Kitava Island – das Erlebnis unseres Lebens?

Wir wollten heute etwas ziemlich Einmaliges erleben – den Besuch einer ganz ursprünglichen Insel…

Seitdem wir diese Reise gebucht haben, war es DER Höhepunkt unserer Kreuzfahrt: der Besuch auf Kitava Island. Als kleinste Insel unserer Reise hat Kitava maximal 7.000 Einwohner (die Zahlen sind sehr unterschiedlich und wage), die sich auf drei Dörfer verteilen. Im Gegensatz zu Alotau leben die Menschen hier noch wie vor hunderten von Jahren. Ihre Hütten bestehen aus einem Raum, es gibt keine Elektrizität oder regelmäßigen Kontakt zur „modernen“ Welt. Die Menschen laufen barfuß und ernähren sich noch ganz ursprünglich. Hier waren bisher nur ganz wenige Besucher – ein einmaliges Erlebnis also.

Links Kitava mit dem Anleger für die Tender, rechts die vorgelagerte Insel Nuratu

Für die Anläufe auf Kitava und Kiriwina bietet die Reederei keine Ausflüge an. Ziel ist es, den Einwohnern die Chance zu geben, selber Geld zu verdienen, das dringend auf der Insel benötigt wird. Nur maximal 12 Schiffe kommen pro Jahr hier her. Dieser behutsame Tourismus ist eine der wenigen Einnahmequellen der Insel. Manche Einwohner laufen bis zu drei Stunden zu Fuß (und das barfuß), um die Passagiere zu begrüßen und ihre Handwerksarbeiten, frische Früchte wie Kokosnüsse oder ihre Dienstleistung als Führer oder Bootsfahrer anzubieten. Das wussten wir im Vorfeld der Reise bereits aus diversen Quellen.
Nach unseren Recherchen hatten wir uns für diesen Tag zwei tolle Aktivitäten vorgenommen: Zunächst wollten wir die Hauptinsel erkunden und dabei die Schule besuchen. Dafür haben wir von zuhause extra einige schultaugliche Geschenke mitgebracht (so wurde es von anderen Reisenden empfohlen). Danach wollten wir uns von den Einheimischen in einem Auslegerkanu zur kleinen vorgelagerten Insel Nuratu bringen lassen, um dort zu schnorcheln. Das azurblaue Wasser, die Korallen und die Unterwasserwelt sollen traumhaft sein.

Auf Nuratu wollten wir Schnorcheln und Korallen bewundern

Aber leider kam alles ganz anders: Aufgrund widriger Windverhältnisse (zu viel Wind und zu viel Dünung), hielt der Kapitän es nicht für sicher genug, zu tendern. Der Anlauf wurde kurzerhand abgesagt. Wenn ich sage, dass unsere Enttäuschung riesig war (und immer noch ist), trifft es das Ausmaß des Gefühls maximal im Ansatz. Ironischerweise fühlten wir uns irgendwie wie jemand, der auf einer einsamen Insel monatelang auf Rettung wartet und dann kommt endlich ein Schiff ganz nah ran, nur um dann abzudrehen und weiter zu fahren. Das Paradies war zum Greifen nah, nur ca. 300 Meter Luftlinie entfernt… Dabei sahen die Tender-Bedingungen für unser laienhaftes Auge gar nicht so schlecht aus. Christian könnte das jetzt sicher besser beurteilen…

So sieht Enttäuschung aus… Das Schiff dreht ab, wir fahren weiter

So oder so: wir mussten unverrichteter Dinge abdrehen und einen Seetag einlegen. Wir Kreuzfahrt-Begeisterte sollten wissen, dass soetwas immer passieren kann. Safety first. Aber traurig sein darf man ja trotzdem, denn diesen Besuch werden wir wohl niemals nachholen können. Vermutlich war die Enttäuschung bei den Insulanern ebenso groß. Die Pacific Eden wäre das erste Schiff seit Anfang Juni gewesen, das die Insel besucht. Statt vieler sensationeller Bilder von netten Gastgebern, unberührter Natur und Korallenriffen kann ich nur mit den paar Bildern anbei dienen.

Und so hatten wir einen unerwarteten Seetag und ‚dümpelten‘ in der Salomonen See

Tja, so ist die Kreuzfahrt. Sie ist eben von der Natur bestimmt und dabei herrscht nicht immer eitel Sonnenschein. Aber zumindest auf die richtige Sonne war heute Verlass ;-).
Morgen geht es (hoffentlich!) auf die nächste, aber viel größere Insel Kiriwina.
I’ll keep you posted!

Herzlich,
Eure Irmela

20 thoughts on “Kitava Island – das Erlebnis unseres Lebens?”

