Kreuzfahrtbegeistert – was sind Eure Quellen der Zuversicht?

Nachdem Christian zum Glück gesund und munter wieder zuhause gelandet ist, sind manche Schiffe immer noch auf einer sprichwörtlichen Odysse…

Um das ganz klar vorweg zu sagen: Wir alle haben jetzt andere Sorgen als die Planung der nächsten Kreuzfahrt. Für viele von uns geht es gerade ums nackte Überleben – und das sowohl im wörtlichen Sinne als auch im wirtschaftlicher Hinsicht. Dennoch sollte es erlaubt sein – auch oder gerade in diesen Zeiten – etwas zu träumen…

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Letzten Sommer in Moreton Island… Wann wird es diese Bilder wieder geben?

Allerdings ist das Leben für uns Kreuzfahrtbegeisterte ja schon länger kein Zuckerschlecken mehr: Erst mussten wir uns gegen die Kreuzfahrtscham zur Wehr setzen, und nun sitzen einige von uns immer noch wie Aussätzige auf Schiffen fest. Sicher habt Ihr zuletzt in den Medien auch die Entwicklungen rund um Zaandam, Costa Victoria, Artania und Co. verfolgt Ich weiß nicht wie Ihr das empfindet. Natürlich kann man verstehen, dass Länder sich gegen das Virus abzuschirmen versuchen. Andererseits gibt es ja offensichtlich Möglichkeiten, Passagiere sicher an Land und nach Hause zu bringen.

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Der einsame Winker hat kein Problem mit Quarantäne

Bei der Beobachtung all dieser Geschichte stellt sich mir eine Frage, die ich auch Christian trotz vieler Gespräche bisher vergessen habe zu stellen: Verändert sich das persönliche Gefühl zum Thema Kreuzfahrt nach so einem Erlebnis? Wird man jemals wieder unbefangen und voller Kreuzfahrtbegeisterung an Bord gehen können oder wollen? Ist man nach so einem Erlebnis traumatisiert oder nimmt man das als einmalige, unglückliche Fügung hin, deren Erinnerung verblasst? Was meint Ihr?

Ich habe das Glück, in Hamburg recht nah an der Elbe wohnen zu dürfen. Eigentlich ist dies die Zeit, in der die Kreuzfahrtschiffe wieder zurück nach Hamburg kommen. Sehr gerne würde ich Euch regelmäßig schöne Bilder von vorbeifahrenden Schiffen zeigen. Doch jetzt ruht still der See. Gestern gegen Mittag legte aber bei strahlendem Sonnenschein eines der Frachtschiffe der Airbusproduktion ab, machte eine 180° Kehre auf der Elbe und sich auf den Weg nach Saint-Nazaire.

Wie schön, einfach nur ein Schiff zu beobachten, das ablegt, dreht …
… und losfährt

Allein dieser Anblick vermittelte einen Anflug von Normalität und ließ mein gebeuteltes Kreuzfahrerherz höher schlagen. Containerschiffe sind jetzt mein Schiffs-Placebo. Auch die Lektüre der Berichte unserer Gastbloggerer Michaela und Klaus sorgt für positive Ablenkung. Welche Oasen der Zuversicht habt Ihr für Euch gefunden? Vielleicht wollt Ihr hier ein paar Tipps geben, wie man dieser Tage positiv und entspannt bleiben kann? Christian und ich bleiben für Euch auf jeden Fall aktiv und wir hoffen, dass wir gemeinsam die aktuelle Situation halbwegs gesund an Leib, Leben und auch Wirtschaft überstehen.

Jetzt harre ich gespannt auf Christians finalen Bericht und wünsche Euch zunächst allen einen schöneen Sonntag – und bitte bleibt gesund!

Herzlich aus Hamburg,

Eure Irmela

14 thoughts on “Kreuzfahrtbegeistert – was sind Eure Quellen der Zuversicht?”

  1. Mir ist in der jetzigen Situation noch einmal klar geworden, wie wenig selbstverständlich Kreuzfahrten sind, ganz abgesehen davon, dass viele Menschen sich so etwas aus finanziellen oder zeitlichen Gründen nicht leisten können.
    Ich vertreibe mir gerade die Zeit mit dem Ansehen alter Verrückt-nach-Meer-Folgen auf YouTube. Gerade sehe ich die Folge 60 (Staffel 3), in der Christian den Kapitän bei seinem Antrittsbesuch durch seine weißen Schuhe beeindruckt!
    Ein Wort zur „Kreuzfahrtscham“: Das auch die Kreuzfahrtschiffe ihren Beitrag zum Umweltschutz beitragen müssen, sollten jedem klar sein. Das das nicht umsonst zu haben ist, ebenfalls!

