Coronavirus: Reedereien reagieren

Die Mitgliedsreedereien der Cruise Lines International Association (Clia) ergreifen weitere Vorsichtsmaßnahmen gegen das Coronavirus. Gäste und Besatzungsmitglieder, die innerhalb der letzten 14 Tage vom oder durch das chinesische Festland angereist sind, werden nicht an Bord gelassen. Dies werde „fallabhängig auf Basis von Screening-Protokollen entschieden“, erklärt der Kreuzfahrtverband. Die Reedereien behielten sich zudem Routenänderungen vor, wo dies angesichts der sich verändernden Umstände erforderlich sei.

Der Clia gehören neben Aida und TUI Cruises unter anderem auch die Marken von Royal Caribbean Cruises und Norwegian Cruise Line Holdings an sowie Carnival, Costa, Cunard, Hapag-Lloyd Cruises, Holland America Line, MSC, Ponant, Regent und Silversea.

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