  1. Ich weiß nicht, ob es vielleicht gut so war. Erinnert mich an Gambia, da wurden wir auch durch die Hütten der armen Bevölkerung geführt , das muss ich nicht sehen, kein Licht keine Kanalisation, kein frisches Wasser usw. Die Bewohner sind zwar so glücklich, aber als reiche Kreuzfahrer das zu besichtigen m.E nicht gut. Die Kinder in den Dörfern bewunderten meine weissen Söckchen und Schuhe und bettelten , sie wollten das haben . Ich gabs ihnen, hatte aber einen Kloß im Hals. Bei der Reiseleiterin beschwerten sich die meisten Gäste, dass so Ausflüge angeboten werden. Die Armut anderer Menschen zu besichtigen , muss nicht sein. Meine Meinung auch.

  2. Hallo Irmela !
    Ich kann eure Enttäuschung voll nach vollziehen. Vor allem, weil man wirklich weiß, es wird keine zweite Chance geben. Aber was soll man machen- tief Luft holen und es dann doch schweren Herzens akzeptieren. Ich kann Ullas Einwand auch sehr gut verstehen und weiß, wie sie es meint, aber ich denke, genau dieser Punkt ist nicht einfach zu bewerten. Und das Thema immer zweischneidig/beidseitig zu sehen! Sicherlich ist gerade eine sehr wichtige „Einnahme-Quelle „ für die Bewohner vorbei gefahren. Ich wünsche euch, das ihr bei der nächsten Insel mehr Glück habt und weniges „etwas“ nachholen könnt.
    Freue mich aber, so schnell wieder von dir zu hören- aber es wäre mir auch viel lieber gewesen, ihr hättet den tollen Ausflug machen können!!!!
    Seid lieb gegrüßt, Tschüß, Kerstin 💁🏻

    P.s. Ich bin immer wieder fasziniert, das es trotz unsere ganzen mordernen Zivilisation, moderner Technik und dem ganzen drumherum, immer noch dieses ursprüngliche Leben gibt.

  3. Moin Irmela,

    ja, auch ich kann Eure Enttäuschung gut verstehen – vor allem wenn dies der Höhepunkt der Reise werden sollte!
    Ist mir auf meiner allerersten KF im Mittelmeer so gegangen, als ausgerechnet Santorin ausfiel (ok, hier hatten Windstärken 7 – 8). Ich habe es dann im Jahr drauf mit einem 14-tägigen Hotelurlaub nachgeholt.

    >> Erinnert mich an Gambia, da wurden wir auch durch die Hütten der armen Bevölkerung geführt,
    >> das muss ich nicht sehen, kein Licht keine Kanalisation, kein frisches Wasser usw.
    >> Die Bewohner sind zwar so glücklich, aber als reiche Kreuzfahrer das zu besichtigen m.E nicht gut.
    Na ja, ich sehe es dann eher so, dann man dann erst gar nicht in solche Regionen fahren sollte!
    Solche Verhältnisse ja nun leider in den meisten Dritte-Welt-Ländern so! Auch in der Karibik bspw.!!
    Und einfach nur wegschauen und stattdessen eine Ausflug zum Strand o. ä. ist auch nicht das Optimum!
    Wenn ich eine solche Region besuche, sollte ich mich auch den Gegebenheiten stellen, zumal – wie Kerstin schon richtig schreibt – dies für die Leute dort wirklich eine wichtige Einnahmequelle ist!!

    Ich habe ähnliches mal von Assuan aus bei umgesiedelten Sudanesen gemacht, und mich hat die Herzlichkeit dieser Leute (bei aller Armut) bewegt!!

    VG Klaus

  4. Klaus wir haben die Reise in einem Reisebüro in ein total abgeschotteten Freienclub gebucht. Von diesen genannten Ausflügen sagte uns niemand was. Der einzig interessante war , mit Einbäumen durch die Mangroven , viel Natur und Tiere aber für mich auch etwas abenteuerlich , der Einbaum war undicht und ein Fahrer schöpfte ständig Wasser raus. Aber wir wollten auch mal vor das Gittertor , aber nur mit Polizeibegleitung war das möglich . Freiwillig wollten wir keine Armut sehen , aber mit den Spenden , die wir ihnen gaben konnten sie nichts anfangen.