  2. Hallo Irmela!
    Heute kam der Artikel von der Zaandam. Der hatte mich sehr erschreckt- wie furchtbar die Situation auf dem Schiff ist!! Und ich muss sagen, die Artania hat verdammt viel Glück, das es auf diesem Schiff keinen Ausbruch von Corona gibt. Im Moment glaube ich sogar, das die älteren Herrschaften dort auf dem Schiff, ehrlich gesagt sogar ganz gut dort aufgehoben sind.

    Da ich weiterhin voll berufstätig bin( und es auch sein darf !!!?) , immer noch Kundenkontakt habe, wenn jetzt auch etwas sicherer, als vorher, gestaltet sich der Alltag manchmal etwas schwierig. Nach Dienstschluss einkaufen- nun ja – der Einkaufszettel hat dann häufiger Streichergebnisse ! Das Thema Toilettenpapier- nee, dazu sage ich nichts mehr ! Dieser Artikel ist bei uns ein Phantom- keine Ahnung, wann ich je welches gesehen habe, geschweige gekauft ?!!

    Im Moment fällt mir auf, das das Reisen mir schon fehlt, auch wenn aktuell gar nichts geplant wäre, wenn alles „normal“ wäre. Das Kreuzfahren war für mich nie so ganz selbstverständlich – ich glaube ich werde es noch mehr schätzen und lieben, wenn es wieder geht. Auch glaube ich, das vieles Schlimme wieder vergessen wird und wenn die Lage sich stabilisiert hat , denke ich , können viele Destinationen wieder angefahren werden. Allein auch aus der wirtschaftlichen Sicht einiger Länder und Regionen.
    Ich hoffe so sehr, das Christians Reisebüro diesen Einbruch verkraftet und er in der Zukunft wieder viele Reise-Träume verkauft und Gruppen auf den Schiffen begleiten kann.
    Ich persönlich wünsche mir sehr das meine Reise im Herbst stattfindet. Ob alle Destinationen so stattfinden können, wie geplant , ist mir fast nicht so wichtig und käme mit Alternativen bestimmt zurecht. Mir fehlt das Gefühl auf dem Schiff zu sein !

    Bleibt alle gesund! Seid alle vernünftig und träumt zu Hause den Traum vom Kreuzfahren ! Michaels und auch viele andere Berichte sind herrlich zu lesen und man findet bestimmt auch den einen oder anderen, ihn ein zweites Mal zu lesen !
    Und : Klaus steht mit seinem Bericht, glaube ich, schon in den Startlöchern !
    Ahoi und ganz liebe Grüße!!!
    Schön gesund bleiben!

    P.s Rezept: täglich frischen Zitronen/Ingwer-Tee trinken- ob’s hilft- wer weiß? auch gegen „See-Krankheit“ ?
    Tschüss, Kerstin ??

  3. P.s selbstverständlich wünsche ich jedem von Euch , das Ihr diese schwere Zeit wirtschaftlich und arbeitstechnisch gut übersteht. Niemand den Arbeitsplatz oder sein Geschäft verliert! Auch wenn das vermutlich kein einfaches Unterfangen ist!!! ??

  4. Kreuzfahrten sind z.zt. nicht lebensnotwendig, es gibt im Moment wichtigere Dinge in Griff zu bekommen, wichtig ist die Wirtschaft einigermaßen am laufen zu halten, es sieht im Moment düster aus. Wir haben jetzt Zwangsurlaub ,macht das beste draus, den Kindern ist es auch langweilig. Die Artania hatte ja auch infizierte Gäste an Bord, denen es hoffentlich gut geht.

    1. Kreuzfahrt ist auch ein Wirtschaftsbereich, genau wie der ganze Tourismus. Auch dort geht es um sehr viele Arbeitsplätze! Das ganze System bricht gerade weltweit zusammen. Es sind zig Existenzen in Gefahr! Wir alle müssen leider gerade mit dieser Situation umgehen lernen. Und ja, ich bin auch in Kurzarbeit deswegen. Aber die Aussage, das Kreuzfahrten im Moment nicht wichtig sein (es findet ja auch keine statt derzeit) würde ich vielleicht noch einmal überdenken. Diese Seite hier würde ja sonst gar nicht existieren!
      Um es mal in Seefahrtsprache zu sagen: Wir befinden uns gerade auf sehr rauer See und wir wollen sehr hoffen, das man das Schiff möglichst unbeschadet wieder in ruhige Gewässer bringt.
      Ich wünsche mir für uns alle, das es möglichst bald eine positive Wendung gibt.
      Bleibt bitte alle gesund!

