AIDAprima muss wegen des Sturms auf der Nordsee warten

Das Sturmtief Ylenia zwingt die Passagiere der AIDAprima zur Geduld. Weil die Elbe derzeit für große Schiffe gesperrt ist, darf das Schiff nicht wie geplant den Hamburger Hafen anlaufen, wie eine Sprecherin der Hafenbehörde HPA sagte. Dem Schiffsnavigationsdienst MarineTraffic kann man entnehmen, dass die AIDAprima aktuell mit niedriger Geschwindigkeit nördlich von Helgoland in der Deutschen Bucht kreuzt.

Wie eine Sprecherin der Reederei mitteilte, erwarte man voraussichtlich Freitag früh eine Rückkehr nach Hamburg. Wegen des Sturmtiefs ist die Unterelbe derzeit generell für Schiffe gesperrt, die länger als 330 Meter und/oder breiter als 45 Meter sind. Im Fachjargon heißen diese Großschiffe „Außergewöhnlich große Fahrzeuge“ (AGF); das können Containerschiffe, Massengutfrachter oder Kreuzfahrtschiffe sein.

dpa

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