  5. Hallo Irmela natürlich ist es sehr schade das ihr die Insel nicht besuchen konntet. Sicherheit geht nun einmal vor.
    Ich wüsste gar nicht einmal ob ich mir die Armut der Menschen antun könnte. Bei VnM haben sie ab zu solche Armutsviertel gezeigt. Das hat mich schon vor dem Fernseher sehr mitgenommen. Ich glaube Christian weiß nur all zu gut, wie es da zu geht.
    Euch noch eine schöne weiterfahrt. LG Claudia

    1. Hallo Claudia, ich stehe Gott sei Dank nicht allein mit meiner Meinung, auch Christians Beitrag damals hat mich sehr berührt

  6. Moin Ulla,
    >> Von diesen genannten Ausflügen sagte uns niemand was
    >> Freiwillig wollten wir keine Armut sehen
    Aber muss man das nicht von vorne herein erwarte, wenn man in einem Land wie Gambia Urlaub macht???
    Es sind ja nun schließlich nciht die Kanaren oder Malle 😉

    VG Klaus

    1. Nee und genau dort zum ballermann und Co. Wollten wir nicht hin. War auch so ein bisschen Abenteuerurlaub. Gebucht hat mein Mann das auch alleine , obwohl ich auch sehr skeptisch war auch alleine der ev .Impfungen und Malariaprophylaxe , aber ich musste es nehmen wie s kommt, die Meinung meines Mannes : passiert schon nix. Alleine die Ankunft in Banjul mit dem Flieger, Abenteuer ging schon los. Die Landebahn war ein Matschweg , dort regnet es halt jeden Tag kräftig.

      1. Hallo Ulla,
        >> genau dort zum ballermann und Co. wollten wir nicht hin
        Es gibt auch viele andere wunderschöne Ferienorte im Westen, Osten und Norden!
        Aber das ist ja auch völlig ok, wenn das nicht Eurer Ding ist!

        Aber wenn man in ein so armes Land wie Gambia fliegt, das darf man sich auch nicht wundern, wenn man mit der Armut in Kontakt kommt.
        Und wie oben schon geschrieben wurde, tun letztlich diese Ausflüge viel Gutes, weil die Menschen dort eben auch DAVON leben (müssen) !!
        VG Klaus

        1. Ich bin mir nicht sicher ob die die das Geld gebrsuvjenkönnen davon einen Cent gesehen haben. Ich fürchte dass die Reisegesellschaft und der Betreiber des FerienClubs, Engländer , alles eingesackt haben , es warenauch überwiegend englische Gäste dort. Die gingen mit dem für uns sehr üppigen Mahlzeiten unmöglich um. Teller vollpacken dass er überläuft , dann alles stehen lassen, weil es den Herrschaften nicht schmeckte. Und es war so levker viel dortige Gemüse und Obst. Und vor der Gittertür standen die hungrigen Gambier.traurig

  7. Keine guten Nachrichten über Kreuzfahrten, nun musste ein Eisbär sterben nur weil ein Schiff in sein Revier eindrang , muss das sein?

    1. Moin Ulla,

      >> nun musste ein Eisbär sterben nur weil ein Schiff in sein Revier eindrang, muss das sein?
      Na ja … bedingt!

      Da hat die Eiswache (der Mann der angegriffen wurde) wohl nicht richtig aufgepasst!
      Hier mal ein Link zu diesem Vorfall:
      https://www.sueddeutsche.de/panorama/getoeteter-eisbaer-auf-spitzbergen-sie-haben-dort-so-wenig-zu-suchen-wie-eisbaeren-in-ihrer-hamburger-zentrale-1.4074982

      Sicher kann man drüber streiten, ob Schiffe zu solchen Destinationen fahren sollten oder nicht. Dann kann man aber genauso gut über Safaris in Afrika etc. diskutieren. Überall kann es zu Unfällen kommen und dies war sicher einer!

      Man sollte nicht gleich alles dramatisieren!
      VG Klaus

      1. In diesem Fall muss ich Klaus auch ein wenig Recht geben. Der Eisbär wurde im äußersten Notfall erschossen und mit Sicherheit ist niemand glücklich über diese Situation. Mir wäre es auch lieber, er hätte nicht sein Leben lassen müssen. Ich bin eine Zoogängerin und ich muss leider sagen, so lange der Mensch das Tier, den Ort , nicht kennt und keinen emotionalen Bezug dazu hat, schützt der Mensch nicht die Umwelt oder beschäftigt sich mit solchen Fragen. Auch Orte wie z. B. Spitzbergen gehören dazu. Die Dinge, die man selbst mit eigenen Augen gesehen hat und sich damit auch beschäftigt hat, dazu zählen auch die Armut in vielen Ländern , beginnt man wirklich zu begreifen, das eine Veränderung nötig ist. Die kann dann hinterher auch im Kleinen zu Hause beginnen . Spitzbergen wäre zum Beispiel auch ein Ort, den ich sehr gerne einmal mit eigenen Augen sehen würde und hoffe wirklich sehr, das niemals ein Eisbär, für meinen Besuch , sein Leben lassen muss! Es gibt eben überall viele Vor-und Nachteile.

        1. Meine Nachbarn waren vor kurzem dort , erzählten sie wären ausgeschifft worden in ein kleines Fischer Boot es wäre beeindruckend gewesen Eisberge dort rumschwimmen zusehen. Von Phönix war die Reise und vernünftig nicht mit dem grossen Schiff zuweit reinzufahren.Heimische Boote nur bis dahin und nicht weiter, die Norweger wollten das wohl nicht.