      1. Ich stimme Dir vollkommen zu – Kreuzfahrten = Tourismus ist ein Wirtschaftsbereich und ein zwar sehr großer und dazu auch noch einer, der die ganze Welt betrifft!!! Da dieser Zweig, genau wie viele andere auch, und auch andere Urlaubsarten, zurzeit lahm gelegt sind, erledigen sich die Gedanken daran sowieso. Die Gedanken gehen bei mir da eher in die hoffentlich baldige Zukunft…

        Viele Grüße
        Helga E.-D.

      2. …und es wäre auch ein bisschen kurzsichtig, das zu behaupten! Zu den Arbeitsplätzen auf den Schiffen, behören die an Land, die Arbeitnehmer in den Werften, die Subunternehmer und Zulieferer, die Umweltindustrie die Lebensmittelindustrie, selbst mein Arbeitsplatz in einer Bank (Stichwort Fonds und Aktien) und hunderttausende Existenzen, die mit diesem Zweig verbunden sind. Nicht zuletzt auch Christians Reisebüro, womit er seinen Lebensunterhalt bestreitet ! Also bitte, man kann die Aussage, Kreuzfahrten sind nicht so wichtig, nicht über einen Kamm scheren! Tut mir leid, das ich hier mal eher harte Worte wähle musste. Aber solche pauschalen Aussagen machen mich wirklich wütend!

  5. Hallo zusammen,

    ich habe mit Karibik-KF (der RB ist jetzt online) wirklich noch riesiges Glück gehabt, dass sie so problemlos über die Bühne ging. Aber wir haben spätestens bei der Bahnfahrt nach Hause gemerkt, wie sehr sich die Welt verändert hat – und aktuell immer noch verändert!

    Allerdings halte ich weg von der Schwarzmalerei, die derzeit wieder mal Hochkonjunktur hat!!
    Auch nach 9/11 war vom Ende der Spaßgesellschaft die Rede und nicht würde mehr so sein, wie es war. Und was war ein, zwei Jahre später ??

    So schlimm es derzeit auch für alle direkt betroffenen ist, auch die Krise geht irgendwann vorüber. Das Problem ist diesmal wohl eher, dass es wirklich eine globale Krise und erheblich länger dauern wird, als alles zuvor!

    Ich mag mir noch gar nicht ausmalen, was passieren wird, wenn erstmal der afrikanische Kontinent betroffen ist. Von dort hört ja bislang eher wenig! Da die medizinischen Standards doch nicht mal ansatzweise den unseren entsprechen, könnte das Virus vermutlich ungehindert über den gesamten Kontinent rasen – mit Folgen, die wird jetzt noch gar nicht abschätzen können!

    LG Klaus

  6. Wie gut, dass mein Fokus nur den Cruise Linern galt, sondern den Frachtschiffen. Und die fahren ja noch…. Leider momentan auch ohne Passagiere. Das schmerzt mich besonders. Habe ich doch seit 1998 insgesamt 15 solcher Reisen unternommen – mit weltweiten Destinationen. Aber es gibt eben immer noch weiße Flecken auf meiner Weltkarte. Zum Beispiel der gesamte asiatische Raum, Australien/Neuseeland und auch Südamerika. Mein absolutes Traumziel ist Singapur.
    Aktuell zurückgelegte Gesamtentfernung ( nach Recherche ) : 83455,3 km ( 45062 sm )
    Bordtage : 197
    Reisen : 15
    Schiffe : 14 ( auf CHARLOTTA B 2x )

  7. Liebe Irmela, Liebe Kreuzfahrt Begeisterte,
    genau wie für alle hier ist diese Zeit auch für mich ein kleiner Wirtschaftlicher Einbruch. Ich habe aus gesundheitlichen Problemen meine Arbeit verloren und habe auch in dieser schwierigen Situation wenig Hoffnung wieder eine geeinete Arbeitsstelle zu finden. Aber ich gebe nicht auf!!! Es komme bestimmt bald wieder bessere Zeiten. Daher freue ich mich immer sehr, von euch allen hier in Blog zu hören. Mir hat man schon öfter gesagt, träume soll man Leben. Um so mehr hoffe ich, dass mein Traum (eine Kreuzfahrt nach Norwegen) in Erfüllung geht.
    Zur Zeit ist vieles verboten, hier habe ich für euch ein netten Spruch dazu. In diesem Sinne wünsche ich allen noch einen schönen Sonntag.
    Ganz liebe Grüße
    Claudia

