MSC Magifica fährt wieder

Die MSC Magnifica legte gestern erstmals wieder im Hafen von Genua (Italien) ab. Sie ist das zweite Schiff von MSC Cruises, das seit der Wiederaufnahme des Schiffsbetriebs im August wieder Gäste an Bord begrüßt. Das Schiff hat eine atemberaubende 10-Nächte-Entdeckungsreise im westlichen und östlichen Mittelmeer begonnen. Geplant sind Stopps in den Häfen von Livorno mit der Möglichkeit, Florenz und Pisa zu besuchen, Messina auf Sizilien, Piräus nahe Athen, Katakolon bei der historischen Stätte Olympia, Valletta auf Malta und Civitavecchia bei Rom, bevor das Schiff nach Genua zurückkehrt. Die MSC Magnifica wird bis zum Jahresende fünf weitere dieser längeren Mittelmeerkreuzfahrten durchführen, darunter eine spezielle, acht Nächte lange Weihnachtsreise, die am 18. Dezember 2020 in Genua starten wird.

Die MSC Magnifica ist das zweite Schiff, das das umfassende Gesundheits- und Sicherheitsprotokoll von MSC Cruises umsetzt. Dieses Protokoll wurde nicht nur von den zuständigen nationalen und regionalen Behörden genehmigt, sondern erhielt auch die Billingung von externen Gesundheitsexperten. Die umfassenden Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz der Gäste, Crew und der Einwohner der Reiseziele wurden erstmals im August umgesetzt, als die MSC Grandiosa als erstes Kreuzfahrtschiff einer großen, weltweit agierenden Reederei wieder ihren Dienst aufnahm.
Das Flaggschiff des Unternehmens hat inzwischen neun 7-Nächte-Reisen erfolgreich beendet und konnte damit die Wirksamkeit des Protokolls unterstreichen. Zu den Maßnahmen gehören „Social Bubble“-Landausflüge mit Schutzkonzept, damit die Gäste auch die Reiseziele in jedem Hafen sicher entdecken können.

Das Gesundheits- und Sicherheitsprotokoll von MSC Cruises schreibt eine umfassende Gesundheitsuntersuchung für Gäste und Besatzung einschließlich Coronatest vor, der durchgeführt werden muss, bevor das Schiff betreten wird. Es umfasst zudem erhöhte Hygiene- und Reinigungsmaßnahmen auf dem gesamten Schiff, kontrolliertes Social Distancing, das Tragen von Gesichtsmasken in öffentlichen Bereichen und den Einsatz von Smart-Ship-Technologie zur Kontaktnachverfolgung an Bord. In dieser ersten Phase wurde auch die Kapazität des Schiffes auf 70 Prozent reduziert, um das Social Distancing an Bord gewährleistet zu können.

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