich hätte sie aus dem Dock gezogen und dann sofort rückwärts ca. 1 Km nach Steinwerder gezogen.

    Christian, hast Du eine Idee warum das so aufwendig gemacht wurde?
    Und welcher der drei Kapitäne hat in so einem Schleppverband die Gesamtverantwortung?
    AIS meldete als Status der Artania „Not under command“ was ja wohl Manövrierfähigkeit eingeschränkt bedeutet.

    Gestern am Montag hat unsere Lady wieder selbstständig eine erste kurze Testfahrt auf der Elbe gemacht. Einmal bis ca. Brokdorf und dann wieder zurück.

    Schöne Grüße
    Bernd

  16. …. und wieder zurück. Am OP-Saal vorbei und dann links nach Steinwerder. Vor dem Kai von Steinwerder wurde dann nocheinmal gewendet.

    Das Dock ist nach ca. einer Stunde schon wieder ausgepumpt. Das kann man am seitlichen Schild erkennen.

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