  8. Es ist eine weltweite Situation eingetreten, die vor Weihnachten sich wohl keiner hätte vorstellen können…
    Ich glaube, es gibt niemanden, der nicht in irgendeiner Art von den Schließungen mancher Geschäfte und Dienstleistungen in irgendeiner Form betroffen ist: Arbeitslosigkeit, Kurzarbeit, geschäftlicher Überlebenskampf!
    Beruflich bin ich, wie viele im Gesundheitswesen, aktuell stark eingespannt und manchmal auch etwas beunruhigt, sich selbst und auch noch meinen Mann anzustecken.
    Ich lenke mich mit Positivem, wie meinen Garten und Spaziergänge ab. Ich höre viel Radio, wo man informiert, aber auch mit guter Musik abgelenkt wird – anders als das TV, das mich mit den ewigen Sondersendungen bis in den späten Abend hinein völlig nervt.
    Leider ist mein Sohn mit Familie ca. 700 km entfernt und wir können uns nicht sehen, aber trotzdem Kontakt zu halten, ist ja bekanntlich kein Problem. Ebenso wie mit vielen Freunden und Bekannten, auch jene, die wir uns über Euch hier kennen gelernt haben 😉

    Ob die beiden Reisen, davon eine Rhone-Flussfahrt im August, stattfinden können, steht in den Sternen – lässt mich aber relativ gelassen. Ich nehme es, wie es kommt, aber eines steht für uns fest: Es wird nicht ab-, sondern nur umgebucht auf einen anderen Zeitraum oder evtl. in eine andere Gegend!!!

    Krisen sind und werden überstanden, die Erde dreht sich weiter, wie verändert, weiß keiner – vielleicht wird auch zukünftig noch mehr konsumiert und auch gereist werden, weil viele begriffen haben, wie schnell alles vorbei sein kann und man manches nicht auf die lange Bank schieben soll, insbesondere ab einem gewissen Alter…
    Wir erfreuen uns zurzeit an unseren vielen Urlaubsfilmen von vergangenen Reisen, für die wir auch sehr dankbar sind und entwickeln Urlaubspläne für die Zeit „danach“, die sich allerdings schon etwas verändert haben: Wir werden die Dauer und auch die Entfernung von zu Hause mehr denn je berücksichtigen!!! Vielleicht werden auch mehr Flussfahrten dabei sein. Aber wenn die Situation es möglich macht, werden wir mehr reisen als vorher und dies auch per Kreuzfahrt – denn wir sehen, dass uns diese schönen Erinnerungen mehr wert sind, als Euros auf der Bank und das Bankkonto um den Hals!!! Wir werden auch in Zukunft „kreuzfahrt-begeistert“ bleiben…

    Passt alle auf Euch auf und bleibt gesund
    viele Grüße
    Helga E.-D.

  9. Moin zusammen,
    Nun wird einem einfach bewusst wie gut man es eigentlich hatte, was man an tollen Reisenwie selbstverständlich erlebt hat, als wenn es das normalste der Welt wäre. Wenn ich die Miesepeter an Bord teilweise an Bord erlebt habe, mit was für einem Gesicht die Tag für Tag rumgelaufen sind.Konnte ich echt nur den Kopf schütteln, es schien ihnen nicht bewusst zu sein wie gut es ihnen geht. Das sie so reisen können wie es ihnen beliebt. Vielleicht merken sie jetzt was sie tolles erleben durften, wo es nicht mehr geht.
    Ich hoffe für alle das es bald wieder möglich ist zu reisen, für die Passagiere, aber vorallem auch für die Tourismusindustrie. Wenn man bedenkt was alles direkt und indirekt dran hängt. Der Bäcker der das Hotel mit seiner Ware beliefert, die lokalen Reiseleiter wo ihre Dienste gerade nicht anbieten können, Reisebüros und ihre Mitarbeiter wo gerade vor lauter Umbuchungen, Stornierungen und Fragen kein Land mehr sehen aber quasi kein Geld mehr reinbekommen.

    Jeder dunkle Tunnel ist irgendwann zuende, es wird weitergehen. Ich denke nachdem wir alle einmal kräftig durchgesschüttelt wurden, werden wir bald wieder, wie Corinna schon so schön geschrieben hat in ruhige Gewässer kommen.
    Ich mache das beste aus der Zeit.Genieße es Dinge zu machen wo an Bord nicht möglich sind. Koche das wo ich gerade Lust drauf habe, probiere neue Rezepte. Verbringe viel Zeit im Garten, Blumenzwiebeln& co pflanzen. All dem was im Frühjahr im Garten so anfällt. Lese ein Buch, trinke gemütlich Tee. Schöne Telefonate und Whats app mit lieben Menschen 🙂

    Bleibt alle froh und gesund
    Sonnige Grüße Jessi

  10. P.S. Das muss ich jetzt mal loswerden. Das eigentliche Thema, was vor Jahren Christian, als er noch zur See fuhr, ins Leben rief,waren tägliche Berichte und Fotos von seinen Ausflügen und vom Schiff . Viele damalige Interessenten vermisse ich mit ihren Kommentaren. Schade! Jetzt gibt’s es eher“ Spitzen“ zu Meinungen anderer. Die gehören hier nicht hin. Die Meinung anderer sollte man auch akzeptieren

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