  8. Hallo Irmela!
    Habe ich es eben auf Instagram richtig gelesen und verstanden ? Die zweite Insel hat auch nicht geklappt? Das tut mir total leid für euch! Wie schade!!! Ihr seid bestimmt total enttäuscht! War es der gleiche Grund ?
    Ganz liebe Grüße, Kerstin 🙋🏻

  9. Hallo Irmela,
    wie schade! Bei solchen bzw. ähnlichen Enttäuschungen gilt in unsere Familie immer der Spruch: „Wer weiß, wofür es gut war…“ Manchmal erfährt man es später, vielleicht auch nie, aber durch gewisse Erfahrungen bin ich zum Fatalisten geworden. Leider kann man sich bei solchen Zielen/Träumen nicht einfach so sagen, dann probiere ich es später eben noch einmal, aber wer weiß. Ich hoffe, ihr werdet durch andere Überraschungen entschädigt!
    Wenn ich in andere Länder fahre, möchte ich auch beide Seiten der Medaillen sehen. Auf Kreuzfahrten ist dies durch die relativ kurze Aufenthaltsdauer nicht immer einfach. Armut oder andere vermeintlich schlechte Bedingungen werden halt nicht weniger, wenn man nicht hinschaut. Und was für uns nach Armut auf den ersten Blick aussieht, muss es für die Einheimischen oft gar nicht sein, dies habe ich durch persönlich „gegebenen Anlass“ z. B. bzgl. Afghanistan erfahren. Z. B. sind die Frauen dort gar nicht glücklich, wenn man einen Brunnen in ihrem Dorf baut: Weil man ihnen damit die Chance nimmt, wenigstens eine kurze Zeit am Tag „frei“ zu leben auf ihrem Weg zum nächsten Brunnen weiter entfernt. Wenn unsere Augen einen alten Mann sein Feld noch mit einem Esel und Pflug bearbeiten sehen, haben wir Mitleid und denken, wie arm er ist. Ein Afghane hat mir gesagt, wenn Du ihm den Pflug durch eine moderne Maschine ersetzt, hast Du ihm seine Daseinsberechtigung genommen, was soll er sonst tun und was soll er machen, wenn die Maschine irgendwann kaputt ist? Ich habe mir bzw. versuche es (weil es nicht so einfach ist) abgewöhnt, mit reichen europäischen Augen Kulturen zu beurteilen, die ich nicht kenne. Mit „unbequemen Wahrheiten“ konfrontiert, kann man auch, wenn man nicht ganz abgestumpft ist, sein Verhalten verändern. Und selbst viele „reiche“ Kreuzfahrer schauen nicht weg – wie man bei „VnM“ sehen konnte – und öffnen ihre Portemonnaies. Ich selbst habe mal vor vielen Jahren in St. Petersburg miterleben dürfen, wie der Bordarzt (sie sind ja nur in ihrem Urlaub an Bord und arbeiten eigentlich an Land) ein russisches junges Mädchen wieder getroffen hat, dass er aufgrund von Spenden in Deutschland operieren konnte, sonst hätte es für sie keine Chance mehr gegeben. Bei diesem Besuch hat er sie nicht nur nachuntersucht, sondern auch eine Menge Medikamente für Ärzte/Krankenhäuser mitgebracht. Danke an alle „Engel“ an Bord und an Land!
    Viele Grüße
    Helga E.-D.

    1. Genau das sagte mir meine Oma schon , alles im Leben, negativ oder positiv hat irgendwie einen Sinn, auch wenn wenn man entäuscht ist und eine teure Reise nur zur Hälfte genutzt werden konnte. Und der Kapitän hat ja für ne Menge Gäste eine Verantwortung, es ist so wie es ist. Mein Spruch, aber nicht auf meinem Mist gewachsen

    2. Moin Helga,

      Deine Ausführungen zu diesem Thema würde ich so unbesehen unterschreiben 🙂
      Nur eine kleine Korrektur:
      >> sie sind ja nur in ihrem Urlaub an Bord und arbeiten eigentlich an Land
      Das stimmt so nur sehr bedingt!
      Sicher wird es sowas wie Urlaubsvertretungen geben (auf beiden Seiten), aber ich weiß bspw. von AIDA, dass die meisten Bordärzte dort ähnliche Verträge wie die nautische Crew haben.
      Das beste Gegenbeispiel ist ja wohl Winnie Koller von Phoenix-Reisen: er arbeitet jedes Jahr vier Monate an Bord, 4 Monate als Orthopäde in München und macht dann 4 Monate Urlaub bei/mit seiner Familie in Rio!
      Und wenn ich bei denen so durch die Tagesprogramme schaue, sind die meisten Ärzte auch 3, 4 oder 5 Monate an Bord!

      VG Klaus

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